Reiseziele auf der Insel Kreta (I/II)

Palast von Knossos, Thron des Königs Minos
Die Insel Kreta ist eines der beliebtesten griechischen Reiseziele.
Dieser hohe Beliebtheitsgrad hat vielerlei Ursachen.
Die Insel, gelegen zwischen der Ägäis und dem Libyschen Meer, bietet einen Reichtum an Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung wie wohl kaum eine andere der tausenden griechischer Inseln.
Von West nach Ost durchzieht eine mehr als 2000 m hohe Gebirgskette die Insel. Der höchste Berg ist mit 2456 m der Psiloritis (s. auch eBook „Faszination Griechenland“).
Während an der Ostküste der Massentourismus Fuß gefasst hat, ist die Südküste davon noch weitgehend verschont.
Der Urlauber hat die Qual der Wahl bei der Festlegung der Art seines Aufenthalts – Baden, Bootsausflüge, Wandern, Bergsteigen, Besichtigung antiker Stätten und alter Dörfer.
Nach meiner Erfahrung ist eine Kombination all dieser Möglichkeiten auf einer Rundreise die effektivste Möglichkeit, die Insel kennenzulernen.
Reist man von Piräus kommend mit dem Auto per Fähre nach Kreta ist man nach einer Fahrzeit von etwa 9 Stunden am frühen Morgen gegen 6 Uhr in Iraklion. Iraklion ist aber natürlich auch per Flug ab Athen erreichbar.
Es ist die viertgrößte Stadt Griechenlands und insofern interessant, als in einer Entfernung von nur etwa 5 Km der

Palast von Knossos

des legendären Königs Minos zu besichtigen ist.
Die Besichtigung dieser Ausgrabungsstätte ist ein MUSS!
Es ist eine sehr weitläufige Anlage, und man schätzt, dass sie bis zu 1400 Räumen gehabt haben muß.
Dieser Palast war Zentrum einer Stadt mit ca. 100000 Einwohnern.

Von Iraklion aus bieten sich weitere interessante Ausflüge an:

Festos

spielte im minoischen Kreta ebenfalls eine wichtige Rolle. Es soll der Sitz des Bruders von König Minos gewesen sein. Wie auch Knossos wurde es um 1400 v. Chr. durch ein gewaltiges Erdbeben zerstört. Im Gegensatz zur Ausgrabungsstätte von Knossos findet man hier nur noch Grundmauern. Er ähnelte jedoch dem Palast von Knossos im Hinblick auf die Größe und technischen Anlagen.

Ein drittes empfehlenswertes Reiseziel ab Iraklion ist

Gortys.

Gortys konkurrierte einst mit Knossos und Festos um die Vorherrschaft auf Kreta.
Hier kann man die „Große Inschrift“ besichtigen. Es ist das Stadtrecht von Gortys und soll das bekannteste und älteste europäische Gesetz sein. Die Buchstaben wurden in Steinblöcke gehauen.

Viele Ausstellungsstücke der Grabungen kann man auch im archäologischen und historischen Museum in Iraklion besichtigen.

Das Festival von Athen

Athen, Odeon des Herodes Attikus
In den Sommermonaten ist Griechenland für die Touristen ein wahres Mekka – kilometerlange Strände, verschwiegene Buchten, urige Bergdörfer, antike Stätten und vieles mehr.
Aber auch bemerkenswerte kulturelle Ereignisse ziehen viele Urlauber an. Dazu gehört das Festival von Athen.
In diesem Jahr findet es vom 1.6. bis 31.8.2015 statt.
Auch in anderen Orten Griechenlands finden derartige Festivals in antiken Theatern statt, so z. B. in Epidaurus.
Das bedeutendste ist jedoch das Festival in Athen.
Das Odeon des Herodes Attikus liegt am Fuss der Akropolis, neben dem nur noch als Ruine erhaltenen Dionysos-Theater, ebenfalls ein Bauwerk der griechischen Antike.
Aufgeführt werden griechische Dramen, Musikstücke, Tänze.
Das Theater wurde 161 n. Chr. erbaut. In 32 Sitzreihen haben etwa 5000 Zuschauer Platz.
Es ist außerordentlich beeindruckend, in einer Sommernacht vor der altehrwürdigen Kulisse des antiken Bauwerks eine Aufführung zu erleben.
Zu empfehlen ist eine rechtzeitige Kartenreservierung.

