Athen – der Syntagma-Platz – vorgestern, gestern und heute!



Der zentrale Platz Athens und gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist der

Syntagma-Platz, der Platz der Verfassung.

Dabei darf man das Wort „zentral“ heute, da Athen eine Millionenstadt ist, nicht mehr im Sinne seiner eigentlichen Bedeutung verstehen.

Wohl aber zum Zeitpunkt seiner Entstehung.
Denn als er 1837 angelegt wurde, hatte Athen gerade einmal etwa 40000 Einwohner.

Im 19. Jahrhundert begann eine rege Bautätigkeit – König Otto hatte 1834 Athen als Hauptstadt festgelegt.
Viele klassizistische Bauten entstanden.

So auch als beherrschendes Gebäude am Syntagma das Schloss (erbaut 1836-1842) für den ersten griechischen König Otto von Bayern.

Seit 1924 ist dieses Gebäude der Sitz des griechischen Parlaments.

Auf dem Platz vor dem Parlament findet immer Sonntags der Aufmarsch der Evzonen, der ehemaligen königlichen Leibgarde, statt – ein sehenswertes Schauspiel.

Gegenüber an der Nordseite des Platzes entstand das jetzige HOTEL GRANDE BRETAGNE, ein prächtiger Luxusbau.

Zahlreiche internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben hier residiert.

1958 wurde das Gebäude aufgestockt und 2003 komplett renoviert.

Vor dem Bau dieses Hotels wurden die ebenfalls an der Nordseite gelegenen Patrizierhäuser und auch das links im alten Bild ersichtliche Grand Hotel abgerissen.

Die letzten baulichen Aktivitäten am Syntagma begannen 1992 mit dem Aushub der U-Bahnstation. Es ist die Station der Linie 3, die im Jahr 2000 in Betrieb genommen wurde.
Zahlreiche antike Grabungsfunde sind in dieser Station ausgestellt.

Bekannte Straßen (s. Blogartikel „Die bekanntesten Straßen Athens“) führen zum Syntagma, und auch die berühmte Altstadt „Plaka“ ist fußläufig nur wenige Minuten entfernt.

Medizinische Versorgung bei einer Reise nach Griechenland

Für jeden Touristen ist es wichtig zu wissen, wo und unter welchen Bedingungen er sich im Ausland ärztlichen Rat bzw. ärztliche Hilfe holen kann.

Grundsätzlich ist es notwendig, die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC – European Health Insurance Card) mitzuführen, da sie auch in Griechenland gilt. Die bisher für Touristen gültigen Formulare E 111 und E 111B entfallen damit.
Mit dieser Karte erfolgt im Notfall eine kostenlose medizinische ambulante oder stationäre ärztliche Behandlung.

Unabhängig davon ist jedoch der Abschluss einer zusätzlichen privaten Auslandskrankenversicherung zu empfehlen, da z.B. Leistungen wie ein Krankenrücktransport nicht inbegriffen sind.

Wer eine Rundreise durch Griechenland plant, sollte zur vereinfachten Abwicklung bei der griechischen Sozialversicherungsgesellschaft IKA ein Krankenanspruchsheft ausstellen lassen, welches in ganz Griechenland gilt.

Sehr gute medizinische Versorgung gewährleisten die EUROMEDICA-Zentren in Athen, Thessaloniki und auf Kreta.

Informationen erhält man unter dieser Internetadresse „www.euromedica.gr“.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Aspekt, der bei der Reisevorbereitung zu beachten ist.

Man sollte bedenken, dass je nach Ausgangspunkt in Deutschland und Zielort in Griechenland Entfernungen von mehreren tausend Kilometern liegen können und unter Umständen eine Auslandsrückholung erforderlich wird.

Dafür bieten sich die Möglichkeiten der Auslandsrückholung im Ambulanzflugzeug als die beste und sicherste Wahl an, bei weniger ernsthaften Erkrankungen ist aber auch eine wirtschaftliche Auslandsrückholung im Linienflugzeug möglich.

Es wird deshalb empfohlen, sich auf den obigen Internetseiten zur Frage der Auslandsrückholung rechtzeitig zu informieren!

Das Theater von Epidaurus


Mit dem Peloponnes, der Halbinsel im Süden Griechenlands, verbinden sich klangvolle Namen wie Olympia, Mykene, Mistras und der Kanal von Korinth.

