Archiv für Mai 2012

Griechenland und die attische Demokratie

Mit der Entwicklung der griechischen Stadtstaaten, der sog. Polis, entstanden in harten Auseinandersetzungen zwischen der Adelsherrschaft und den Kleinproduzenten sowie freien Bürgern demokratische Staatsformen. Die wichtigste Polis war Athen. So kann man als Vorläufer unserer heutigen Demokratie die attische Demokratie (etwa 5.Jh. Vor Chr.) ansehen (s.auch den Abschnitt „Staatsformen“ im eBook Faszination Griechenland). Allerdings durften nicht alle Bürger wählen – Frauen und Sklaven waren vom Wahlrecht ausgeschlossen. Trotzdem hatte sich ein breiterer Kreis der Bevölkerung gebildet, der durch Mehrheitsbeschlüsse seine Rechte ausübte. Diese Beschlüsse waren auf das Wohl der Gemeinschaft gerichtet. Der Begriff „Demokratie“ bedeutet ja auch „Herrschaft des Volkes“. Die Gesetze von Drakon und Solon (um 600 v.Chr.) waren auf eine Festigung und Weiterentwicklung der Demokratie gerichtet. Jede gesellschaftliche Epoche hat die ihr eigenen Voraussetzungen und Bedingungen für die Ausübung demokratischer Rechte.
Betrachtet man die heutige Situation in Griechenland, so muß man wohl ein Fragezeichen hinter den Begriff „Ausübung der demokratischen Rechte“ setzen. Das Land befindet sich leider in einem desaströsen politischen und wirtschaftlichem Zustand. Die Entscheidungen der Regierung sind nicht mehr auf das Gemeinwohl der Bürger gerichtet. Offensichtlich stehen eigene und parteiinterne Ziele im Vordergrund. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sich das Land im fünften Jahr in der Rezession befindet, dass die Arbeitslosigkeit zunimmt, die Einkommen und Renten schrumpfen und nunmehr auch der Tourismus als einer der stärksten Wirtschaftszweige. Die bisher regierenden Parteien haben das Volk enttäuscht, linke Kräfte erhalten Zuspruch. Die Parlamentswahl verlief ergebnislos. Wie die Ergebnisse der Neuwahl am 17. Juni 2012 aussehen werden, ist ungewiß. Das von der Europäischen Union Griechenland aufgezwungene Sparpaket wird vom Volk abgelehnt.
In großen Streikaktionen versuchen die Griechen in Athen, Thessaloniki und anderen Orten, ihre demokratischen Rechte durchzusetzen.
Quo vadis, attische Demokratie?

Mittelmeer-Kreuzfahrt bei TUI buchen

Möchte man einmal etwas ganz Besonderes erleben und den nächsten Urlaub nicht in einem Hotel oder einem Ferienhaus verbringen, dann ist eine Mittelmeer-Kreuzfahrt vielleicht genau das Richtige. Mittelmeer-Kreuzfahrten haben einen ganz besonderen Charme und sorgen für Entspannung, Freude und einen erholsamen sowie stressfreien Urlaub.

Wenn man sich dazu entscheidet eine Kreuzfahrt zu unternehmen, dann sollte man sich im Vorfeld über die Reise natürlich genauestens erkundigen. Es ist immer sehr hilfreich in Reise-Zeitschriften, Reisebüros oder auch im Internet sich vor der Reise Informationen zu beschaffen. Der einfachste und schnellste Weg nach geeigneten Infos zu suchen ist die Recherche im Internet. Dort sind sehr viele unterschiedliche Portale zu finden, die kostenlose Artikel und Berichte zur Verfügung stellen. So kann man sich immer optimal auf das jeweilige Reiseziel bzw. die Mittelmeer-Kreuzfahrt vorbereiten. Zum Beispiel ist es ungemein wichtig sich vor Antritt der Reise über die Wetterlage zu erkundigen, denn wer schon einmal die falsche Kleidung für den Urlaub eingepackt hat der weiß, wie viele Probleme es bereiten kann. Daher sich immer gut vor Antritt der Reise erkundigen und vorbereiten.