Rafting im Epirus

Vikos-Schlucht
Griechenlands Flüsse bieten zahlreiche Möglichkeiten für Wassersportler. Viele sind nur kurz und oftmals auch wasserarm, wie z. B. der Ilisos, der die Ebene von Athen durchfließt. Die längsten Flüsse sind der Aliakmon mit 322 Km und der Acheloos mit 255 Km. Aber viele Flüsse sind gut geeignet für Kanufahrten oder Rafting.

Einer davon ist der Voidomatis River. Er ist nur 15 Km lang, durchfließt aber eine der reizvollsten Landschaften in der Region Epirus.
Die Quelle liegt in einem Bergmassiv im nördlichen Pindus-Gebirge, er mündet in den Fluss Aoos.
Der Reiz dieses Flusses liegt für den Wassersportler darin, dass er die Vikos-Schlucht (s. auch den Blogartikel vom 5. Juni 2014 „Bedeutende Schluchten Nordgriechenlands“) mit Kanu oder Schlauchboot durchqueren kann.
Damit durchfährt man auch den Vikos-Aoos-Nationalpark – schroffe Felswände, Klosteranlagen und alte Steinbrücken.
Die Gegend ist auch bekannt für die alten Zagoria-Dörfer, die eine besondere Sehenswürdigkeit sind. Als Ausgangspunkt für Wanderungen kann man Monodendri empfehlen. Der Ort liegt auf einer Höhe von ca. 1100 m.

Kos – Insel des Hippokrates

Gasse in Mykonos

Bekannt durch seine langen Sandstrände und vielen Buchten, die für Badeurlauber und Wassersportler ein Paradies sind, ist Kos die nach Rhodos drittgrößte Insel der Dodekanes (s.eBook „Faszination Griechenland“).
Die Insel ist für Touristen ein Paradies.
Kos, so auch der Name der heutigen Hauptstadt, wurde im 4. Jahrhundertv.Chr. gegründet und war für 100000 Einwohner geplant. 2011 lebten hier lt.Ergebnis der Volkszählung des Griechischen Statistischen Amtes 33388 Einwohner.

Die Architektur der Altstadt erinnert an die Gassen von Mykonos – eng, verwinkelt mit kubischen Häusern.
Aus der langen Geschichte der Insel gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten – Reste alter Festungen, eine Thermalquelle im Meer, das Geisterdorf Agios Dimitrios und natürlich als Hauptanziehungspunkt das Asklepieion, ein antikes Sanatorium, welches etwa 4 Km außerhalb der Stadt liegt. 1901 wurde es durch den deutschen Archäologen Herzog entdeckt und danach freigelegt. Die ehemalige Terrassenmauer wurde rekonstruiert, aber Säulen und Reste des Versammlungshauses sind noch erhalten.
Der bekannteste Bürger der Insel war Hippokrates, der 460 v. Chr. auf Kos geboren wurde. Hippokrates war der berühmteste Arzt der Antike, er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er hat aber nicht im Asklepieion gelehrt, er soll unter einer Platane in der Stadt gelehrt haben.
Erst seine Schüler wirkten nach seiner Methode im Asklepieion.
Die Monate Juni bis September sind ideal für einen Badeurlaub, es gibt kaum Regentage und die maximalen Tagestemperaturen können mehr als 30° C erreichen.
An der Nordküste gibt es kilometerlange flache Strände, die besonders für Familien mit Kindern gut geeignet sind, Wassersport ist in vielen Arten möglich. Wer es vorzieht, Gebirgswanderungen zu machen, hat die Möglichkeit, das Dikeos-Gebirge (850 m) im Südosten der Insel zu ersteigen.
Ist man an einem interessanten Nachtleben interessiert, so braucht man in Kos auf nichts zu verzichten – Restaurants, Bars, Diskotheken – sind zahlreich vorhanden.
Gleichfalls Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser.