Mehrere Blogartikel haben diese Orte beschrieben.

Der Peloponnes ist günstig mit Schiff, Auto und auch Flugzeug (ab Athen täglich im Linienverkehr) zu erreichen.

Der bereits erwähnten Vielzahl der Sehenswürdigkeiten soll nun noch eine weitere hinzugefügt werden – das Theater von Epidaurus.

Es liegt in der Region Argolis, dessen Hauptstadt Nafplion bis 1834 die erste Hauptstadt Griechenlands war.

Epidaurus ist etwa 30 Km von Nafplion entfernt.

Die Griechische Archäologische Gesellschaft begann bereits Ende des 19. Jh. mit den Ausgrabungen der antiken Stadt Epidaurus.
So wurde neben dem Theater auch das berühmte Asklepios-Heiligtum freigelegt – eine weitere Sehenswürdigkeit, die man bei seiner Reise unbedingt mit einbeziehen sollte!

Das Theater liegt eingebettet in einer hügeligen Landschaft.

Erbaut wurde es in halbkreisförmiger Form im 4. Jh. v. Chr. Für etwa 6000 Besucher.
Nach später vorgenommenen Erweiterungen durch zusätzliche Sitzreihen soll es heute zwischen 12000-14000 Besucher fassen.

Dieses Theater ist das besterhaltene und auch bekannteste Theater der Antike Griechenlands.
Man betritt das Theater durch zwei große Tore und gelangt so auf die Bühne, die sog. Orchestra.

Vor einem erhebt sich dann im Halbrund das gewaltige Theater, d.h. die Sitzreihen.
Neben dem visuellen Eindruck ist besonders die Akustik bemerkenswert.

Aus eigener Erfahrung kann bestätigt werden, dass in der Orchestra selbst leise gesprochene Worte in den oberen Sitzreihen verständlich sind!

Neben dem Odeon des Herodes Atticus in Athen ist das Theater von Epidaurus das bedeutendste noch in Betrieb befindliche Amphitheater Griechenlands.

Jährlich finden hier die „Festspiele von Epidaurus“ statt.
So auch im Juni 2019.

Am 22.6.2019 wird z.B. Ödipus aufgeführt.

Wer also die Gelegenheit hat, sollte sich das Theater von Epidaurus ansehen!

Kreta – die Höhlen von Matala



Bereits in mehreren Artikeln wurden die Sehenswürdigkeiten dieser größten Insel Griechenlands beschrieben.
Eine langgestreckte und außerordentlich gebirgige Insel. In der Mitte das Psiloritis-Massiv mit dem höchsten Gipfel von 2456 m.

Viele der kretischen Gebirgszüge sind von uralten Kulthöhlen durchzogen.

Etwa 60 Km entfernt von Iraklion, Hafenstadt und zugleich Hauptstadt von Kreta, findet man die beeindruckenden Ruinen der Paläste von Phästos und weitere 11 Km entfernt, die Höhlen von Matala.
Sie befinden sich in hohen Sandsteinklippen.

Diese Höhlen haben mehrere miteinander verbundene Innenräume, die als Wohnstätten genutzt wurden.
Insbesondere in den 60er – 70er Jahren entwickelte sich hier ein buntes Leben von Aussteigern aus aller Welt – eine Gemeinschaft von Hippies.
Eine sehenswerte Anlage!

Athen – Turm der Winde



Das alte Zentrum der griechischen Hauptstadt, die Plaka, war ja bereits Gegenstand einiger Blogartikel – und trotzdem finden sich immer noch verschiedene Objekte, die einer Darstellung wert sind.

So z. B. der Turm der Winde.

Der Turm steht am westlichen Rand der Plaka. Er ist achteckig, 12 m hoch und wird durch einen umlaufenden Marmorfries mit geflügelten männlichen Gestalten gekrönt.
Diese Gestalten symbolisieren die wichtigsten Winde, die Athen heimsuchen – angefangen von eiskalten Winden aus dem Norden bis hinzu den heißen Winden, die von Afrika kommen.

Erbaut im 1. Jh. v. Chr. diente er als Wasser- und Sonnenuhr.

In unmittelbarer Nachbarschaft des Turms gibt es weitere Sehenswürdigkeiten, die man sich ansehen sollte.

