Archiv für Februar 2013

Griechenland – ein Wassersportparadies

Auch wenn wir jetzt noch mit den letzten Schneeresten kämpfen, die Frühlingstage sind nicht mehr weit entfernt, und deshalb hier eine Reiseempfehlung für eines der schönsten Wasserparadiese Südeuropas – Griechenland!
Tausende Kilometer Festland- und Inselküste
sowie lange Strände und verträumte Buchten, klares Wasser und viel Sonnenschein sind ideale Voraussetzungen für zahlreiche Wassersport- und Badefreuden. Die beste Reisezeit sind dafür die Monate Mai, Juni, Juli mit 10-13 Sonnenstunden und Wassertemperaturen zwischen 19 °C und 23 °C. So z.B. auf den Inseln Rhodos, Kos oder Kreta, der sonnigsten Mittelmeerinsel. Tauchen, Schwimmen, Segeln, Windsurfen, Rafting – jeder Urlauber findet sein Bade- und Wassersportparadies. Die interessanten Küstenformationen mit teilweise flach abfallenden Ufern bieten auch Kindern gute Möglichkeiten zum Baden und Schnorcheln.
Aber nicht nur die Küsten bieten ideale Voraussetzungen für den Wassersport.
Viele Flüsse sind wahre Raftingparadiese.
So z.B. der Aliakmonas in West- und Zentralmakedonien oder der Arachthos in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands.
Angeboten werden u.a.auch „Open Water Swimming Tours“.
Auf großen Inseln wie Korfu und Mykonos ist Gerätetauchen erlaubt und gibt es auch gute Surfstationen und kinderfreundliche Strände. Andere Inseln wiederum sind gebirgig mit wenigen Stränden wie die Insel Samothraki in der nördlichen Ägäis.
Bei der Auswahl des Urlaubsziels unter dem Gesichtspunkt des Wassersports sollte man sich zuvor genau nach den örtlichen Gegebenheiten erkundigen und mit der geeigneten Ausrüstung versehen.
Gute Informationsmöglichkeiten bietet die website http://cheap.de/wassersport.
Hier findet man nicht nur nützliche Ausrüstungen, sondern gleichermaßen auch noch Hinweise zum Tauchen und Schwimmsport.

Reiseziel Epirus

Im Nordwesten Griechenlands befindet sich die Region Epirus mit der Hauptstadt Ioannina.
Der Verwaltungsbezirk umfasst eine Fläche von 9200 Km². Er grenzt im Norden an Albanien und im Westen an das Ionische Meer.

Epirus

ist vom internationalen Tourismus noch nicht entdeckt. Es ist deshalb ein Eldorado für den individuellen Urlauber. Hier gibt es noch unberührte Waldgebiete mit Bären und Wölfen, verschiedene Raubvogelarten und eine Flora und Fauna, die man sonst nirgendwo in Europa findet.
Erreichbar ist das Gebiet über den Fährhafen Igoumenitsa, per Flug nach Ioannina oder mit Bussen der Organisation KTEL ab Athen und Thessaloniki. Wenn man mit dem Fährschiff aus Deutschland in Igoumenitsa ankommt, bietet die Autobah A 2 die beste Verbindung. (s. Blogartikel vom 1. November 2012 „Die griechische Autobahn A 2 – ihr Verlauf“).
Beeindruckend ist die Bergwelt des Epirus – das Pindos-Smolikas (2637 m) und das sich anschließende Grammos-Massiv. Durch diese Region führt auch der Europäische Fernwanderweg E 6.
Die grüne Landschaft des Epirus wird von vielen Flüssen durchzogen – dem Acheloos, der mit
255 Km der zweitlängste Fluss Griechenlands ist, den Flüssen Acheron und Arachthos, um nur die bedeutendsten zu nennen. Im Delta dieser Flüsse sind bis heute noch aus der Antike herrührende Moorstellen erhalten.
Große Gebietsteile des Epirus stehen heute unter Naturschutz bzw. sind Bestandteil des 1973 gegründeten Nationalparks Vikos-Aoos mit der berühmten Vikos-Schlucht. 1700 Pflanzen und 182 Tierarten sollen hier beheimatet sein.
Interessante Zeugen vergangener Zeiten sind auch die über die Flüsse führenden alten Bogenbrücken, z.B. die Brücke von Arta über den Fluss Arachthos oder die Templa-Steinbrücke über den Fluss Acheloos.
Berühmt ist die Provinz Epirus auch für die 46 uralten aus dem 14. Jahrhundert stammenden Zagora-Bauerndörfer, wie z.B. Monodendi ( 39 km von Ioannina entfernt). Auch Ioannina selbst bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten, Volkskunstmuseen, Minarette, byzantische Kirchen und natürlich der Pamvotida-See, dessen Fläche 23 Km² mißt.
Sportarten vielfältigster Art sind im Epirus möglich:
– Reiten
– Kajak
– Rafting
– Wandern
– Bergsteigen
– Jeep-Safari
– Mountain Bike
Eine Unterkunft zu finden ist unproblematisch. Oftmals sind die Hotels und Pensionenin alten Natursteinhäusern untergebracht.
Details für die Urlaubsplanung sind hier hier erhältlich.
 