Griechenlands einsame Inseln

Wie ein Kranz umgeben einige tausend Insel bzw. Inselgruppen das zerklüftete griechische Festland.
Sie liegen im Ägäischen Meer, Kretischen Meer oder Ionischen Meer.
Jeder hat seine eigenen Vorstellungen von einem Inselurlaub – Betriebsamkeit, vielfältiges Nachtleben, touristischer Trubel, wie z. B. in Mykonos oder Santorini.
Ruhe und Beschaulichkeit, ausgedehnte Strände findet man hingegen auf diesen Inseln, die in der südlichen Ägäis östlich von Naxos liegen:
Donoussa
Koufonissi
Schinoussa
Es sind kleine Inseln mit 200 – 400 Einwohnern. Die Bevölkerung lebt überwiegend von Fischfang, Landwirtschaft und einem sich langsam entwickelnden Tourismus.
Obwohl auch auf diesen Inseln eine Besiedlung bereits im 3. Jahrtausend vor Chr. nachgewiesen werden konnte, sind antike Nachweise nicht zu besichtigen.
Es gibt nur wenige Hotels und Privatpensionen und keinen oder kaum Autoverkehr.
Die Vegetation ist spärlich aber die Strände sind ausgedehnt und bieten beste Voraussetzungen für einen erholsamen Badeaufenthalt.
Wer hier einen Urlaub plant, sollte sich in Vorbereitung bei einem Reiseveranstalter über Unterkunftsmöglichkeiten und Erreichbarkeit der Insel informieren. Fährverbindungen gibt es ab Piräus aber auch von Syros.

Korfu – grüne Insel im Ionischen Meer

Korfu-Esplanade
Der griechischen Westküste vorgelagert ist die Gruppe der Ionischen Inseln ( s. auch eBook „Faszination Griechenland“). Es sind insgesamt sieben Inseln, von denen die Insel Korfu, griechisch Kerkyra, wohl eine der interessantesten und abwechslungsreichsten ist. Korfu – so auch der Name der Inselhauptstadt – nimmt jeden Touristen mit seinem mediterranen Charme gefangen.
Dank des milden Klimas hat die Insel eine üppige Vegetation und wird deshalb von den Griechen auch als „grüne Insel“ bezeichnet.
Dank des milden Klimas werden etwa 65% der Fläche landwirtschaftlich genutzt, 55% alleine durch die ca. vier Millionen Olivenbäume, die teilweise bis zu 500 Jahre alt sind.
Bummelt man durch die Straßen der Altstadt wird der venezianische Einfluss in der Architektur spürbar. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts unterstand Korfu den Dogen von Venedig.
Aber auch Frankreich und Russland nahmen Korfu zeitweise in Besitz
Heute finden sich in den engen Gassen zahlreiche Geschäfte, die Silberschmuck, Stickereien und Olivenholzschnitzereien anbieten.
Die historischen Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf die Inselhauptstadt. So z. B. die Kirche Agios Spyridon, die alte Festung und den ehemaligen Königspalast sowie das Museum mit dem berühmten Gorgogiebel. Erwähnenswert auch die Esplanade, die der schönste Platz Griechenlands sein soll.
Von Korfu-Stadt aus empfehlen sich folgende Ausflüge:
– Halbinsel Kanoni
– Pontikonissi genannt auch Mäuseinsel
– Klosterinsel Vlacherna
– Achilleion, Sommerschloß der österreichischen Kaiserin Elisabeth
– Paläokastritsa, Badeort an der Westküste
Breitgefächert sind auch die Möglichkeiten sportlicher Aktivitäten, wie z. B. Segeln, Schwimmen, Cricket, Golf. Und auch das Angebot für das Nachtleben stellt höchste Ansprüche zufrieden.
Korfu ist neben der Anreise per Flugzeug auch mit Fährschiffen ab Patras (ca. 10 Stunden) und Igoumenitsa (ca. 2 Stunden) gut zu erreichen.

