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Die Akropolis – das Wahrzeichen Athens (I/III)


Casinos und Online Glücksspiele in Griechenland


 

Wer sich auch im Urlaub an der Ägäis bei seinen Lieblingsspielen im Online Casino vergnügen möchte, sollte sich natürlich mit der Rechtslage auskennen.
Urlaub in Griechenland – für viele Deutsche ist das eine perfekte Kombination.
Obwohl die wirtschaftliche Krise in den vergangenen Jahren für viele negative Schlagzeilen gesorgt hat, zählt Griechenland noch immer zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das ist kaum verwunderlich, schließlich gibt es dort viele attraktive Ziele, an denen man sich bei gutem Wetter am Mittelmeer entspannen kann.

 

Online Slots und mehr

 

Die Inselwelt in der Ägäis ist einmalig und bietet für fast jeden Geschmack die passende Alternative.

Auch auf dem Festland finden sich jedoch viele Orte, an denen man zwei oder drei Wochen lang in aller Ruhe entspannen kann. Dazu bietet Griechenland eine vielfältige Küche mit zahlreichen lokalen Spezialitäten, guten Wein und natürlich eine lange und faszinierende Geschichte, um nur einige der größten Attraktionen zu nennen. Wer sich im Urlaub nebenbei ein wenig im Online Casino unterhalten lassen und dabei die Reisekasse aufbessern möchte, hat dazu natürlich ebenfalls die Möglichkeit.

Portale für Glücksspiele im Internet haben in den vergangenen Jahren immer mehr Kunden gewonnen. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, vor allem sind die Einsätze in Online Casinos jedoch sehr einfach vom Computer oder vom Smartphone aus möglich.
Wer sich also bei Spielautomaten oder Tischspielen wie Roulette oder Blackjack vergnügen möchte, kann seine Einsätze ganz einfach platzieren. Besonders bei den sogenannten Online Slots ist die Auswahl in den meisten Online Casinos enorm vielfältig, auf dieser Website gibt es mehr dazu.

Natürlich wollen Fans von Glücksspielen im Internet gerade im Urlaub nicht auf die kleine Unterhaltung für zwischendurch verzichten, zudem stehen in dieser Zeit ja vielleicht interessante Aktionen oder sogar Turniere an.

Deshalb muss man sich beim Urlaub in Griechenland keine Sorgen machen, das Spielen im Online Casino ist von dort aus nämlich ebenfalls möglich. Die einzige Voraussetzung ist eine stabile Verbindung mit dem Internet, entweder über das Mobilfunknetz oder über ein kabelloses Netzwerk im Hotel oder in einer Ferienwohnung.

 

Keine technischen Probleme

Kurz
In erster Linie taucht die Frage, ob das Spielen in einem Online Casino auch während des Urlaubs in Griechenland möglich ist, natürlich deshalb auf, weil es in manchen Ländern solche Einschränkungen tatsächlich gibt.

Wer schon einmal in China war, wird zum Beispiel festgestellt haben, dass die Websites von Online Casinos dort in der Regel nicht erreichbar sind.
Für die USA gilt das ebenfalls, schließlich sind Glücksspiele im Internet dort in den meisten Bundesstaaten noch immer illegal.
In der EU gibt es solche Probleme normalerweise jedoch nicht, zudem ist es mittlerweile ohne zusätzliche Kosten möglich, seinen zu Hause abgeschlossenen Mobilfunkvertrag auch im Ausland zu nutzen.
Über viele Jahre hinweg fielen dafür meist hohe Kosten an, die EU-Kommission hat mittlerweile jedoch dafür gesorgt, dass das sogenannte Roaming – von wenigen Ausnahmen abgesehen – keine Mehrkosten für die Nutzer mehr verursachen darf.

 

Regierung setzt auf das Glücksspiel

 

Die oben schon erwähnte Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass die griechische Regierung mit Blick auf die Staatseinnahmen ebenfalls kreativ sein muss.
Unter anderem sollen in den kommenden Jahren auf Mykonos, Kreta und Santorin drei neue Casinos entstehen, für die schon in naher Zukunft die Lizenzen vergeben werden sollen.
Ein weiterer Spielbankkomplex soll auf dem früheren Athener Flughafen Ellinikon entstehen.
Dort plant ein Konsortium ausländischer Firmen Investitionen von rund sieben Milliarden Euro.
Neben einem Casino würden nach der Fertigstellung auch Hotels, Wohnungen und Einkaufszentren dort zu finden sein.

