Hellenische Entspannung: Ein Kurztrip nach Griechenland

Nicht jeder ist in der glücklichen Lage zwei, drei oder mehr Wochen verreisen zu können. Der Trend geht zum Kurzurlaub und Griechenland bietet alles, um sich zu erholen und zu entspannen.
Die griechische Gastfreundlichkeit ist unerschütterlich.
Wenn es um Entschleunigung und Wellness geht, denkt nicht jeder sofort an Griechenland. Aber über achthundert Mineral- und Thermalquellen sprechen für sich. Das Griechenland, wie es nicht jeder kennt, ist eine der attraktivsten Natural-Spa- und Health-Destinations der Welt. Speziell auf dem Peloponnes, der beliebten Halbinsel im Süden des Landes, gibt es ein umfangreiches Angebot an Wellness- und Spabehandlungen.

Die Wiege der Demokratie

Kein anderes Land vereint so beeindruckend Kultur, Geschichte und Erholung wie Griechenland. Entspannen am Strand, aktiv beim Sport oder ein historischer Streifzug bis in die Antike – beim Kurzurlaub in Griechenland ist alles möglich. Bei www.kurzurlaubspezialist.com finden Sie noch mehr schöne Reiseziele für eine kurze Auszeit vom Alltag. Als Geheimtipp wird Kaiafas an der Westküste gehandelt. Die massiven Sanddünen sind ein beliebtes Fotomotiv und in den Tavernen wird schmackhaftes Essen serviert.

Die Gelassenheit spüren

Türkisblaues Meer, Inseln, lange Sandstrände, der Duft von Obst und Gemüse und die Gelassenheit der Bevölkerung machen den Aufenthalt in Griechenland unvergesslich. Entscheiden muss man sich nur, ob man Urlaub auf einer der zahlreichen Inseln oder doch lieber am griechischen Festland machen will. Bei den atemberaubenden Inseln einer den Vorzug zu geben, wäre ungerecht. Kreta überzeugt mit romantischen Buchten, langen Stränden und klarem Wasser, buntes Treiben herrscht auf Rhodos und Kos hat das angenehmste Klima des Mittelmeeres.

Als Resümee kann man ziehen:

Egal ob auf einer der zahlreichen Inseln oder auf dem Festland, Griechenland lohnt sich auch für eine Kurzreise, denn ein Sprung ins blaugrüne Meer, ein duftender Kaffee im Schatten der Pinienwälder oder das Wandeln auf den Spuren der Antike bergen höchstes Erholungspotential.

Das antike Theater von Megalopolis

In der griechischen Antike spielten die Theater eine wesentliche Rolle.
Die Aufführungen dienten der Unterhaltung der Menschen und hatten religiöse aber auch gesellschaftliche Themen zum Inhalt.
Das Griechenland-Urlaub-Blog hat sich in verschiedenen Artikeln mit den antiken Theatern von Griechenland befasst – Theater von Epidaurus, Amphitheater Delphi, Odeon des Herodes Attikus Athen, das antike Theater von Mieza in Naoussa. Auch in dem eBook „Faszination Griechenland“ kann man hierzu nachlesen.
Megalopolis ist eine Stadt in Arkadien auf dem Peloponnes, die u.a. durch große Tagebaue und zwei Kohlekraftwerke bekannt ist.
Nun wurde auf dem Peloponnes eine interessante Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – das antike Theater von Megalopolis.
Das antike Megalopolis wurde bereits im vierten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Aus dieser Zeit stammen auch die heute zu besichtigenden Ausgrabungen, zu deren Freilegung Jahre gebraucht wurden.
Man geht davon aus, dass das Theater das zur damaligen Zeit Größte war und etwa 20000 Besucher fasste, die auf 37 Sitzreihen Platz fanden. Der Durchmesser des halbrund angeordneten Zuschauerbereichs betrug 145 m, der der Bühne etwa 30 m.
Neben dem Theater gibt es jedoch noch weitere interessante Ausgrabungen, so z.B. den ehemaligen Versammlungsraum, das sogenannte Bouleuterion, Überbleibsel des alten Marktes sowie Reste der Stadtmauern.

