Korfu – grüne Insel im Ionischen Meer

Korfu-Esplanade
Der griechischen Westküste vorgelagert ist die Gruppe der Ionischen Inseln ( s. auch eBook “Faszination Griechenland”). Es sind insgesamt sieben Inseln, von denen die Insel Korfu, griechisch Kerkyra, wohl eine der interessantesten und abwechslungsreichsten ist. Korfu – so auch der Name der Inselhauptstadt – nimmt jeden Touristen mit seinem mediterranen Charme gefangen.
Dank des milden Klimas hat die Insel eine üppige Vegetation und wird deshalb von den Griechen auch als „grüne Insel“ bezeichnet.
Dank des milden Klimas werden etwa 65% der Fläche landwirtschaftlich genutzt, 55% alleine durch die ca. vier Millionen Olivenbäume, die teilweise bis zu 500 Jahre alt sind.
Bummelt man durch die Straßen der Altstadt wird der venezianische Einfluss in der Architektur spürbar. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts unterstand Korfu den Dogen von Venedig.
Aber auch Frankreich und Russland nahmen Korfu zeitweise in Besitz
Heute finden sich in den engen Gassen zahlreiche Geschäfte, die Silberschmuck, Stickereien und Olivenholzschnitzereien anbieten.
Die historischen Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf die Inselhauptstadt. So z. B. die Kirche Agios Spyridon, die alte Festung und den ehemaligen Königspalast sowie das Museum mit dem berühmten Gorgogiebel. Erwähnenswert auch die Esplanade, die der schönste Platz Griechenlands sein soll.
Von Korfu-Stadt aus empfehlen sich folgende Ausflüge:
– Halbinsel Kanoni
– Pontikonissi genannt auch Mäuseinsel
– Klosterinsel Vlacherna
– Achilleion, Sommerschloß der österreichischen Kaiserin Elisabeth
– Paläokastritsa, Badeort an der Westküste
Breitgefächert sind auch die Möglichkeiten sportlicher Aktivitäten, wie z. B. Segeln, Schwimmen, Cricket, Golf. Und auch das Angebot für das Nachtleben stellt höchste Ansprüche zufrieden.
Korfu ist neben der Anreise per Flugzeug auch mit Fährschiffen ab Patras (ca. 10 Stunden) und Igoumenitsa (ca. 2 Stunden) gut zu erreichen.

Das Benaki-Museum in Athen

Athen, Vasillisis Sofias-AvenueDie Liste der Sehenswürdigkeiten in Athen ist lang und bietet jedem Touristen eine reiche Auswahlmöglichkeit (s. auch eBook “Faszination Griechenland”). Ohne Zweifel stehen die großen öffentlichen und privaten Museen der griechischen Hauptstadt an exponierter Stelle – das Archäologische Nationalmuseum, das Akropolismuseum, das Museum für kykladische Kunst und das Benaki-Museum.
Dieses Museum ist das größte private Museum Griechenlands. Es trägt den Namen seines Gründers Benakis und wurde 1931 in der prachtvollen neoklassizistischen Villa der Familie Benakis eröffnet. Das Museum ist nur wenige Schritte vom Syntagma-Platz entfernt und befindet sich in einer Seitenstraße der Vasilissis Sofias Avenue.
Die Exponate – Ikonen, Goldschmuck, griechische Volkskunst etc. – umfassen den Zeitraum von der Antike über das byzantinische und osmanische Reich bis zur Zeit der Könige Otto und Georg.
Das Museum wurde ständig erweitert. So gibt es heute auch Dependancen im Kerameikos-Bezirk im Stadtzentrum (Islamische Kunst), das Neue Benaki-Museum in der Pireosstraße.

Insel Santorini – ein Spaziergang in Oia

Dorf Oia, Insel Santorini
Santorini oder auch im griechischen meist Thira genannt, wurde bereits im Blog-Artikel „Ein Inselurlaub in Griechenland“ vom 1.Mai 2013 vorgestellt.
Die Insel liegt im Süden der Kykladen und wird von Geschichtsforschern oft mit dem von Platon erwähnten sagenhaften Atlantis in Verbindung gebracht. Bewiesen ist das bis heute jedoch nicht.
Der Hauptort Thira liegt malerisch an der Steilküste und ist Ausgangsort für viele Aktivitäten, die auf der Insel unternommen werden können.
So kann man z.B. eine einzigartige Wanderung von Thira der Steilküste entlang nach dem Dorf Oia machen.
Die Entfernung beträgt etwa 12 Km.
Das Dorf mit seinen knapp 700 Einwohnern liegt am Steilhang der Caldera, also des Kraterkessels. Interessant sind die teilweise direkt in den Kraterrand gebauten und weiß getünchten Häuser. Die Gassen sind schmal und verwinkelt und gesäumt von zahlreichen Geschäften mit Mode, Souvenirs und Kunsthandwerk (s. auch die Seite “Fotos” im Blog) sowie Tavernen und Cafés. Es ist ein besonderes Erlebnis, hier zu bummeln und vor allem am Abend den berühmten Sonnenuntergang im Meer zu erleben.
Wer den kleinen Hafen unterhalb von Oia besichtigen möchte, muss sich der Mühe des Treppensteigens unterziehen, um die etwa 100 m Höhe zu überwinden.
Neben dem Dorf, welches an sich schon eine Sehenswürdigkeit ist, kann man auch die Ruinen des alten Kastells sowie das Seefahrtsmuseum besichtigen.
Auch das letzte verheerende Erdbeben von 1956 hat noch seine Spuren hinterlassen.
Den Rückweg nach Thira kann man mit dem Bus antreten.
Also, ein Spaziergang nach und in Oia lohnt sich!