All das soll aus der Sicht des Finanzministers natürlich in erster Linie dafür sorgen, dass die Einnahmen des Staates schon bald deutlich steigen. Zudem sollen die Investitionen aus dem Ausland für neue Arbeitsplätze sorgen, die überall im Land derzeit dringend benötigt werden.
Alles in allem dürfte es am Ende also viele Gewinner geben.

Die bekanntesten Straßen Athens – Ermou Straße (III/III)


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Eine der geschäftigsten und wohl auch teuersten Einkaufsstraßen im Zentrum Athens ist die Ermou Straße (s. auch Blogartikel „Szeneviertel Athens“ vom 7. Juli 2014).

Über etwa einen Kilometer Länge durchzieht sie das Stadtzentrum in Richtung Ost – West vom Syntagma-Platz bis zum Keramikos-Museum, welches sich auf einem der bedeutendsten antiken Friedhöfe Athens befindet.

Nur wenige Meter weiter findet man den Stadtteil Gazi, ein angesagtes Szeneviertel.

Die Ermou ist eine den Fußgängern vorbehaltene Straße. Deshalb läßt es sich hier besonders gut bummeln.
Man findet zahlreiche große und kleine Geschäfte mit einem breiten Angebotssortiment – Schmuck, Pelze, Stoffe, Schreibwaren, Geschenkartikel, Mode uvm.
Straßenkünstler beleben das Bild.

Für Touristen ist sie besonders auch wegen ihrer Lage interessant.

Geht man die Straße in westlicher Richtung trifft man in der Straßenmitte auf die Kapnikarea-Kirche, inmitten der Wohnhäuser ein ungewöhnlicher Anblick.

Auf Grund seiner geschichtlichen Bedeutung – sie wurde im 11.Jahrhundert auf den Fundamenten eines alten Tempels errichtet – wurde sie beim Bau der Ermou nicht abgerissen.
Die Straße wurde um die Kirche herumgebaut.
Von der Ermou aus sind viele Sehenswürdigkeiten zu erreichen, z.B. die Szeneviertel Psirri und Thissio und natürlich die Altstadt Athens, die Plaka.

Die bekanntesten Straßen Athens – Athinas Straße (II/III)


Eine der buntesten und interessantesten Straßen im Athener Stadtzentrum ist die Odos Athinas.
Sie beginnt am Omonia-Platz und führt in gerader Linie auf einer Länge von etwa 1 Km bis zur Ermou Straße (s. Blogartikel „Die Ermou Straße in Athen“ vom 10.Juni 2018).
Diese Straße ist der ganze Gegensatz zur Panepistimiou-Straße, die im vorhergehenden Artikel beschrieben wurde.
Wenn man über die Einmündung zur Ermou hinaus geht, erreicht man den Monastiraki Platz mit dem Eingang zum Flohmarkt und die berühmte Plaka, das Altstadtviertel von Athen – ein absoluter Touristenmagnet.

In der Athinas findet man ein buntes Gewimmel größerer und kleiner Geschäfte und Händler aller Branchen.
An dieser Straße liegt auch die berühmte Athener Markthalle, ein „Muß“ für jeden Athen-Touristen. Naheliegend auch Psirri, das Szeneviertel Athens, wo das Leben erst in den späten Abendstunden beginnt.

Vom Omonia bis Monasteraki gibt es übrigens auch eine U-Bahnverbindung – die Linie 1 unterquert die gesamte Athinas.

Die bekanntesten Straßen Athens – Panepistimiou-Straße (I/III)


Athen ist eine Stadt mit vielen Gesichtern, geprägt von jahrhundertealter Geschichte.

Details kann man in dem eBook „Faszination Griechenland“ nachlesen

Wenn man das heutige Stadtzentrum besichtigt, so ist es in einer Distanz von weniger als zwei Kilometern möglich, vom Okzident zum Orient zu kommen – vom Platz der Verfassung, dem Syntagma, zum Omonia. An diesem Platz beginnen drei wichtige Straßen, die Panepistimmiou, die Stadiou und die Athinas.