Paros – die Marmorinsel der Kykladen

Aus der Vielzahl der griechischen Inseln bzw. Inselgruppen ragt eine besonders heraus – die Inselgruppe der Kykladen, der „Ringinseln“, im Ägäischen Meer ( s. auch den entsprechenden Abschnitt im eBook Faszination Griechenland).
Es gibt viele Gründe für diese Einschätzung.
Es sind Inseln mit vielfältiger Kultur, die Jahrtausende zurückreicht, interessanter Inselarchitektur, für den Tourismus gut erschlossener Infrastruktur und kaum Autoverkehr. Ausserdem liegen die Inseln nahe beieinander, sodass sie bestens geeignet sind für das Inselhüpfen.
Was bietet nun Paros?
Die Insel ist nur 195 Km² groß. Erreichbar ist sie durch Schiffsverbindungen von Piräus, aber auch von Rafina (Ostküste der Halbinsel Attika).
Paros wird auch als „Marmorinsel“ bezeichnet, da bereits seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. hier Marmor abgebaut wurde. So wurde z. B. der Apollontempel in Delphi mit Parischem Marmor erbaut.
Interessant sind die Hafenorte Parikiá und Náussa an der West- bzw. Nordküste. Sehenswert sind aber auch der byzantinische Kirchenkomplex Panagia Ekatontapyliani sowie das berühmte Schmetterlingstal von Petaloudes im Landesinneren.
Zahlreiche Strände sind Garant für gute Bademöglichkeiten, und der konstante Sommerwind Meltemi bietet hervorragende Bedingungen für Windsurfing.
Wer an einem speziellen kulturellen Highlight interessiert ist, dem wird der Besuch von „Paros Park“ empfohlen.
Hier findet das Open-Air-Festival „Festival in the Park“ noch bis Oktober statt.

Ägina – Insel vor den Toren Athens

Es ist eine kleine hügelige Insel mit einer Fläche von etwas über 83 Km², die im Saronischen Golf liegt.
Da die Küsten steil abfallen, gibt es nur wenige Strände. Für Touristen interessant ist der Badeort Agia Marina, der an der Ostküste der Insel liegt.
Ägina ist jedoch sehr günstig gelegen. Denn in weniger als eine Stunde mit dem Schiff hat man den Hafen Piräus erreicht.
Das ist übrigens auch der Grund für viele Athener, diese Insel als ein Wochenendziel auszuwählen.

Die Nähe zu Athen ist für die Touristen wiederum ein unbestreitbarer Vorteil.
Hat man doch so die Möglichkeit, im Rahmen eines Tagesausfluges die sich in der Hauptstadt befindlichen kulturellen und archäologischen Sehenswürdigkeiten anzusehen.
Aber auch andere Inseln sind nicht weit entfernt, so z. B. Angistri.
Diese Insel wurde im Blogartikel vom 6. Oktober 2014 unter dem Titel „Angistri – eine Insel im Saronischen Golf“ vorgestellt.
Wer sich auf Ägina Zeugen der Vergangenheit ansehen will, dem wären der Aphaia-Tempel und die Ruinenstadt Paleóchora, die früher einstmals die Inselhauptstadt war, zu empfehlen.

Open Air Filmfestival Athen 2015

Es ist nicht unbedingt empfehlenswert, die Sommertage in Athen zu verbringen. Die Sommer sind in Griechenland sehr warm und trocken, und in Athen können auch mehr als 40° C erreicht werden (Ausführungen zu Klima und Wetter in Griechenland s. auch eBook Faszination Griechenland.
Aber wenn man Athen auf dem Weg zu seinem Urlaubsziel auf einer der zahllosen Inseln oder im Gebirge berührt, lohnt sich ein Zwischenstopp, um vielleicht an einer der zahlreichen Aufführungen des Athener Open Air Film Festivals teilzunehmen.
Zum fünften Mal findet in diesem Jahr das Festival von Juni bis September statt.
Für die Vorführungen wurden die verschiedensten Locations ausgesucht.
So z. B. der Petralona-Park, Tempel des Olympischen Zeus, aber auch verschiedene Museen wie das Archäologische Nationalmuseum, Numismatische Museum und auch Freilichtkinos.
Es sind ausgewählte Filme, die gezeigt werden.
Am besten sieht man sich die Webseite des Festivals an, um sich über Thema, Ort und Zeit der Aufführung zu informieren.

Reiseziele auf der Insel Kreta (II/II)

Windmühlen auf der Hochebene von Lassithi
Touristische Sehenswürdigkeiten sind über die ganze Insel Kreta verteilt.
70 Km von Iraklion entfernt erreicht man die Stadt Aghios Nikolas. Sie ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Lassithi und ein belebter Tourismusort. Über eine Passstraße erreicht man die
Hochebene von Lassithi.
Ein Ausflug nach hier lohnt sich auf jeden Fall. Die Ebene liegt auf etwas über 800 m und ist von Bergen umgeben. Ein interessantes Schauspiel sind tausende Windmühlen, die in der Sommerzeit die Hochebene bewässern. In der Nähe des Dorfes Psychro befindet sich die Höhle des Zeus. In dieser Höhle soll der Sage nach der Göttervater Zeus geboren worden sein.
Weiter 90 Km in nordöstlicher Richtung und zwar direkt an der Spitze der Insel befindet sich der bekannteste Strand von Kreta, der
Palmenstrand von Vai.
Hier fühlt man sich wie in einer afrikanischen Oase.

