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Athen und seine Architektur


Athen, Hadrianstor

Wenn man einen Gesamtüberblick über die Stadt Athen haben will, sollte man sich auf den Gipfel des Berges Lykabettus begeben – entweder zu Fuß oder mit der durch den Berg verlaufenden Standseilbahn.
Der Lykabettus liegt im Herzen der Stadt und ist 277 m hoch.
Von hier aus betrachtet, ist die Stadt ein riesiges Häusermeer, der Blick reicht bis zum Saronischen Golf.
Im Prinzip kann man die Architektur der Stadt in vier Phasen einteilen:
Architektur der Antike, z. B. Akropolis, Panathinäisches Stadion
Bauwerke des Mittelalters, Kirche Kapnikarea
Architektur des Osmanischen Reichs, Tzisdaraki-Moschee
Architektur aus der Zeit der Gründung des griechischen Staates, Syntagma-Platz
Architektur des 20. Jahrhunderts, Flughafen Ellinikon
Details dazu kann man in dem eBook „Faszination Griechenland“ nachlesen.
Wenn man die Stadt vom Lykabettus aus betrachtet, fällt auf, dass mit einer Ausnahme keine Hochhäuser zu sehen sind.
Das ist damit begründet, dass die Dominanz der Akropolis nicht durch andere Bauten beeinträchtigt werden sollte.
Mit einer Ausnahme ist das auch so geblieben. Es ist der sogenannte Athens Tower an der Leoforos Mesogion. Das Gebäude ist 103 m hoch und wurde 1971 fertiggestellt.

Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen


Athen, Eröffnung der Olympiade 1976

Die Idee des sportlichen Kräftemessens in Disziplinen wie z. B. Laufen, Ringen und Boxen geht bis in das zweite Jahrtausend vor Christi zurück.
Nach dem Austragungsort Olympia auf der Halbinsel Peloponnes bezeichnete man diese Wettkämpfe als Olympische Spiele.
Heute nimmt man an, dass sie vermutlich im Jahr 393 letztmalig stattfanden. Die Sport- und Tempelanlagen verfielen.
Es gab verschiedene Versuche, diese Spiele später wiederzubeleben, so
z. B. in England im 17. Jahrhundert und später in Frankreich im 18.
Jahrhundert.
Aber es war schließlich Baron Pierre de Coubertin, der den olympischen Gedanken 1894 wieder zum Leben erweckte. Auf seine Anregung hin wurde beschlossen, die ersten olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen auszutragen.
Das dafür vorgesehene Stadion liegt am Rand des heutigen unmittelbaren Stadtzentrums von Athen.
Es diente im antiken Athen als Austragungsort der Panathenäischen Spiele, war über Jahrhunderte regelrecht zugewachsen und wurde dann wieder freigelegt.
1896 fanden hier die ersten olympischen Spiele der Neuzeit statt.
Das Stadion hat eine Hufeisenform und bietet etwa 50000 Zuschauern Platz.
Obwohl in diesem Stadion heute natürlich keine olympischen Wettkämpfe mehr stattfinden, spielt es eine wichtige Rolle bei der Eröffnung der Olympischen Spiele.
Die olympische Flamme wird im antiken Olympia entzündet und dann durch Läufer in dieses Stadion getragen.
Der Schlußläufer trägt die Fackel ins Stadion und entzündet damit ein Feuer welches in das Land übertragen wird, in welchem die Olympiade stattfindet.
Es ist eine beeindruckendes Erlebnis, diese Veranstaltung in dem vollbesetzten Stadion mitzuerleben.
Die abgebildeten Dokumente sind genau vierzig Jahre alt und beziehen sich auf die Zeremonie zur Eröffnung und Durchführung der Olympischen Spiele in Montreal/Kanada 1976.