So z. B. Die römische Agora, der zentrale Versammlungsort im antiken Athen (1862 – 1966 ausgegraben), die Hadriansbibliothek, den Monastiraki-Platz mit der U-Bahnstation und dem Eingang zum Flohmarkt.

Ein weiteres Relikt aus der Vergangenheit ist ein reichverzierter Torbogen, dahinter ein mit Unkraut überwachsenes Gelände. Es war die ehemalige türkische Schule. Das Terrain ist nicht zugänglich.

Also nutzen Sie die Besichtigung des Turms der Winde, um auch weitere interessante antike Zeitzeugen kennenzulernen.

Die Akropolis – das Wahrzeichen Athens (III/III)


Er fällt ins Auge, betritt man durch die Propyläen das Gelände der Akropolis – der im Ionischen Stil aus Marmor erbaute Tempel Erechtheion.

Er wurde nach dem Ende des Peloponnesischen Krieges 406 v.Chr. fertiggestellt.
Dieser Tempel hat einen sehr eigenartigen Grundriss, weil hier verschiedene vorhandene altehrwürdige Kultmale unter einem Dach vereint werden sollten. So z.B. die Altare verschiedener Götter, der Ölbaum der Athene, Gräber der Urkönige.

Außerdem musste man den unebenen Untergrund beachten.
Der Tempel wurde deshalb auch nicht auf einem Niveau gebaut, der westliche Teil liegt 3m unterhalb des östlichen Teils.

Bei einem Besuch der Akropolis zieht es den Touristen in der Regel zunächst zum Parthenon, dem beeindruckendsten Gebäude.
Geht man dann von dort zum Erechtheion gelangt man zur Südwand und blickt direkt auf die Karyatiden. Und damit auf die 6 Mädchenstatuen.

Sie tragen das Dach der Korenhalle und ersetzen somit die Säulen.
Übrigens wurde das Erechtheion während der Zeit der türkischen Besetzung Wohnsitz des Harems des damaligen türkischen Befehlshabers.

Die Karyatiden sind leider nicht mehr vollständig im Original vorhanden.
Eine der Figuren wurde aus Gips nachgefertigt, da Lord Elgin, Botschafter im Osmanischen Reich, 1811 die Figur nach Großbritannien gebracht hat, wo sie sich bis heute im Britischen Museum befindet.

Die restlichen 5 Originalsäulen kann man heute im Akropolis-Museum besichtigen. Sie wurden in der Korenhalle durch Nachbildungen ersetzt.

Die Akropolis – das Wahrzeichen Athens (II/III)


Wie schon im vorigen Artikel erwähnt, betritt man den Komplex der Akropolis durch die Propyläen – das imposante Eingangstor.

Der sicher für alle Touristen beeindruckendste Moment ist der Anblick des gewaltigen Tempels, des Parthenon.
Seine Grundfläche nimmt etwas über 2000 m² ein.

Der Marmor für den Tempel wurde im Gebirgsmassiv des Penteli am nordöstlichen Außenbezirk von Athen abgebaut und mit Maultieren auf den Akropolisfelsen transportiert.

Der blendendweiße Marmor wurde mit Mineral- und Pflanzenfarben getüncht, um das strahlende Weiß etwas zu dämpfen.

Der Tempel ist der Stadtgöttin Pallas Athene geweiht.
Im Tempel soll eine große Statue der Göttin Athene gestanden haben.
Für diese Statue sollen mehr als 1000 Kg reines Gold verarbeitet worden sein. Der Verbleib der Statue ist bis heute unklar.

Der Tempel wurde 447 – 438 v.Chr. erbaut. Als die Perser Athen erobert hatten wurde er zerstört und in den Jahren 361 – 363 v.Chr. wieder aufgebaut.

Gegen Ende des 15. Jahrhunderts geriet Athen unter die Osmanische Herrschaft, die den Parthenon als Pulverlager nutzte.
Im Krieg mit den Venezianern wurde der Tempel beschossen, das Pulverlager explodierte und beschädigte den Tempel schwer.

Als Griechenland dan 1832 unabhängig wurde, begann man dann mit dem Wiederaufbau des Parthenon.