Ein weiterer Ausgangspunkt für Ausflüge ist die Stadt Chania.
Wenn man Iraklion als Ausgangspunkt nimmt und in westliche Richtung fährt, erreicht man nach 160 km die Stadt Chania. Die Stadt besitzt einen Flughafen und wird übrigens auch von der Fluggesellschaft Ryanair angeflogen.
Neben der Landwirtschaft hat sich der Tourismus als weiterer wichtiger Wirtschaftszweig etabliert.
Verschiedene Ausflüge bieten sich von Chania aus an. Die
Ebene von Chania
ist bewachsen von Zitrusbäumen, die Tausende Tonnen Orangen tragen. Man spricht von den Orangendörfern, wie z.B. Mesklá.
Einer der schönsten Ausflüge ist aber zweifellos die Fahrt und das Durchwandern der etwa 18 Km langen
Samaria-Schlucht,
die sich in den Weißen Bergen, dem größten Gebirgsmassiv auf Kreta, befindet.
Kreta bietet in den
Weißen Bergen
zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die uralten, fast unzugänglichen Dörfer, in denen die alten kretischen Traditionen und Gebräuche gepflegt werden.

Reiseziele auf der Insel Kreta (I/II)

Palast von Knossos, Thron des Königs Minos
Die Insel Kreta ist eines der beliebtesten griechischen Reiseziele.
Dieser hohe Beliebtheitsgrad hat vielerlei Ursachen.
Die Insel, gelegen zwischen der Ägäis und dem Libyschen Meer, bietet einen Reichtum an Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung wie wohl kaum eine andere der tausenden griechischer Inseln.
Von West nach Ost durchzieht eine mehr als 2000 m hohe Gebirgskette die Insel. Der höchste Berg ist mit 2456 m der Psiloritis (s. auch eBook „Faszination Griechenland“).
Während an der Ostküste der Massentourismus Fuß gefasst hat, ist die Südküste davon noch weitgehend verschont.
Der Urlauber hat die Qual der Wahl bei der Festlegung der Art seines Aufenthalts – Baden, Bootsausflüge, Wandern, Bergsteigen, Besichtigung antiker Stätten und alter Dörfer.
Nach meiner Erfahrung ist eine Kombination all dieser Möglichkeiten auf einer Rundreise die effektivste Möglichkeit, die Insel kennenzulernen.
Reist man von Piräus kommend mit dem Auto per Fähre nach Kreta ist man nach einer Fahrzeit von etwa 9 Stunden am frühen Morgen gegen 6 Uhr in Iraklion. Iraklion ist aber natürlich auch per Flug ab Athen erreichbar.
Es ist die viertgrößte Stadt Griechenlands und insofern interessant, als in einer Entfernung von nur etwa 5 Km der

Palast von Knossos

des legendären Königs Minos zu besichtigen ist.
Die Besichtigung dieser Ausgrabungsstätte ist ein MUSS!
Es ist eine sehr weitläufige Anlage, und man schätzt, dass sie bis zu 1400 Räumen gehabt haben muß.
Dieser Palast war Zentrum einer Stadt mit ca. 100000 Einwohnern.

Von Iraklion aus bieten sich weitere interessante Ausflüge an:

Festos

spielte im minoischen Kreta ebenfalls eine wichtige Rolle. Es soll der Sitz des Bruders von König Minos gewesen sein. Wie auch Knossos wurde es um 1400 v. Chr. durch ein gewaltiges Erdbeben zerstört. Im Gegensatz zur Ausgrabungsstätte von Knossos findet man hier nur noch Grundmauern. Er ähnelte jedoch dem Palast von Knossos im Hinblick auf die Größe und technischen Anlagen.

Ein drittes empfehlenswertes Reiseziel ab Iraklion ist

Gortys.

Gortys konkurrierte einst mit Knossos und Festos um die Vorherrschaft auf Kreta.
Hier kann man die „Große Inschrift“ besichtigen. Es ist das Stadtrecht von Gortys und soll das bekannteste und älteste europäische Gesetz sein. Die Buchstaben wurden in Steinblöcke gehauen.

Viele Ausstellungsstücke der Grabungen kann man auch im archäologischen und historischen Museum in Iraklion besichtigen.