Urlaubseisen und speziell Kreuzfahrten sind schon lange nicht mehr nur den älteren Menschen vorbehalten. Kreuzfahrten finden auch immer mehr Gefallen bei jüngeren Urlaubern auf der ganzen Welt. Es ist etwas ganz Besonderes mit einem großen Schiff über die Meere zu fahren und für die Freizeitaktivitäten auf einem Kreuzfahrt-Schiff sind natürlich in Hülle und Fülle zu finden. Jede Kreuzfahrt ist individuell und für jeden Geschmack wird etwas geboten. Hier sollte man sich die diversen Aktivitäten und Betätigungen des jeweiligen Angebots ansehen. Eine Kreuzfahrt zu buchen ist denkbar einfach und lässt sich bequem von zuhause aus vornehmen. Wenn man zum Beispiel eine Mittelmeer-Kreuzfahrt bei TUI buchen möchte, dann genügt ein Blick in das Internet und man findet viele tolle Mittelmeer-Kreuzfahrten von TUI und vielen anderen Anbietern.

Griechenland mit dem Rad erkunden

Griechenland lässt sich auf vielfältige Weise erkunden. So z.B. auch mit dem Fahrrad, vorzugsweise mit dem Mountain Bike. Es gibt in Griechenland noch kein überregionales Radwegenetz. Sehr wohl aber viele Regionen, die sehr gut für Touren mit dem Mountain Bike geeignet sind. Die örtlichen Fremdenverkehrsinformationen offerieren Touren in allen Schwierigkeitsgraden, von „Leicht“ bis „Nur für Experten“. Sowohl One-Way-Trails als auch Rundkurse. Die interessantesten Trails findet man auf dem Peloponnes, auf den Inseln Kreta, Chios, Samos, Euböa, Naxos (Rundtour ins Zentralgebirge bis auf 1000m), Kykladeninsel Koufonissia (kaum Asphaltstraßen)und Lefkada (Lagunen-Tour) im Ionischen Meer. Bei Mitnahme des eigenen Rades sollte man sich vorher über die Beförderungsbedingungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln informieren. Im Allgemeinen ist in Bussen, auf innergriechischen Fähren sowie in der Athener U-Bahn der Transport nur im abmontierten und verpackten Zustand gestattet, d.h. Räder, Lenker, Pedale müssen demontiert sein.

Klettern in Griechenland

Meteora-Felsen mit Kloster

Für den Touristen bietet Griechenland nicht nur die Möglichkeiten für Badereisen, Bildungs- und Studienreisen sondern auch für interessante Kletter- und Wandertouren. Nur etwa 25% der Landesfläche können ackerwirtschaftlich genutzt werden, 75% hingegen sind Gebirge. Über 60 Gipfel sind höher als 2000m. Der bekannteste davon ist der Mytikas-Gipfel des Olymp. Ideale Voraussetzungen also für ausgedehnte Kletter- und Wandertouren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade. Zu einem international anerkannten Klettergebiet haben sich die Kalksteingebirge auf Kalymnos entwickelt. Kalymnos ist eine kleine Insel in der Südägäis vor der Westküste der Türkei. Hier trifft man jährlich eine internationale Schar von Freeclimbern. Die ideale Jahreszeit für Klettern und auch Bouldern, also das Klettern ohne Seil und Gurt, sind Frühjahr und Herbst. Darüberhinaus gibt es aber noch zahlreiche weitere Klettergebiete, so z.B. die Meteora-Felsen in Thessalien, die Berge auf der Insel Tinos ( besonders für Bouldern) oder die Gebirge auf dem Peloponnes ( s. Buch „Hellas – Sportklettern in Griechenland“, ISBN 3-930650-08-8). Der griechische Bergsteigerverband unterhält Schutzhütten, deren Nutzung nach Absprache mit den örtlichen Bergsteigerclubs möglich ist. Die Touren können sowohl allein als auch in geführten Gruppen durchgeführt werden. Ein wichtiges Augenmerk sollte bei der Vorbereitung der Touren auf die Ausrüstung gelegt werden und da wiederum auf eine gewisse medizinische Grundausstattung. In dem Blog-Artikel vom 7.11.2011 wurden Aspekte der
Medizinischen Versorgung in Griechenland dargelegt. Das ist jedoch nur die eine Seite, die durch die eigene Vorsorge ergänzt werden muss. So gehören z.B. in die Kletter- bzw. Wanderausrüstung Schmerzmittel, Bandagen, Präparate gegen Muskel- und Wadenkrämpfe, um nur einige Beispiele anzuführen. Bei derzeitig durchgeführten Reisen sollte man auch die momentane Lage in Griechenland berücksichtigen – Streiks könnten sich auf die medizinische Versorgung auswirken. Die Krankenkassen haben finanzielle Probleme und können die Schulden bei den Apotheken nicht bezahlen, die deshalb keine Rezepte anerkennen. Folge – der Patient muß bar bezahlen. Also ist eine gute eigene Vorsorge gefragt.