Die Odos Panepistimiou wurde nach der dort ansässigen Universität benannt. Vor dem Universitätsgebäude stehen die Denkmale der berühmten Philosophen Platon und Sokrates.

Seit 1980 ist es offiziell aber die Eleftherios-Venizelos-Avenue, benannt nach dem ehemaligen griechischen Premierminister Eleftherios Venizelos.

Vom Syntagma kommend führt der breite mehrspurige Boulevard zum Omonia. Auf Grund der relativ kurzen Entfernung ist ein Spaziergang empfehlenswert.

Neben mondänen Geschäften kommt man auch am Schliemann-Haus vorbei.
Schliemann selbst bezeichnete es als „Palast von Troja“.

(s. Blogartikel „Das Wirken Heinrich Schliemanns in Griechenland“ vom 1. Oktober 2017).
Weiter unten findet man dann Gold- und Juweliergeschäfte.

Mehrere Passagen führen zu der parallelverlaufenden Stadioustraße.

Schließlich erreicht man den Omonia-Platz, von dem in nördlicher Richtung die Stadioustraße abzweigt.

Karneval in Patras

In vielen Blogartikeln wurde die einzigartige Landschaft des Peloponnes vorgestellt.
Mit dem griechischen Festland ist der Peloponnes durch eine nur etwa 6 Km breite Landenge verbunden, die durch den mehr als 100 Jahre alten Kanal von Korinth durchschnitten wird.

Der Peloponnes bietet in vielerlei Hinsicht zahllose Reiseziele – kilometerlange Sandstrände, Nadelwälder, Oliven- und Orangenhaine, Gebirge die zum Wandern einladen und auch Skizentren. Wem sind Namen wie Olympia, Mykene, Sparta, Epidaurus oder die faszinierende Landschaft Mani nicht bekannt?

Die größte Stadt ist aber Patras, Hauptstadt der Präfektur Achaia.
Patras hat den drittgrößten Hafen Griechenlands und ist mit dem Festland durch das beeindruckende Bauwerk der Rio – Andirrio – Brücke verbunden.

Neben vielen Kulturfestivals und kirchlichen Festen sind die Karnevalsveranstaltungen ein besonderes Erlebnis.

Die Griechen behaupten, dass ihr Karneval einer der größten in Europa und in Griechenland ist. Tatsächlich ziehen Tausende in bunten Kostümen und mit zahlreichen Festwagen durch die Stadt.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts soll es die Bourgeoisie gewesen sein, die den Anstoß zum Karneval gab. In der Nacht vor der Parade am Sonntag findet ein großer Umzug mit Fackeln statt.
Darüberhinaus gibt es auch eine große Kinderparade mit etwa 12000 Kindern aus ganz Griechenland.

Wintersport im südlichen Pindos – Gebirge



Oftmals bezeichnet man den Norden Griechenlands ja auch als „das andere Griechenland“ – das Land der Gebirge und Wälder, der unberührten Natur, die noch von Bären und Wölfen durchstreift wird.
In einigen Dörfern des Pindos-Hochgebirges, die ohnehin nur dünn besiedelt sind, bleiben im Winter dann nur einige Wächter zurück.
Und doch hat auch diese Region Reize für Wintersportler.

In dem Blogartikel „Die griechischen Wintersportgebiete – ein Reiseziel“ vom 27. November 2012 sind die bekanntesten Regionen der Wintersportgebiete angeführt.

Das beste Skigebiet befindet sich auf dem Mount Parnassos, knappe 40 km von dem interessanten Bergdorf Arachova in Mittelgriechenland entfernt.

Aber abseits dieser Gebiete findet man für einen Winteraufenthalt auch herrliche malerische Bergdörfer wie z. B. die Dörfer Pertouli und Elati.

Pertouli liegt auf einer Höhe von etwa 1100 m an den Hängen des Mount Koziakas.
Dichte Wälder und grüne Felder umgeben das Dorf. In der Nähe befindet sich das gleichnamige Skigebiet.
Es ist ein kleines Skigebiet, die längste Abfahrt ist 1500 m lang.
Pertouli hat eine gut ausgebaute Infrastruktur, malerische ehemalige Herrenhäuser und ist eines der beliebtesten griechischen Bergdörfer.