Fährüberfahrten zum griechischen Osterfest

Fährüberfahrt Ancona-Igoumenitsa mit ANEK-Superfast
Da das griechische Osterfest nach dem Julianischen Kalender bestimmt wird, differiert es in der Regel zwischen einer und fünf Wochen zu unserem Osterfest.
Die Bedeutung dieses Festes für die Griechen wurde ja bereits im Blogartikel vom 2. April 2011 „2011 Ostern in Griechenland feiern“ dargestellt.
Während wir Ostern vom 3. April 2015 bis 6. April 2015 feiern, beginnt das griechische Osterfest eine Woche später, also am 10. April 2015.
Fast fünf Wochen Zeitunterschied bestehen 2016, und erst 2017 fallen die Feiertage in beiden Ländern auf das gleiche Datum.
Ostern ist für die Griechen das bedeutendste Fest, was in der Regel jeder Grieche bei seiner Familie im Heimatort feiert.
Das hat zur Folge, dass vor den Feiertagen sowohl im Land als auch vom Ausland nach Griechenland eine rege Reisetätigkeit einsetzt.
Wer zu diesem Fest mit dem Auto nach Griechenland fahren will, ist gut beraten, rechtzeitig eine Fährüberfahrt zu buchen. Die größten Gesellschaften, die die Route Italien-Griechenland und zurück bedienen, sind Minoan-Lines und ANEK-Superfast. Aufgrund der langen Fahrzeit ab Ancona/Italien ist die Buchung einer Kabine zu empfehlen.
Wie wir jedoch feststellen konnten, kann man auch auf eine rustikalere Art an Bord übernachten – s. Foto!

Frühlingsziele in Griechenland

Kloster Prodromou, Peloponnes
Wie schon im eBook “Faszination Griechenland” dargelegt, liegt Griechenland zwischen der gemäßigten Zone und den Tropen, d.h., es herrscht subtropisches Klima, also Mittelmeerklima.
Bedingt durch die starke Strukturierung der Oberfläche im Landesinneren und die Lage am Meer ist das Klima auf dem griechischen Territorium sehr unterschiedlich. Es gibt deutliche Klimaunterschiede zwischen West- und Ostgriechenland sowie Festland und den Inseln.
Demzufolge ist auch zu überlegen, welche Reiseziele man sich im Frühling aussucht.
Wenn wir von Frühling sprechen, bezeichnet man in Griechenland diese Zeit als Blüte- und Reifezeit, die von März bis Mai dauert. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18° C und 22° C.
Es ist also nicht die Zeit für einen Badeurlaub, es ist eine ideale Zeit für Wandern, Bergsteigen, Fahrradfahren und Sightseeing.
Je nach Reiseziel lässt sich vieles miteinander verbinden.
Kreta
– Wanderung durch die längste Schlucht Europas, die Samaria-Schlucht
– Besichtigung von Knossos, dem größten minoischen Palast Kretas
Pilion-Gebirge
– zahlreiche Wanderrouten (unterstützt durch GPS-Daten) durch idyllische Bergdörfer, wie z.B.    Milies und Makrinitsa
– Besuch von Volos, Hafenstadt und Tor zum Pilion
Peloponnes
– Bergdorf Dimitsana im Hochland von Arkadien
– Wanderung zum Kloster Prodromou und Besichtigung
Insel Santorini
– Besichtigung der Ausgrabungsstätte Akrotiri
– botanische Wanderung zum Fotografieren der blühenden Anemonen, Orchideen, Chrysanthemen
City-Tour Athen
– Wanderung in den Athen umgebenden Gebirgen Pendeli (1107 m) und Hymettos (1027 m)
– Besuch der Museen
– Besichtigung Akropolis
– Bummel in den Szenevierteln Plaka, Psirri und Gazi
Halbinsel Chalkidiki
– Besuch der orthodoxen Mönchsrepublik Athos und Besichtigung der Klöster (beachten–Frauen    haben keinen  Zutritt)
Aber auch Inseln wie Rhodos oder Kos sind zu der Blüte- und Reifezeit interessante Reiseziele!