Fallende Hotelpreise in Griechenland

Noch immer ist leider die politische und wirtschaftliche Situation in Griechenland unklar. Welche Regierung, welche Parteien werden das Land aus der Krise führen? Wird Griechenland aus der Euro-Zone austreten, und welche Konsquenzen hätte das für die Zahlungsfähigkeit des Landes? Eine Abkehr vom Euro und die Wiedereinführung der Drachme hätte eine schwache Währung zur Folge. Das heißt, die griechischen Produkte verbilligen sich. Davon würde auch die Tourismuswirtschaft profitieren – Griechenland als Urlaubsland wird billiger. Schon jetzt sinken in Griechenland die Hotelpreise. Das könnte natürlich den Tourismus ankurbeln, locken doch steigende Temperaturen die Urlauber in die Sonne und an das blaue Meer.
Der trivago Hotelpreis Index (tHPI) wertet die Übernachtungspreise von über 100 Reisebüros und Hotelketten aus. Grundlage für den Index sind Durchschnittspreise für ein Standard-Doppelbettzimmer. Der Index wird monatlich ermittelt. Für den Monat Mai 2012 ergibt sich danach folgende Situation:
von 50 untersuchten Städten liegen z.B. Thessaloniki mit 87,-Euro und Athen mit 96,-Euro im unteren Preissegment. Im Vergleich – Genf 271,-Euro, London 212,-Euro, Berlin 105,-Euro. Teilweise starke Preisrückgänge im Mai verzeichnen die Inseln Paros (23%) und Mykonos (17%). Geringere Preisreduzierungen verzeichnen Santorini und Rhodos. In Corfu sind die Preise um 4% gestiegen.

Museum für Antike Griechische Technologie in Katakolon

An der Westküste des Peloponnes, etwa 34Km von Olympia entfernt, liegt die kleine Hafenstadt Katakolon. Sie gehört zur Präfektur Elis, deren Hauptstadt Pyrgos ist. Katakolon ist in erster Linie bedeutungsvoll als Hafen für Olympia. In der Antike war Olympia das Heiligtum des Zeus, Herrscher des Olymp. Hier wurden die Olympischen Spiele der Antike durchgeführt, und hier wird auch heute noch die Olympische Flamme entzündet. Für Olympia 2012 in London findet die feierliche Zeremonie am Freitag, 11. Mai 2012 statt. Der Hafen von Katakolon wird jährlich von zahlreichen Kreuzfahrtschiffen mit tausenden von Touristen angelaufen – ihr Ziel ist Olympia!
(s. auch Artikel vom 23. April 2012 Einige Gedanken zu den antiken Olympischen Spielen in Griechenland)
Aber Katakolon bietet mehr. So z.B. das Museum für Antike Griechische Technologie. Die griechischen Bauwerke aus früheren Jahrtausenden beeindrucken ja nicht nur durch die architektonische Gestaltung und ihre teilweise monumentale Größe, sondern auch durch ausgeklügelte Erfindungen und erstaunliche Mechanismen. In einem kleinen Museum werden die wertvollen Ausstellungsstücke aus den Jahren 2000 v. Chr. bis 100 n.Chr. aufbewahrt und zur Schau gestellt. Von den zahlreichen Exponaten sollen nur drei erwähnt werden – die automatische Toröffnung eines Tempels, ein Kran mit Winden, griechische Musikinstrumente. Viele weitere Exponate lohnen einen Besuch des Museums.
Hebevorrichtungen mit Winden kann man übrigens auch in den Meteora-Klöstern in Thessalien, östlich des Pindos-Gebirges sehen. Lasten aber auch Mönche wurden in Netzen per Winde nach oben gezogen.