Ausbau des Tourismus mit Russland

Die wirtschaftliche Situation zwingt Griechenland dazu, zahlungskräftige Investoren aber auch Touristen zu suchen. Nachdem China bereits 2008 in den Containerhafen Piräus 4,8 Milliarden Euro investiert hat (s. eBook Faszination Griechenland) und die Zahl chinesischer Touristen anwächst, konzentrieren sich die Bemühungen auch zunehmend auf Russland. Hier ist zu beobachten, dass vermögende Russen Hotels kaufen, Landhäuser in der Ägäis erwerben und wie das Handelsblatt am 11.2.2013 mitteilt, auch griechische Gasunternehmen erwerben wollen (Gasversorger Depa und Netzbetreiber Desfa).
Am gestrigen Sonntag, 10.2.2013, fand im Akropolis-Museum in Athen das Griechisch-Russische Tourismusforum statt. Es war eine Veranstaltung der Hotelkammer Griechenlands in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Tourismus. Hochrangige Persönlichkeiten beider Seiten, z.B. der Bürgermeister von Athen sowie der russische Botschafter und die Vertreter von 48 führenden russischen Tourismusunternehmen nahmen an den Beratungen teil. Gegenstand der dreitägigen Veranstaltung war der Ausbau der touristischen Beziehungen beider Länder im Hinblick auf die Steigerung der Zunahme russischer Touristen. Nach Angaben der Bank von Griechenland haben 2012 875000 russische Touristen Griechenland besucht (2010 wurden 368700 russische Touristen gezählt). Das entsprach 9,6 Millionen Übernachtungen. Griechenlands Anstrengungen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Tourismus konzentrieren sich auf eine Verbesserung der Infrastruktur in Häfen, Flughäfen und archäologischen Stätten sowie auf vereinfachte Verfahren für die Visaerteilung für russische Touristen (Quelle: Travelling News).