Elati ist das größte Dorf im Bezirk Trikala. Es liegt in einer Entfernung von 34 Km zu Trikala. Im Gegensatz zu Pertouli liegt es allerdings nur auf einer Höhe von 950 m. Charakteristisch ist auch für dieses Dorf eine herrliche Landschaft und bemerkenswerte Architektur der Vergangenheit.
Aber neben den erwähnten Dörfern sind auch die Dörfer Dessi ( nur 45 Einwohner), Pyrra und Doliana sehenswert.

Griechenlands verlassene Dörfer


Unsere Rundreise im Jahr 2014 (s. eBook „Faszination Griechenland“) führte uns von Volos auf der A1/E75 durch das Tempe – Tal zu der Kleinstadt Litochoro am Fuß des Olymp.

Von hier ging es dann weiter über Dion
(s. Blogartikel „Dion – Ausgrabungsstätte in Zentralmakedonien“ und das Gebirgsdorf Monodendri nach Dilofo.

Dilofo liegt im Pindos-Gebirge und gehört zur Gemeinschaft der Dörfer der Zagoria.
Es ist eine unbeschreibliche Natur, die sich dem Touristen hier offenbart.

Ein Großteil dieser Landschaft gehört zum Vikos-Aoos-Nationalpark und steht unter Naturschutz.

Neben der Natur ist die Architektur dieser Dörfer von einem besonderen Reiz – sehenswert die steinernen Bogenbrücken und die Herrenhäuser, die Archontiko.

Diese Herrenhäuser sind jahrhundertealte Bauwerke, die mit Unterstützung der griechischen Organisation für Tourismus (EOT), renoviert wurden und nun als moderne und trotzdem anheimelnde Hotels bzw. Pensionen genutzt werden.

Die Gassen und Häuser dieser Dörfer sind aus heimischem Gestein erbaut.
Aber auch Kirchen und Klöster bieten Einblick in vergangene Jahrhunderte und deren Geschichte.

Es ist eine Region, die von großen Touristenströmen noch nicht erfasst ist.
Viele Dörfer, wie z. B. das Dorf Chaliki, sind nur im Sommer bewohnt.
Auch Dilofo ist ein kleines Dorf mit nur 50 Häusern, ganzjährig bewohnt sind nur wenige.
Diese Dörfer haben alle ein Problem – die schwindende Einwohnerzahl.
Dilofo vezeichnet z.B. von 1991 zu 2011 einen Rückgang der Einwohner um fast ein Drittel, auf 253 Einwohner.

Deshalb ist es etwas seltsam, wenn in einem solchen fast verlassenen Dorf, eine moderne Telefonzelle der griechischen Telefongesellschaft OTE steht.

Mein Tipp – neben ausgedehnten Möglichkeiten für Trekkingtouren bieten die verlassenen Dörfer Griechenlands interessante Einblicke in vergangene Welten!

Dion – Ausgrabungsstätte in Zentralmakedonien


Eine unserer letzten Reisen führte uns von Volos über die Autobahn A 1 nach dem Städtchen Litochoro in Zentralmakedonien.

Litochoro liegt am Fuße des Olymp
( s. Blogartikel „Das Kloster des Heiligen Dionysios“ vom 30. August 2014) und ist Ausgangspunkt für viele Touren in das Olymp-Massiv.

Nach einer kurzen Autofahrt von ca 14 Km erreicht man von Litochoro aus die interessante Ausgrabungsstätte.
Es ist empfehlenswert, sich zuvor über das Ausgrabungsgelände zu informieren, da die gesamte Fläche etwa 150 Hektar umfasst. Wie es natürlich überhaupt empfehlenswert ist, sich einer Führung – sofern vorhanden – anzuschließen.

Dion war das religiöse Zentrum des mazedonischen Königreichs im 4/5. Jahrhundert v. Chr. und durchlebte eine sehr wechselvolle Geschichte. Große sportliche und kulturelle Wettspiele fanden statt. Es gab Theater, ein Gymnasium, öffentliche Bäder und eine lange Hauptstraße. Die Stadt wurde in der damaligen Zeit durch eine fast 3 Km lange Mauer mit Türmen und mehreren Stadttoren geschützt.