Die Plaka – Athens Altstadt


Plaka - die Altstadt Athens

Das alte Zentrum großer Städte ist für den Touristen in der Regel immer ein magischer Anziehungspunkt.
So auch die Altstadt Athens, die Plaka, die unmittelbar an das Stadtzentrum angrenzt. Sie war früher der Kern der Stadt Athen.
Erst als König Otto im 19. Jahrhundert Athen als Hauptstadt festlegte und eine rege Bautätigkeit einsetzte, verlor die Plaka ihre zentrale Funktion als Wohngebiet der städtischen Bevölkerung.
Vom Syntagma-Platz aus ist man in wenigen Minuten zu Fuß in der Plaka.
Sie liegt im Prinzip zwischen der Innenstadt, der Akropolis, dem Stadtviertel Anafiotika (s. Blogartikel vom 15. Oktober 2015 „Anafiotika – das Insel-Stadtviertel Athens“) und ist ausserdem auch noch mit der U-Bahn, Station Monastiraki, günstig zu erreichen.
Berühmte Bauwerke aus der Antike, wie z. B. die Akropolis oder das Odeon des Herodes Attikus sind allen bekannt. Aber kaum jemand weiß, dass auch viele Häuser in der Plaka auf Grundmauern der Antike errichtet wurden.
Viele der alten Häuser wurden inzwischen restauriert und erstrahlen in alter Schönheit.
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts war die Plaka ein beliebtes Amüsierviertel, Taverne reihte sich an Taverne und Disco an Disco mit ohrenbetäubender Musik.
Inzwischenhat sich jedoch auch hier das Leben geändert. Die Discos sind verschwunden, viele Souvenirläden sind entstanden und in den Tavernen wird griechische Volksmusik gespielt.
Besonders schön ist ein abendlicher Bummel durch die erleuchtete und belebte Plaka.

Die unbekannten Inseln der Dodekanes (III/III)


Osterlamm

Das Brauchtum hat in Griechenland seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung
(s. auch eBook „Faszination Griechenland“).
Mehr als 95% der griechischen Bevölkerung gehören der griechisch-orthodoxen Religion an. Diese Konfession widerspiegelt sich auch in der griechischen Verfassung.
Es ist deshalb also nicht verwunderlich, dass die religiösen Festtage im Leben der Griechen eine große Rolle spielen.
Die Feierichkeiten sind in der Regel auch immer damit verbunden, die jeweils lokal unterschiedlichen Trachten zu tragen.
An solchen Feierlichkeiten teilzunehmen ist für die Touristen ein besonderes Erlebnis.
Die bedeutendste Feierlichkeit in Griechenland ist das Osterfest mit dem lukullischen Höhepunkt des auf Holzkohle gegrillten Osterlamms.
Besonderer Wert auf Tradition wird in dem Dorf Olimbos auf der Dodekanes-Insel Karpathos gelegt. Hier ist es üblich, dass die Frauen auch im Alltag ihre Trachtenkleidung tragen.

Das Osterfest in Olimbos zu erleben, bleibt unvergesslich.

Aber auch altes Handwerk ist interessant.

Olimbos ist ein kleiner Ort mit gerade einmal knapp 600 Einwohnern, der an einen Berghang gebaut wurde.
Malerisch sind die engen und verwinkelten Gassen sowie die an Mykonos erinnernden Windmühlen. Hier kann man übrigens eine der letzten noch betriebenen Windmühlen besichtigen (was in Mykonos nicht der Fall ist).
Sehenswert in Olimbos ist die im 15. Jahrhundert erbaute Pfarrkirche.

Die unbekannten Inseln der Dodekanes (II/III)

Wie auch bei den in Teil I angeführten Inseln, gehören zu den folgenden mehrere kleine unbewohnte inseln, die in ihrer Gesamtheit dann eine Gemeinde bilden.

Halki

Nur etwa 500 Einwohner leben auf der Insel. Sie ist karg, bergig und dem Verfall heimgegeben. Es gibt nur einen Ort mit vielen leerstehenden Häusern, den Hafenort Emborios. Die einzige Einnahmequelle ist der Tourismus durch die von Rhodos kommenden Tagesausflügler.