Ein Stück vom Fries in der inneren Säulenhalle ist heute noch erkennbar – ein Meisterwerk griechischer Bildhauerkunst.

Man muß hinzufügen, dass sich viele Skulpturen und Reliefs des Parthenon im Britischen Museum in London sowie im Louvre befinden. Vieles jedoch auch in dem 2009 eröffneten Akropolismuseum in Athen.

Der Besuch der Akropolis gleicht einer Reise in die Antike und sollte bei einem Aufenthalt in Athen unbedingt eingeplant werden!

Die Akropolis – das Wahrzeichen Athens (I/III)


Hoch über der Millionenmetropole und mitten im Herzen der Stadt thront das Wahrzeichen Athens auf einem 156 m hohen felsigen Hügel – die Akropolis, die ehemalige Stadtfestung Athens.

Jährlich zieht sie tausende Touristen in ihren Bann.

Es ist ein faszinierender Komplex einmaliger Bauwerke der Antike aus der Zeit etwa 500 v. Chr.

Die bekanntesten Bauwerke sind der Parthenon, das Erechtheion und der Niketempel.

Über die Propyläen, das imposante Eingangstor zur Akropolis, betritt man das Heiligtum.

In den folgenden Blogartikeln werden Details dieser Bauwerke vorgestellt.

Die Lage der Akropolis ist für die Touristen auch deshalb interessant, weil unterhalb der Akropolis die Altstadt „Plaka“ liegt ( s. Blogartikel „Die Plaka – Athens Altstadt““ vom 22. Februar 2017) und auch die bekanntesten Straßen Athens fußläufig gut erreichbar sind ( s. Blogartikel „Die bekanntesten Straßen Athens““ vom 9. März 2018).

Ebenfalls unterhalb der Akropolis und angeschmiegt an deren Felsen sind die steinernen Reste des Dionysostheaters und das Odeon des Herodes Atticus zu besichtigen.

Das eBook „Faszination Griechenland“ ist eine hilfreiche Lektüre zu den Sehenswürdigkeiten Athens.

Casinos und Online Glücksspiele in Griechenland


 

Wer sich auch im Urlaub an der Ägäis bei seinen Lieblingsspielen im Online Casino vergnügen möchte, sollte sich natürlich mit der Rechtslage auskennen.
Urlaub in Griechenland – für viele Deutsche ist das eine perfekte Kombination.
Obwohl die wirtschaftliche Krise in den vergangenen Jahren für viele negative Schlagzeilen gesorgt hat, zählt Griechenland noch immer zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das ist kaum verwunderlich, schließlich gibt es dort viele attraktive Ziele, an denen man sich bei gutem Wetter am Mittelmeer entspannen kann.

 

Online Slots und mehr

 

Die Inselwelt in der Ägäis ist einmalig und bietet für fast jeden Geschmack die passende Alternative.

Auch auf dem Festland finden sich jedoch viele Orte, an denen man zwei oder drei Wochen lang in aller Ruhe entspannen kann. Dazu bietet Griechenland eine vielfältige Küche mit zahlreichen lokalen Spezialitäten, guten Wein und natürlich eine lange und faszinierende Geschichte, um nur einige der größten Attraktionen zu nennen. Wer sich im Urlaub nebenbei ein wenig im Online Casino unterhalten lassen und dabei die Reisekasse aufbessern möchte, hat dazu natürlich ebenfalls die Möglichkeit.

Portale für Glücksspiele im Internet haben in den vergangenen Jahren immer mehr Kunden gewonnen. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, vor allem sind die Einsätze in Online Casinos jedoch sehr einfach vom Computer oder vom Smartphone aus möglich.
Wer sich also bei Spielautomaten oder Tischspielen wie Roulette oder Blackjack vergnügen möchte, kann seine Einsätze ganz einfach platzieren. Besonders bei den sogenannten Online Slots ist die Auswahl in den meisten Online Casinos enorm vielfältig, auf dieser Website gibt es mehr dazu.

Natürlich wollen Fans von Glücksspielen im Internet gerade im Urlaub nicht auf die kleine Unterhaltung für zwischendurch verzichten, zudem stehen in dieser Zeit ja vielleicht interessante Aktionen oder sogar Turniere an.