Heute findet man auf der riesigen Fläche zahlreiche Grabungsfunde.
Die Reste der aufwändigen Bauwerke wurden im Wesentlichen durch Grabungen der Universität Thessaloniki im 20. Jh. ans Licht gebracht.

Die Besichtigungstour gliedert sich eigentlich in zwei Bereiche – zum Einen in das archäologische Grabungsfeld und zum Anderen in den Besuch des Archäologischen Museums.

Kleine Tipps für Ihren Urlaub auf Kreta

Kreta ist eine wunderbare Insel, um seinen Sommerurlaub zu verbringen. Denn die größte griechische Insel bietet dem Urlauber durch ihre Natur und Kultur eine gute Abwechslung und tolle Erlebnisse.
Wer also eine Kombination aus Faulenzen und Aktivität sucht, ist auf Kreta genau richtig.

Die schönsten Strände

Auf Kreta gibt es sehr viele schöne Strände, an denen man die Seele baumeln lassen kann. Im Folgenden werde ich mich daher auf einen Strand pro Regionalbezirk einschränken. Die Abfolge ist von West nach Ost.

So haben wir im Bezirk Chania bspw. den Strand Falassarna, welcher sich im nordwestlichen Zipfel, ca. eine Stunde von der Stadt Chania befindet. Der Strand ist ziemlich breit und flach, sodass es auch für Familien gut geeignet ist.

In Rethymno liegt der Badeort Bali, welcher mit mehreren Stränden ausgestattet und es Wert ist, besucht zu werden. Dieser liegt an der nördlichen Küste und ist leicht mit Auto erreichbar.
Man hat u.a. die Wahl zwischen dem größten und recht vollen Strand Livadi, der Bucht von Varkotopos, wo man den Hafen von Bali ansehen kann sowie dem kleinsten Strand Karavostasis.

Am südlichsten und mittlersten Punkt von Kreta, im Bezirk Heraklion, liegt der Strand von Agiofarago.

Dieser Ort ist nicht so leicht zu erreichen und deswegen für Familien mit kleinen Kindern eher ungeeignet. Wer jedoch Lust auf ein kleines Abenteuer, auf Wandern und etwas mehr Ruhe hat, kann einen Ausflug zu diesem Ort einplanen.

Im letzten und östlichsten Bezirk liegt Vai Lassithi. Dieser ist, wie man sich einen echten Strand so vorstellt. Mit vielen Palmen, weißem, sandigem Boden und blauem Meer.

Weitere Infos zu den Stränden Kretas gibt es auch auf dem Blog „weltvermessen“

Die beliebtesten Aktivitäten

Neben den Stränden gibt es auch viele andere schöne Ecken zu erkunden.
Zum Beispiel kann man auf den höchsten Punkt der Insel wandern, dem Gipfel des Psiloritis und zu den berühmten weißen Bergen.
Wer Lust auf etwas Geschichte und Kultur hat, kann sich von alten Klöstern, wie Preveli, Toplou und Moni Gonias beeindrucken lassen. Städtetrips nach Chania oder Heraklion sind ebenfalls tolle Ausflugsziele.
Ein Tipp für eine Übernachtung ist z.B. das Galaxy Hotel Iraklio, welches sich in Heraklion befindet und über „ab-ins-blaue.de“ gebucht werden kann. Vor allem für Familien ist das Aquaworld Aquarium & Reptile Rescue Centre oder eine Safari übers Festland ein Erlebnis.

Die beste Reisezeit

Kreta ist mit 300 Sonnentagen im Jahr die sonnigste Insel im Mittelmeer. Von Dezember bis März liegen die Höchsttemperaturen bei ca. 15 Grad. Diese Monate weisen außerdem die höchste Regenwahrscheinlichkeit mit 9-14 Tagen auf. Im April klettern die Temperaturen dann auf angenehme 20 Grad. Diese Monate sind also super für alle Wanderer und Aktivurlauber.
Wer die richtig sommerlichen Monate erleben will, sollte seinen Urlaub zwischen Juni und September planen.

Sicher gibt es noch viel mehr über die wunderbare Insel zu berichten. Auf jeden Fall lohnt es sich Kreta zu besichtigen. Was haben Sie noch für Tipps?

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Kategorie: Reisen Griechenland