Nissyros

Der Hauptort dieser Insel ist Mandraki mit vielen verwinkelten Gassen. Interessant ist bei Nissyros, dass es eine vulkanisch gebildetet Insel ist, in deren Zentrum sich ein Krater mit fast 4 km Durchmesser befindet. Vom Kraterrand kann man in den Vulkan hinabsteigen.
Mandraki ist eine wasserarme Insel, deshalb verfügen viele Haushalte über Zisternen zur eigenen Wasserversorgung. Inzwischen verfügt die Insel aber auch über eine Meerwasserentsalzungsanlage.
Erreichbar ist die Insel über Fähren von Piräus (Sommer zweimal pro Woche, Winter einmal pro Woche), Rhodos und Kos.
Interessant zu besichtigen ist im Dorf Nikia das Vulkanologische Museum.

Leros

Das imposante an Leros ist eine Festung aus dem 14. Jahrhundert, die über der Stadt thront, die Burg von Leros.
Weiterhin findet man sehenswerte Kirchen, Klöster und die Ruinen eines antiken Tempels auf dem Meeresgrund.
Die Liebhaber des Badevergnügens finden schöne naturstrände in Agia Marina und der Bucht von Gourna.
Leros ist sehr günstig über einen Flughafen und tägliche Fährverbindungen mit Piräus und anderen Inseln wie Kos und Rhodos zu erreichen.

Die unbekannten Inseln der Dodekanes (I/III)

Rathaus von Rhodos
    
Die Inselgruppe der Dodekanes liegt in der östlichen Ägäis vor der Küste der Türkei.

Diese Inseln sind Touristenmagnete und über Flughafen und regelmäßige Fährverbindungen günstig zu erreichen.

Wer kennt z. B. nicht Rhodos (s. Blogartikel „Urlaub auf der Insel Rhodos“
vom 13. Oktober 2011), die größte Insel dieser Gruppe. Seine mittelalterliche Altstadt, Kreuzritterburg, byzantinische Kirchen, aber auch Massentourismus.

Darüberhinaus gibt es aber noch eine Reihe kleinerer, zum Teil weitgehend unbekannter Inseln, die zu den Dodekanes gehören und hier einmal kurz vorgestellt werden sollen.

Karpathos

mit über 6000 Einwohnern die zweitgrößte Insel der Dodekanes.

Diese Insel war Jahrhunderte vom Osmanischen Reich, aber auch von Italien besetzt. Erst 1948 wurde sie mit Griechenland vereinigt.

Vom Norden bis zur Inselmitte durchzieht ein Gebirge bis über 1200 m Höhe das Land.

Ein Flughafen und ein Fährhafen sind Garanten einer guten Erreichbarkeit ab Athen/Piräus und anderen Orten.
Dadurch ist die Insel auch ein beliebtes Pauschalreiseziel.
Der Süden bietet gute Bademöglichkeiten und besonders ideale Möglichkeiten für Windsurfing. Hier weht der Meltemi im Sommer oft wochenlang ohne Pause.

Interessant ist, dass in dem traditionsreichen Dorf Olimbos die Frauen die alten Trachten nicht nur an Feiertagen sondern auch im Alltag tragen.

Kássos

Es ist die südlichste der Inseln, 7 Km südwestlich von Karpathos.
Die Insel ist karg, verfügt aber über ausgedehnte grüne Terrassenfelder.
Die Strände sind nicht nennenswert. Da über Landwirtschaft und Fischfang nicht mehr genügend Ertrag erwirtschftat werden kann, wird verstärkt auf Individualtourismus gesetzt.
Viele der Häuser wurden deshalb im traditionellen Baustil restauriert.

Agathonissi

Agathonissi ist die nördlichste Insel bewohnte Insel der Dodekanes.
Es ist eine noch ursprüngliche Insel mit einer Fläche von lediglich 13Km².
Nur knapp 200 Einwohner bevölkern die Insel.
Auch hier werden Landwirtschaft und Fischfang immer mehr durch den sich entwickelnden Individualtourismus verdrängt.
Die Insel ist durch Fährverbindungen von der nur 20 Km entfernten Insel Samos zu erreichen.