Das Benaki-Museum in Athen

Athen, Vasillisis Sofias-AvenueDie Liste der Sehenswürdigkeiten in Athen ist lang und bietet jedem Touristen eine reiche Auswahlmöglichkeit (s. auch eBook „Faszination Griechenland“). Ohne Zweifel stehen die großen öffentlichen und privaten Museen der griechischen Hauptstadt an exponierter Stelle – das Archäologische Nationalmuseum, das Akropolismuseum, das Museum für kykladische Kunst und das Benaki-Museum.
Dieses Museum ist das größte private Museum Griechenlands. Es trägt den Namen seines Gründers Benakis und wurde 1931 in der prachtvollen neoklassizistischen Villa der Familie Benakis eröffnet. Das Museum ist nur wenige Schritte vom Syntagma-Platz entfernt und befindet sich in einer Seitenstraße der Vasilissis Sofias Avenue.
Die Exponate – Ikonen, Goldschmuck, griechische Volkskunst etc. – umfassen den Zeitraum von der Antike über das byzantinische und osmanische Reich bis zur Zeit der Könige Otto und Georg.
Das Museum wurde ständig erweitert. So gibt es heute auch Dependancen im Kerameikos-Bezirk im Stadtzentrum (Islamische Kunst), das Neue Benaki-Museum in der Pireosstraße.

Insel Santorini – ein Spaziergang in Oia

Dorf Oia, Insel Santorini
Santorini oder auch im griechischen meist Thira genannt, wurde bereits im Blog-Artikel „Ein Inselurlaub in Griechenland“ vom 1.Mai 2013 vorgestellt.
Die Insel liegt im Süden der Kykladen und wird von Geschichtsforschern oft mit dem von Platon erwähnten sagenhaften Atlantis in Verbindung gebracht. Bewiesen ist das bis heute jedoch nicht.
Der Hauptort Thira liegt malerisch an der Steilküste und ist Ausgangsort für viele Aktivitäten, die auf der Insel unternommen werden können.
So kann man z.B. eine einzigartige Wanderung von Thira der Steilküste entlang nach dem Dorf Oia machen.
Die Entfernung beträgt etwa 12 Km.
Das Dorf mit seinen knapp 700 Einwohnern liegt am Steilhang der Caldera, also des Kraterkessels. Interessant sind die teilweise direkt in den Kraterrand gebauten und weiß getünchten Häuser. Die Gassen sind schmal und verwinkelt und gesäumt von zahlreichen Geschäften mit Mode, Souvenirs und Kunsthandwerk (s. auch die Seite „Fotos“ im Blog) sowie Tavernen und Cafés. Es ist ein besonderes Erlebnis, hier zu bummeln und vor allem am Abend den berühmten Sonnenuntergang im Meer zu erleben.
Wer den kleinen Hafen unterhalb von Oia besichtigen möchte, muss sich der Mühe des Treppensteigens unterziehen, um die etwa 100 m Höhe zu überwinden.
Neben dem Dorf, welches an sich schon eine Sehenswürdigkeit ist, kann man auch die Ruinen des alten Kastells sowie das Seefahrtsmuseum besichtigen.
Auch das letzte verheerende Erdbeben von 1956 hat noch seine Spuren hinterlassen.
Den Rückweg nach Thira kann man mit dem Bus antreten.
Also, ein Spaziergang nach und in Oia lohnt sich!