Deshalb muss man sich beim Urlaub in Griechenland keine Sorgen machen, das Spielen im Online Casino ist von dort aus nämlich ebenfalls möglich. Die einzige Voraussetzung ist eine stabile Verbindung mit dem Internet, entweder über das Mobilfunknetz oder über ein kabelloses Netzwerk im Hotel oder in einer Ferienwohnung.

 

Keine technischen Probleme

Kurz
In erster Linie taucht die Frage, ob das Spielen in einem Online Casino auch während des Urlaubs in Griechenland möglich ist, natürlich deshalb auf, weil es in manchen Ländern solche Einschränkungen tatsächlich gibt.

Wer schon einmal in China war, wird zum Beispiel festgestellt haben, dass die Websites von Online Casinos dort in der Regel nicht erreichbar sind.
Für die USA gilt das ebenfalls, schließlich sind Glücksspiele im Internet dort in den meisten Bundesstaaten noch immer illegal.
In der EU gibt es solche Probleme normalerweise jedoch nicht, zudem ist es mittlerweile ohne zusätzliche Kosten möglich, seinen zu Hause abgeschlossenen Mobilfunkvertrag auch im Ausland zu nutzen.
Über viele Jahre hinweg fielen dafür meist hohe Kosten an, die EU-Kommission hat mittlerweile jedoch dafür gesorgt, dass das sogenannte Roaming – von wenigen Ausnahmen abgesehen – keine Mehrkosten für die Nutzer mehr verursachen darf.

 

Regierung setzt auf das Glücksspiel

 

Die oben schon erwähnte Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass die griechische Regierung mit Blick auf die Staatseinnahmen ebenfalls kreativ sein muss.
Unter anderem sollen in den kommenden Jahren auf Mykonos, Kreta und Santorin drei neue Casinos entstehen, für die schon in naher Zukunft die Lizenzen vergeben werden sollen.
Ein weiterer Spielbankkomplex soll auf dem früheren Athener Flughafen Ellinikon entstehen.
Dort plant ein Konsortium ausländischer Firmen Investitionen von rund sieben Milliarden Euro.
Neben einem Casino würden nach der Fertigstellung auch Hotels, Wohnungen und Einkaufszentren dort zu finden sein.

All das soll aus der Sicht des Finanzministers natürlich in erster Linie dafür sorgen, dass die Einnahmen des Staates schon bald deutlich steigen. Zudem sollen die Investitionen aus dem Ausland für neue Arbeitsplätze sorgen, die überall im Land derzeit dringend benötigt werden.
Alles in allem dürfte es am Ende also viele Gewinner geben.

Die bekanntesten Straßen Athens – Ermou Straße (III/IV)


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Eine der geschäftigsten und wohl auch teuersten Einkaufsstraßen im Zentrum Athens ist die Ermou Straße (s. auch Blogartikel „Szeneviertel Athens“ vom 7. Juli 2014).

Über etwa einen Kilometer Länge durchzieht sie das Stadtzentrum in Richtung Ost – West vom Syntagma-Platz bis zum Keramikos-Museum, welches sich auf einem der bedeutendsten antiken Friedhöfe Athens befindet.

Nur wenige Meter weiter findet man den Stadtteil Gazi, ein angesagtes Szeneviertel.

Die Ermou ist eine den Fußgängern vorbehaltene Straße. Deshalb läßt es sich hier besonders gut bummeln.
Man findet zahlreiche große und kleine Geschäfte mit einem breiten Angebotssortiment – Schmuck, Pelze, Stoffe, Schreibwaren, Geschenkartikel, Mode uvm.
Straßenkünstler beleben das Bild.

Für Touristen ist sie besonders auch wegen ihrer Lage interessant.

Geht man die Straße in westlicher Richtung trifft man in der Straßenmitte auf die Kapnikarea-Kirche, inmitten der Wohnhäuser ein ungewöhnlicher Anblick.

Auf Grund seiner geschichtlichen Bedeutung – sie wurde im 11.Jahrhundert auf den Fundamenten eines alten Tempels errichtet – wurde sie beim Bau der Ermou nicht abgerissen.
Die Straße wurde um die Kirche herumgebaut.
Von der Ermou aus sind viele Sehenswürdigkeiten zu erreichen, z.B. die Szeneviertel Psirri und Thissio und natürlich die Altstadt Athens, die Plaka.

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Kategorie: Reisen Griechenland