Das Kloster Mega Spileon


Kloster Mega Spileon

Es gibt in Griechenland hunderte Klöster
(s. eBook „Faszination Griechenland“).

Viele davon mit spektakulären Standorten, wie z.B. die Meteora-Klöster in Thessalien oder die Felsenklöster Prodromou und Philosophou in Arkadien (s. den Blogartikel vom 23. März 2012 „Dimitsana – ein Bergdorf in Arkadien“).

Eines der berühmtesten Klöster Griechenlands befindet sich im Hochland der Region Achaia auf dem Peloponnes.
Es ist das Kloster Mega Spileon, was soviel wie große Höhle bedeutet.

Das Kloster wurde 362 von Mönchen in eine Felshöhle und an eine Felswand des über 2300 m hohen Felsmassivs Aroania gebaut – ein faszinierender Anblick!
Das Hauptgebäude besteht aus acht Stockwerken.
Die Klosterkirche mit schönen Bodenmosaiken und Wandmalereien stammt aus dem 17. Jahrhundert. Im Museum findet man jahrhundertealte handgeschnitzte Kruzifixe und Handschriften.

Um das Kloster zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten – zum Einen mit dem Auto (vor dem Kloster ist ausreichende Parkmöglichkeit vorhanden) und zum Anderen mit der Zahnradbahn ab Diakofto.

Die Fahrt mit dieser Schmalspurbahn ist spektakulär, führt sie doch ständig ansteigend von
10 m ü.NN auf 712 m ü.NN.

Die Bahnstrecke wurde 1896 in Betrieb genommen, mehrfach saniert und wurde 2009 nach einer zweijährigen Außerbetriebsetzung wieder eröffnet.
Endstation in 750 m Höhe ist die Kleinstadt Kalavryta.

Hier begann 1821 der Griechische Unabhängigkeitskrieg gegen die Herrschaft der Osmanen.

Christoph Maria Herbst – großes Kino auf der Insel Tinos

Highway to Hellas
Die griechischen Inseln sind immer wieder beliebte Urlaubsziele.

Tausende Urlauber besuchen sie jährlich und genießen das besondere Flair dieser Inselwelten.
Enge Gassen, weiße kubische Häuschen, sonnige Strände, urige Tavernen und zu allem die Untermalung durch die Musik der Bouzouki.

Um sich in diese Atmosphäre zu versetzen ist es nicht unbedingt erforderlich, gleich eine Reise nach Griechenland,
z. B. auf die Insel Tinos, zu buchen.

Man sollte sich den Film „Highway to Hellas“ ansehen, der ab 26.November in unseren Kinos läuft und auf der Insel Tinos gedreht wurde.
Im Film trägt die Insel allerdings den fiktiven Namen „Paladiki“.

Worum geht es in „Highway to Hellas“?

Ein deutscher Finanzmanager, Jörg Geissner, verkörpert von Christoph Maria Herbst, soll auf Paladiki die Bonität alter Kreditnehmer seiner Bank prüfen.
Doch als die Inselbewohner mitbekommen, welchen Auftrag Geissner zu erfüllen hat, kommt es unausweichlich zu Streit und Spannungen.
Seine Reise in ein vermeintliches Paradies entwickelt sich symbolisch zu einem „Highway to Hell (as)“.

Doch – Ende gut, alles gut, so unterschiedlich sind sich die Streithähne dann doch nicht!
Ein zu empfehlendes Filmspektakel.

Peloponnes – die Rio-Andirrio-Brücke

Peloponnes, Brücke Rio-Andirrio
In verschiedenen Blogartikeln, z. B.„Peloponnes – Landschaft und Sehenswürdigkeiten“ wie auch in dem eBook „Faszination Griechenland“, wurde der Peloponnes als herausragendes Reiseziel dargestellt.

Es ist eine Halbinsel, die am besten auf einer Autorundreise zu erkunden ist.