Fährüberfahrten zum griechischen Osterfest

Fährüberfahrt Ancona-Igoumenitsa mit ANEK-Superfast
Da das griechische Osterfest nach dem Julianischen Kalender bestimmt wird, differiert es in der Regel zwischen einer und fünf Wochen zu unserem Osterfest.
Die Bedeutung dieses Festes für die Griechen wurde ja bereits im Blogartikel vom 2. April 2011 „2011 Ostern in Griechenland feiern“ dargestellt.
Während wir Ostern vom 3. April 2015 bis 6. April 2015 feiern, beginnt das griechische Osterfest eine Woche später, also am 10. April 2015.
Fast fünf Wochen Zeitunterschied bestehen 2016, und erst 2017 fallen die Feiertage in beiden Ländern auf das gleiche Datum.
Ostern ist für die Griechen das bedeutendste Fest, was in der Regel jeder Grieche bei seiner Familie im Heimatort feiert.
Das hat zur Folge, dass vor den Feiertagen sowohl im Land als auch vom Ausland nach Griechenland eine rege Reisetätigkeit einsetzt.
Wer zu diesem Fest mit dem Auto nach Griechenland fahren will, ist gut beraten, rechtzeitig eine Fährüberfahrt zu buchen. Die größten Gesellschaften, die die Route Italien-Griechenland und zurück bedienen, sind Minoan-Lines und ANEK-Superfast. Aufgrund der langen Fahrzeit ab Ancona/Italien ist die Buchung einer Kabine zu empfehlen.
Wie wir jedoch feststellen konnten, kann man auch auf eine rustikalere Art an Bord übernachten – s. Foto!

Frühlingsziele in Griechenland

Kloster Prodromou, Peloponnes
Wie schon im eBook „Faszination Griechenland“ dargelegt, liegt Griechenland zwischen der gemäßigten Zone und den Tropen, d.h., es herrscht subtropisches Klima, also Mittelmeerklima.
Bedingt durch die starke Strukturierung der Oberfläche im Landesinneren und die Lage am Meer ist das Klima auf dem griechischen Territorium sehr unterschiedlich. Es gibt deutliche Klimaunterschiede zwischen West- und Ostgriechenland sowie Festland und den Inseln.
Demzufolge ist auch zu überlegen, welche Reiseziele man sich im Frühling aussucht.
Wenn wir von Frühling sprechen, bezeichnet man in Griechenland diese Zeit als Blüte- und Reifezeit, die von März bis Mai dauert. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18° C und 22° C.
Es ist also nicht die Zeit für einen Badeurlaub, es ist eine ideale Zeit für Wandern, Bergsteigen, Fahrradfahren und Sightseeing.
Je nach Reiseziel lässt sich vieles miteinander verbinden.
Kreta
– Wanderung durch die längste Schlucht Europas, die Samaria-Schlucht
– Besichtigung von Knossos, dem größten minoischen Palast Kretas
Pilion-Gebirge
– zahlreiche Wanderrouten (unterstützt durch GPS-Daten) durch idyllische Bergdörfer, wie z.B.    Milies und Makrinitsa
– Besuch von Volos, Hafenstadt und Tor zum Pilion
Peloponnes
– Bergdorf Dimitsana im Hochland von Arkadien
– Wanderung zum Kloster Prodromou und Besichtigung
Insel Santorini
– Besichtigung der Ausgrabungsstätte Akrotiri
– botanische Wanderung zum Fotografieren der blühenden Anemonen, Orchideen, Chrysanthemen
City-Tour Athen
– Wanderung in den Athen umgebenden Gebirgen Pendeli (1107 m) und Hymettos (1027 m)
– Besuch der Museen
– Besichtigung Akropolis
– Bummel in den Szenevierteln Plaka, Psirri und Gazi
Halbinsel Chalkidiki
– Besuch der orthodoxen Mönchsrepublik Athos und Besichtigung der Klöster (beachten–Frauen    haben keinen  Zutritt)
Aber auch Inseln wie Rhodos oder Kos sind zu der Blüte- und Reifezeit interessante Reiseziele!

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Kategorie: Reisen Griechenland