Ein Reisetipp – Wandern auf dem Olymp

Welcher Bergsteiger möchte nicht einmal den Olymp, den Sitz der Götter besteigen? Die ersten Bezwinger waren zwei schweizerische Bergsteiger, die 1913 den Hauptgipfel Mytikos in 2919m Höhe erreichten. Heute sind es jährlich Tausende, die sich auf die Wanderung begeben.
Von Athen ist der Olymp über die Autobahn nach 420 Km und ab Thessaloniki nach 90 Km zu erreichen.
Ausgangspunkt der Wanderung ist dann die Kleinstadt Litochoro am Fuße des Olymp. Es gibt im Prinzip vier Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Berghütten für eine Zwischenübernachtung sind vorhanden. Man kann die Wanderung allein machen oder mit Wanderführer. Auskünfte erteilt der Griechische Bergsteiger-Verband EOOA (Hellenic Federation of Mountaineering and Climbing).
(s. auch Artikel vom 2.4.2012 Wandern und Bergsteigen im Frühling)

Griechenland und der Tourismus vor den Wahlen (2/2)

Der Tourismus (2/2)

Der Tourismus ist nach wie vor eine der tragenden Säulen der griechischen Wirtschaft. Können die Stärkung und der Ausbau der Tourismuswirtschaft allein aber das Land aus der Krise führen? Sicherlich nicht! Das griechische „Institut of Geology & Mineral Exploitation“ hat Erze, Edelmetalle, Mineralien sowie in Nordgriechenland enorme Gold- und Silbervorkommen mit einem geschätzten Wert von 28 Mrd. Euro ermittelt. Hier liegt für die griechische Wirtschaft ein großes Potential. Und das besonders auch unter dem Aspekt, dass die Einnahmen aus dem Tourismus lt. Mitteilung der Griechischen Notenbank im Januar und Februar des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45% gesunken sind. Selbst über die griechischen Osterfeiertage blieben viele Hotels geschlossen.
Insgesamt rechnet die Europäische Union für 2012 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa 5%. Wie „Spiegel ONLINE“ am 25.4.2012 mitteilte, blieben vor allem deutsche Touristen weg bzw. ließen weniger Geld im Land (Februar 2011 – 26,7 Mio €, Februar 2012 – 10,3 Mio €). In der Hotelbranche, besonders in Athen, sind die Übernachtungen um mehr als 50% zurückgegangen. Ausgenommen von diesem negativen Trend war jedoch die Insel Rhodos. Der Rückgang der Touristenzahlen ist natürlich auch den Streiks auf den Flughäfen, im Fährverkehr sowie dem Dienstleistungsgewerbe zuzuschreiben. Mit der Normalisierung des Wirtschaftslebens wird jedoch auch hier die Trendwende einsetzen.
Gemäß „Flash Eurobarometer 334“ vom März 2012 liegt Griechenland in der Rangfolge der für einen Urlaub in der EU im Jahr 2012 vorgesehenen Länder auf Platz 4. Auf dem ersten Platz liegt Spanien, es folgen Italien und Frankreich. Untersucht wurden 7 Länder (s. Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V.).
Das Ausbleiben deutscher Touristen wird ausgeglichen durch wachsende Besucherzahlen aus Russland. Griechenland erwartet 2012 eine knappe Million russischer Touristen, das entspricht einer Steigerung von ca. 40% zum Vorjahr.