Chios – Inseljuwel in der Ägäis

Vorgelagert der türkischen Ägäisküste am Golf von Izmir liegt die dichtbesiedelte griechische
Insel Chios. Etwa 51000 Einwohner leben hier auf 843 Km².

Seit fünf Jahrtausenden bewohnt, war Chios einst eine Seemacht, die zum Attischen Seebund gehörte und ein wichtiges Handelszentrum. Heute ist es vor allen Dingen ein Eldorado für Touristen.
Dank des auch im Winter milden Klimas ist die Insel zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Die „Wetterfrösche“ haben ermittelt, dass Schnee an nur etwa zwei Tagen im Jahr fällt! Die heißen Tage im Juli und August werden durch den aus Norden wehenden Meltemi erträglicher.

Für die Gestaltung des touristischen Alltags bieten sich zahlreiche Möglichkeiten – Bergwanderungen (höchster Berg ist der Profitis Ilias mit knapp 1300m), Tauchen, Schwimmen, Höhlenbesichtigungen (s. auch den Abschnitt „Höhlen“ im eBook „Faszination Griechenland“), Marinemuseum, Besichtigung der alten Mastixdörfer – um nur einige Anregungen zu vermitteln.

Neben dem Anbau von Wein und Oliven ist Chios vor allem auch durch die Gewinnung und Verarbeitung von Mastix bekannt. Es ist ein uraltes Gewerbe, und Chios ist der größte europäische Mastixproduzent.
Die Insel ist mehrmals wöchentlich ab Athen/Piräus per Flug oder Fährschiff zu erreichen.
Neben mehreren 4-Sterne-Hotels gibt es auch ein 5-Sterne-Hotel.

Interessehalber soll noch angefügt werden, dass auf Chios bekannte Persönlichkeiten geboren wurden, so z.B. der Komponist Mikis Theodorakis, der ehemalige Premierminister Andreas Papandreou und der unbewiesenen Annahme auch der Dichter Homer.

Chios ist also auf jeden Fall eine Urlaubsreise wert!

Kythira – Insel für Individualtouristen

Die nur 278 Km² große Insel Kythira wird umspült von den Fluten des Ionischen Meeres. Sie liegt an der südlichsten Spitze des Peloponnes und ist sowohl per Fähre als auch mit dem Flugzeug ab Athen zu erreichen. Einen üppigen Baumbestand und hohe Berge sucht man hier vergebens – die Insel ist relativ karg bewaldet, und die höchste Erhebung, der Berg Mermigaris, misst gerade einmal 507 m.
Kythira wird schon in der griechischen Mythologie erwähnt, und so findet man noch heute Reste von Bauwerken vergangener Epochen.
Der Ort ist für den Individualtourismus gut geeignet, denn der internationale Massentourismus hat hier glücklicherweise noch nicht Fuß gefasst. Ideal ist die Insel für Wanderungen, auf verschiedenen Routen kann man die Insel durchstreifen. Aber auch zum Baden gibt es beste Voraussetzungen. Schöne Strände findet man in Paleopoli, Melidoni und Kakia Lagada. Zu beachten ist, dass sich nicht an jedem Strand eine Taverne befindet und oftmals auch keine Sonnenschirme und Liegestühlen vorhanden sind.
Die günstigste Reisezeit sind die Monate Mai bis Oktober. In diesem Zeitraum liegen die maximalen Tagestemperaturen zwischen 23° C und 31° C und die Wassertemperaturen zwischen 18° C und 24° C.
Eine Unterkunft zu finden ist auch kein Problem – Hotels (vier Sterne), Pensionen und Unterkünfte in traditionellen alten Häusern.

Kalamata – Ausgangspunkt für die Erkundung des Peloponnes

Zahnradbahn Diakopto-Kalavrita

Kalamata liegt nicht direkt im Zentrum des Peloponnes, sondern im Süden am Ionischen Meer. Es ist eine Hafenstadt, die auch über einen internationalen Flughafen verfügt. Bekannt wurde sie u.a. auch durch die schwarzen Kalamata-Oliven.
Die Stadt ist deshalb für den Tourismus interessant, weil sie gut erreichbar ist – Fährverbindungen, Fernbusse der Gesellschaft KTEL, gut ausgebautes Straßennetz nach Athen (240 Km) und Patras (220 Km) und ein auch von internationalen Gesellschaften angeflogener Flughafen.
Allein in diesem Jahr wird der „Captain Vassilis Constantakopoulos Airport“ über 18 neue Charterflugverbindungen erreichbar sein. So z.B. Frankfurt, München, Hamburg, Prag, Wien und weiteren europäischen Städten. Auch Thessaloniki wird fünfmal wöchentlich von Kalamata aus angeflogen.