Vom italienischen Hafen Ancona sollte man mit der Fähre bis zum griechischen Hafen Igoumenitsa fahren. Ab da auf der E 55 bis Andirrio.
Es ist eine schöne Strecke, die größtenteils an der Küste verläuft.

Nach etwa 260 km erreicht man Andirrio.
Ab hier verbindet eine fast 2900 m lange Schrägseilbrücke das griechische Festland mit der Halbinsel Peloponnes.

Erste Ideen zum Bau einer Brückenverbindung zwischen dem Peloponnes und dem griechischen Festland gab es bereits 1880. Sie waren damals jedoch aus technischen Gründen nicht umsetzbar.

Erst 1998 wurde dann mit dem Bau der Brücke begonnen.

Es entstand eine beeindruckende Konstruktion. Nach einer Bauzeit von fünf Jahren wurde die Brücke 2004 von Otto Rehagel, deutscher Trainer der griechischen Fußballnationalmannschaft, für den Verkehr freigegeben.
Es ist die längste Brücke dieser Bauart in Europa.

Der Bau der Brücke stellte an die Konstruteure und Baufirmen große Anforderungen – Wassertiefe bis 65 m, nicht tragfähiger Boden, Erdbebengebiet, jährliche tektonische Verschiebungen des Peloponnes vom Festland. Aber das Meisterwerk ist gelungen.

Die bisherige Verbindung des Peloponnes mit dem Festland mittels Schiffen wurde nunmehr durch diese Brücke ersetzt. Fährüberfahrten sind aber trotzdem noch möglich.
Die Fahrt über die Brücke (Mautpflichtig) ist ein Erlebnis. Nach Überfahren der Brücke erreicht man Rio, östlicher Vorort von Patras.

So ist der Peloponnes heute an zwei Orten mit dem griechischen Festland verbunden – in Patras und in Korinth.
Ab Patras kann man dann den Peloponnes erkunden.
Über die E 65/E 94 überquert man den Kanal von Korinth und erreicht nach etwas mehr als 200 Km Athen.

Griechenland – mein Reiseziel!

Athen, Akropolis
Schon 2011 hatte der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus Griechenlands, Georgios Nikitiadis, den Thementourismus in den Vordergrund gestellt.
Und damit hatte er ein Kernproblem des griechischen Tourismus angesprochen.

Schon von seiner geographischen Lage, der Topographie des Landes und auch der unendlichen Vielfalt der jahrtausendealten Geschichte her bietet sich Griechenland als Urlaubsziel unabhängig von jeder Jahreszeit an.

Die „Hellenic Association of Travel and Tourist Agencies“, kurz auch bezeichnet als „HATTA“, hat sich als Ziel gesetzt, die Tourismusperiode in Griechenland auf 12 Monate zu verlängern.

Es ist ein Pilotprogramm und läuft in Griechenland unter dem Namen „Dódeka“, also „Zwölf“.

Zunächst liegt der Fokus auf den beiden Großstädten Athen und Thessaloniki, denn diese Städte mit ihrem unmittelbaren Umfeld bieten die besten Möglichkeiten für einen ganzjährigen Tourismus.
Aber natürlich auch Inseln, wie z. B. Kreta, sind zu jeder Jahreszeit interessant.
Viele auf den Tourismus fokussierte Geschäfte und Tavernen haben allerdings dann geschlossen. Aber die Ruhe und das normale Leben der Inselbewohner mitzuerleben, ist auch einen beschaulichen Aufenthalt wert.

Auch das eBook „Faszination Griechenland“ gibt wertvolle Hinweise auf eine interessante Urlaubsgestaltung!

Die Hauptinhalte des Programms „Dódeka“ konzentrieren sich auf
– religiösen Tourismus
– Besichtigungstourismus
– therapeutischen und Wellnistourismus
– Agrotourismus
– Kulturtourismus
– Bergsteigen und Wandern
Also, nicht die Jahreszeit entscheidet, sondern das Ziel – und davon gibt es in Griechenland eine große Auswahlmöglichkeit.

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Kategorie: Reisen Griechenland