Griechenland und der Tourismus vor den Wahlen (2/2)

Die Politik (1/2)
Am 6. Mai 2012 finden in Griechenland die Parlamentswahlen statt. Die große Frage, die sich alle stellen, lautet – welche Parteien werden die Regierung bilden, welche politischen und wirtschaftlichen Richtlinien werden das künftige Handeln der Regierung in Athen bestimmen?
Die bisher durchgeführten und veröffentlichten Meinungsumfragen lassen erwarten, dass 8-10 Parteien in das Parlament einziehen. Dabei werden weder die liberal-konservative Neo Dimokratia noch die sozialdemokratische PASOK über eine Stimmenmehrheit verfügen. Bei der ersteren Partei rechnet man mit einem Stimmenanteil von etwa 19% und bei der PASOK mit etwa 15%. D.h., selbst die beiden großen Parteien kommen nur auf ca. 34% Stimmenanteile. Um also eine regierungsfähige Mehrheit zu erreichen, müssen weitere Parteien einbezogen werden – ein Mehrparteien-Parlament ohne regierungsfähige Mehrheit! Die Stimmenanteile der anderen Parteien liegen nach jetzigen Umfragen zwischen 3% und 9%. Der Anteil der unentschlossenen Wähler wird mit 18% eingeschätzt. Fakt ist, dass die derzeitigen Regierungsparteien den Frust und die Wut der Wähler in den Wahlergebnissen spüren werden. Bedenklich ist aber auch der Zuspruch, den die radikalen Parteien wie die ultra-nationalistische Partei „Goldene Morgenröte“ (z.Zt. 5 %) und die kommunistische Partei KKE (z.Zt. 9%), erhalten. Letztendlich wird sich die Frage stellen, ob Griechenland in der Euro-Zone verbleibt. Wird der Euro als Zahlungsmittel wieder durch die alte griechische Währung „Drachme“ abgelöst? (s. Artikel vom 1.Oktober 2011 Griechenland und die Drachme).

Einen Hauch Luxus auf Kreta erleben!

Kreta Blue Suites Boutique Hotel

Willkommen auf Kreta!
Die größte griechische Insel Kreta lockt nicht nur mit traumhaften Stränden an der sonnenverwöhnten Küste, sondern das Landschaftsbild wird auch durch beeindruckende Gebirge und fruchtbare Hochebenen geprägt. Wer nach Kreta reist bekommt weitaus mehr geboten, als nur die perfekte Kulisse für einen gelungenen Strandurlaub! Malerische Dörfer und Städte, die zu einem Bummel durch die verwinkelten Gassen einladen, und historische Sehenswürdigkeiten, die von einer längst vergangenen Zeit berichten, bestimmen das unbeschreibliche Flair Kretas ebenso.
Atemberaubende Sehenswürdigkeiten
Geschichtsinteressierte Touristen kommen während einem Urlaub auf Kreta voll und ganz auf ihre Kosten. Keine andere Insel in Südeuropa hat wohl mehr historische Schätze zu bieten als Kreta. Zahlreiche gut erhaltene Tempelanlagen der Antike und geschichtsträchtige Bauten aus dem Zeitalter der Minoischen Kultur zeugen von der lange vor Christus zurückreichenden Entwicklungsgeschichte Kretas. Doch auch die Natur hält eine Reihe von spektakulären Sehenswürdigkeiten bereit. Atemberaubende Schluchten, weitläufige Seen oder faszinierende Hochebenen sorgen während einer Reise dafür, dass garantiert keine Langeweile aufkommt.
Einen Hauch Luxus am Mittelmeer genießen
Natürlich hat sich die griechische Insel Kreta bestens auf seine Beliebtheit bei Touristen aus aller Herren Länder eingestellt und bietet eine ganze Reihe komfortabler Luxushotels, die selbst gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Beste Lage in unmittelbarer Strandnähe, erstklassiger Service und ein stilvolles Ambiente machen einen Luxusurlaub auf Kreta zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Auswahl der Luxushotels vor Ort ist relativ groß, so dass es dem eigenen Geschmack überlassen bleibt, von welcher Region der Insel aus, man die Erkundungstour auf Kreta beginnen möchte. Nach einem aufregenden Tag laden die Luxushotels zu einem entspannenden Aufenthalt im Spa-Bereich ein, wo es sich bei einer wohltuenden Massage vortrefflich entspannen lässt.

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Kategorie: Reisen Griechenland