Von Kalamata aus kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Peloponnes erkunden.
Der Peloponnes sollte ohnehin der Schwerpunkt einer Griechenland-Rundreise sein.
Im Rahmen dieses Artikels kann man nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nennen – Mykene und die Ausgrabungen Heinrich Schliemanns, Nafplio die erste Hauptstadt Griechenlands, Olympia, Mystras, Korinth, das Lousios-Tal und natürlich die eigenwilligste Kulturlandschaft Griechenlands, die Mani.

Sehr interessant ist auch eine Fahrt mit der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavrita.
Weitere Informationen finden sich auch in dem eBook Faszination Griechenland.
Bezogen auf das Klima sind Kalamata und der Peloponnes am besten in den Monaten April/Mai (Tagestemperatur 20°C-24°C) und Oktober/November (Tagestemperatur 24°C-20°C) zu bereisen.

Peloponnes – die Ruinenstadt Mykene

Mykene, Grabanlage

Etwa um 500 v. Chr. war Mykene eine der bedeutendsten Städte Griechenlands.
Die Ausgrabungen dieser Stadt, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, kann der Tourist auf dem Peloponnes besichtigen. Etwa 120 Km von Athen entfernt, erreicht man die Ausgrabungsstätte per Pkw über die A 8 / E 94.

Der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann, der 1876 mit den Ausgrabungen von Mykene begann, legte die heutige Ruinenstadt frei. Besichtigen kann man das Löwentor, den Hauptzugang zur Burg und zwei Grabanlagen mit Schachtgräbern. Gefunden bei den Ausgrabungen wurde auch die goldene Maske des Königs Agamemnon, die im Archäologischen Museum in Athen ausgestellt ist.

Bis zum heutigen Tag hat sich am Fuß der Anlage ein kleines Dorf erhalten.
Den Besuch Mykenes kann man verbinden mit einem Aufenthalt in der nahegelegenen ehemaligen Hauptstadt Griechenlands – Nafplion. Auch Korinth und die Burg Akrokorinth sind einen Besuch wert.

Inseln der Nördlichen Sporaden und das Pilion-Gebirge

kubische Insel-Architektur
Das Jahr 2015 hat begonnen, und man macht sich erste Gedanken über interessante Urlaubsziele in Griechenland.
Inseln sind in Griechenland immer wieder beliebte Reiseziele. Und wenn man die Nördlichen Sporaden wählt, kann man das Erlebnis des Besuchs einer Insel günstig verknüpfen mit dem Besuch einer imposanten Berglandschaft. Denn von den Inseln ist es nur ein „Sprung“ über Volos in das Pilion-Gebirge.

Unter dem Begriff „Sporaden“ verbergen sich zwei Inselgruppen der Ägäis, die Südlichen Sporaden und die Nördlichen Sporaden.

Hauptinseln der letzteren Gruppe sind Skopelos, Skiathos und Skyros. Die größte dieser drei Inseln ist Skyros. Reiseziel sollte der nördliche Teil der Insel sein, da er im Vergleich zum südlichen Inselteil gekennzeichnet ist durch eine üppige Vegetation. Hier lebt auch der überwiegende Teil der etwa 3000 Einwohner.

Der Hauptort Chora wird geprägt durch die bekannte Architektur der Kykladen, die weiß-blauen kubischen Häuser. Sehenswert sind auch die Kirchen, Kapellen und das Archäologische Museum.
Anziehungspunkt für die Touristen sind auch die kleinen halbwilden Ponys, die nur eine Schulterhöhe von etwa 110 cm erreichen.

Die Insel ist mit dem Flugzeug von Athen und Thessaloniki aus erreichbar und per Fähre von Volos.
Die Nachbarinseln Skopelos und Skiathos sind in kurzer Distanz per Fähre von Skyros aus erreichbar.

Den Aufenthalt in Skyros kann man noch interessanter gestalten, wenn man mit der Fähre nach Volos übersetzt und von dort aus das Pilion-Gebirge besucht. In der Saison kann man von Volos mit der Pilionbahn, einer kleinen 600 mm Schmalspurbahn, in das Bergdorf Milies fahren.
Interessant ist das Bergdorf Makrinitsa, bekannt mit dem Beinamen “Balkon von Volos”.
Aber auch für Wanderer bietet das Pilion-Gebirge zahlreiche Routen (s. eBook “Faszination Griechenland”).

Eine Urlaubskombination von Sporaden und Pilion ist also auf jeden Fall Gewähr für interessante und abwechslungsreiche Ferientage!

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Kategorie: Reisen Griechenland