Mein Weg mit dem Auto nach Athen

Karyatiden der Akropolis

Unbestritten ist Griechenland eines der interessantesten Reiseländer im südeuropäischen Raum.
Nicht nur Sonne, Strand, unzählige Inseln locken, sondern auch viele sehenswerte antike Zeugnisse vergangener Jahrhunderte, eingebettet in eine herrliche und abwechslungsreiche Landschaft.
Es gibt viele Möglichkeiten, diese Urlaubsziele zu erreichen – per Flug, mit dem Kreuzfahrtschiff (allein der Hafen Piräus rechnet 2013 mit der Ankunft von etwa 700 Kreuzfahrtschiffen), mit der Eisenbahn, was allerdings etwas umständlicher ist, oder mit dem eigenen Auto. Eine solche Pkw-Rundreise ist in dem eBook Faszination Griechenland beschrieben. Die Strecke führte vom Startpunkt Leipzig durch Österreich nach Italien zum Fährhafen Ancona. Von dort mit der Fähre bis Patras auf dem Peloponnes und dann weiter bis Athen (etwa 1400 Km Autofahrt).
Natürlich ist es wichtig, sich vor Antritt einer solchen Reise Gedanken über die Finanzierung bzw. die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Beschaffung von Landeswährungen zu machen. Bei der o.g. Route war das kein Problem, da in den Transitländern auch überall der Euro die gültige Währungseinheit ist.
Was jedoch tun, wenn die Landeswährung eine Fremdwährung ist, man also nicht mehr mit dem Euro bezahlen kann? Da ist es wichtig, auf einen kompetenten und zuverlässigen Helfer zugreifen zu können.
Will man aber die mehrstündige Fahrt mit der Fähre nach Griechenland vermeiden, kann man ab Deutschland auch diese Route wählen:
Tschechische Republik, Währung „Krone“
Ungarn , Währung Forint
Republik Serbien, Währung Dinar
Republik Mazedonien, Währung Denar
Griechenland, Währung Euro
Ab Ausgangspunkt Leipzig sind es bis Athen 2300 Fahrtkilometer mit dem Auto. Ich bin diese Strecke mit zwei Zwischenübernachtungen gefahren.
Und bei dieser Route steht man in jedem Transitland vor der Frage der Beschaffung der Landeswährung und der Umrechnung von Euro in die jeweilige Landeswährung, denn keines dieser Länder hat bereits den Euro. Die Zeitpunkte der Einführung des Euro werden unterschiedlich sein – z.B wird mit Einführung des Euro in Ungarn und damit Ablösung des Forint nicht vor 2020 gerechnet. Oder Serbien – dieses Land hat z.Zt. den Status eines Beitrittskandidaten zur EU. Wann hier einmal der Dinar durch den Euro abgelöst wird, kann heute noch niemand sagen.
Bis aber einmal im europäischen Raum der Euro auch die jeweilige Landeswährung sein wird, hilft in all diesen Währungsfragen – übrigens auch im außereuropäischen Raum – Travelex!

Eine Reiseempfehlung für den Valentinstag

Bergdorf Metsovo, Dorfstraße

Der 14. Februar ist der Valentinstag. Er wird in verschiedenen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert. Im Allgemeinen schenkt man sich Blumen oder/und Süssigkeiten. Es ist aber auch ein Tag, den man in Harmonie, verbunden mit einem besonderen Erlebnis verbringen möchte. Ein stilvolles und gemütliches Hotel in interessanter Landschaft, die auch Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten bietet, ist da das richtige Reiseziel.
Griechenland mit seiner reizvollen und abwechslungsreichen Natur hat viele Möglichkeiten.
So z.B. das Bergdorf Metsovo inmitten des Pindos-Gebirges auf 1200m Höhe (s. auch eBook Faszination Griechenland.
Der Ort ist gut erreichbar über die Autobahn A2
– von der Westküste, Hafen Igoumenitsa, sind es ca. 130 km
– von der Ostküste, Thessaloniki, etwa 220 Km.
Zu dieser Autobahn wird auf den Blogartikel
„Die griechische Autobahn A2-ihr Verlauf“ vom 1. November 2012 hingewiesen.
Neben den Einnahmen aus der Herstellung von Käse und dem Anbau von Wein erlangt Metsovo zunehmend auch in touristischer Hinsicht Bedeutung. So befindet sich auf 1600m Höhe ein Skigebiet, und da der Monat Februar statistisch gesehen die meisten Schneetage hat, ist es auch in dieser Hinsicht ein interessantes Reiseziel. Die wachsende touristische Bedeutung spiegelt sich auch darin wieder, dass sich hier die Hotellerie entwickelt. Bestes Beispiel ist das („aromadryos – ECO & DESIGN HOTEL“, gelegen im Zentrum von Metsovo. Das Hotel verbindet Luxus und Komfort. Es verfügt über 16 gemütliche Zimmer, die meisten mit Kamin und Balkon – das richtige Ambiente für den Valentinstag!

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Kategorie: Reisen Griechenland