Das Festival von Athen

Athen, Odeon des Herodes Attikus
In den Sommermonaten ist Griechenland für die Touristen ein wahres Mekka – kilometerlange Strände, verschwiegene Buchten, urige Bergdörfer, antike Stätten und vieles mehr.
Aber auch bemerkenswerte kulturelle Ereignisse ziehen viele Urlauber an. Dazu gehört das Festival von Athen.
In diesem Jahr findet es vom 1.6. bis 31.8.2015 statt.
Auch in anderen Orten Griechenlands finden derartige Festivals in antiken Theatern statt, so z. B. in Epidaurus.
Das bedeutendste ist jedoch das Festival in Athen.
Das Odeon des Herodes Attikus liegt am Fuss der Akropolis, neben dem nur noch als Ruine erhaltenen Dionysos-Theater, ebenfalls ein Bauwerk der griechischen Antike.
Aufgeführt werden griechische Dramen, Musikstücke, Tänze.
Das Theater wurde 161 n. Chr. erbaut. In 32 Sitzreihen haben etwa 5000 Zuschauer Platz.
Es ist außerordentlich beeindruckend, in einer Sommernacht vor der altehrwürdigen Kulisse des antiken Bauwerks eine Aufführung zu erleben.
Zu empfehlen ist eine rechtzeitige Kartenreservierung.

Rafting im Epirus

Vikos-Schlucht
Griechenlands Flüsse bieten zahlreiche Möglichkeiten für Wassersportler. Viele sind nur kurz und oftmals auch wasserarm, wie z. B. der Ilisos, der die Ebene von Athen durchfließt. Die längsten Flüsse sind der Aliakmon mit 322 Km und der Acheloos mit 255 Km. Aber viele Flüsse sind gut geeignet für Kanufahrten oder Rafting.

Einer davon ist der Voidomatis River. Er ist nur 15 Km lang, durchfließt aber eine der reizvollsten Landschaften in der Region Epirus.
Die Quelle liegt in einem Bergmassiv im nördlichen Pindus-Gebirge, er mündet in den Fluss Aoos.
Der Reiz dieses Flusses liegt für den Wassersportler darin, dass er die Vikos-Schlucht (s. auch den Blogartikel vom 5. Juni 2014 „Bedeutende Schluchten Nordgriechenlands“) mit Kanu oder Schlauchboot durchqueren kann.
Damit durchfährt man auch den Vikos-Aoos-Nationalpark – schroffe Felswände, Klosteranlagen und alte Steinbrücken.
Die Gegend ist auch bekannt für die alten Zagoria-Dörfer, die eine besondere Sehenswürdigkeit sind. Als Ausgangspunkt für Wanderungen kann man Monodendri empfehlen. Der Ort liegt auf einer Höhe von ca. 1100 m.

Kos – Insel des Hippokrates

Gasse in Mykonos

Bekannt durch seine langen Sandstrände und vielen Buchten, die für Badeurlauber und Wassersportler ein Paradies sind, ist Kos die nach Rhodos drittgrößte Insel der Dodekanes (s.eBook „Faszination Griechenland“).
Die Insel ist für Touristen ein Paradies.
Kos, so auch der Name der heutigen Hauptstadt, wurde im 4. Jahrhundertv.Chr. gegründet und war für 100000 Einwohner geplant. 2011 lebten hier lt.Ergebnis der Volkszählung des Griechischen Statistischen Amtes 33388 Einwohner.

Die Architektur der Altstadt erinnert an die Gassen von Mykonos – eng, verwinkelt mit kubischen Häusern.
Aus der langen Geschichte der Insel gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten – Reste alter Festungen, eine Thermalquelle im Meer, das Geisterdorf Agios Dimitrios und natürlich als Hauptanziehungspunkt das Asklepieion, ein antikes Sanatorium, welches etwa 4 Km außerhalb der Stadt liegt. 1901 wurde es durch den deutschen Archäologen Herzog entdeckt und danach freigelegt. Die ehemalige Terrassenmauer wurde rekonstruiert, aber Säulen und Reste des Versammlungshauses sind noch erhalten.
Der bekannteste Bürger der Insel war Hippokrates, der 460 v. Chr. auf Kos geboren wurde. Hippokrates war der berühmteste Arzt der Antike, er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er hat aber nicht im Asklepieion gelehrt, er soll unter einer Platane in der Stadt gelehrt haben.
Erst seine Schüler wirkten nach seiner Methode im Asklepieion.
Die Monate Juni bis September sind ideal für einen Badeurlaub, es gibt kaum Regentage und die maximalen Tagestemperaturen können mehr als 30° C erreichen.
An der Nordküste gibt es kilometerlange flache Strände, die besonders für Familien mit Kindern gut geeignet sind, Wassersport ist in vielen Arten möglich. Wer es vorzieht, Gebirgswanderungen zu machen, hat die Möglichkeit, das Dikeos-Gebirge (850 m) im Südosten der Insel zu ersteigen.
Ist man an einem interessanten Nachtleben interessiert, so braucht man in Kos auf nichts zu verzichten – Restaurants, Bars, Diskotheken – sind zahlreich vorhanden.
Gleichfalls Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser.

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Kategorie: Reisen Griechenland