Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Der Abschied vom Blog!

Vor 46 Jahren hatte ich meinen Fuß zum ersten Mal auf dem Flugplatz „Athen-Ellinikon“ auf griechischen Boden gesetzt.

Südländisches Flair und eine lebendige Millionenmetropole empfingen mich.

Hunderte von Bussen, tausende Taxis und eine U-Bahnlinie – eine Stadt zwischen Okzident und Orient.

Vieles hat sich in diesen vergangenen 46 Jahren im ganzen Land geändert.

Die Infrastruktur wurde verbessert, ein neuer Flughafen in Athen gebaut, Autobahnen entstanden, das U-Bahnnetz in Athen wurde erweitert, Thessalonoki erhielt eine U-Bahn, und in Athen gibt es wieder eine Straßenbahn!

Die neue Zeit hat aber auch manches typisch Griechische verdrängt bzw. beseitigt.

Ich erinnere mich noch an die zahllosen kleinen Stände im Stadtgebiet Athens, an denen man für wenige Lepta ein Souvlaki erhielt – ein kleines Holzspießchen mit über Holzkohlefeuer gegrillten Fleischstückchen.

Heute gibt es diese Stände nicht mehr, diese Souvlaki erhält man in Athen bestenfalls in einer der Tavernen in der Altstadt, der Plaka.
Auch viele Tavernen lassen den alten griechischen Charme rustikaler Gemütlichkeit vermissen.

Das sind natürlich Kleinigkeiten verglichen mit dem enormen technischen Fortschritt und der modernen Entwicklung des Landes.

Zwar gibt es noch manche Schwierigkeiten zu überwinden, aber ich glaube, das Tal ist durchschritten.
Der Tourismus als eine der tragenden Säulen der griechischen Wirtschaft entwickelt sich überaus positiv – in diesem Jahr werden mehr als zwanzig Millionen Besucher erwartet.

Trotz aller Probleme – geblieben ist die große Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Griechen!

Und nach wie vor ist Griechenland mit all seinen Möglichkeiten ein empfehlenswertes und interessantes Reiseziel.

Mit diesem Artikel werde ich das Blog schließen.

In 424 Artikeln habe ich mich seit 2011 bemüht, Ihnen interessante Details zu Griechenland näherzubringen und Ihnen damit vielleicht auch etwas bei der Urlaubsplanung zu helfen.

Ich möchte all den Lesern danken, die meine Artikel verfolgt haben und mich mit ihren Kommentaren motivierten!

Frank Walter

Mai 2019

Monodendri – ein Gebirgsdorf im Pindos – Gebirge

Gebirgsdorf Monodendri

Gebirgsdorf Monodendri

Das Pindos-Gebirge ist mit 2637 m das zweithöchste Gebirgsmassiv Griechenlands.

Hier findet man uralte Dörfer, uralte Handelswege und interessante steinerne Bogenbrücken.
Es ist eine einmalig schöne Region.

Monodendri selbst liegt auf einer Höhe von knapp 1100 m und wird dadurch charakterisiert, dass die traditionelle Bauweise der Gebäude in Steinarchitektur erhalten ist.

Geht man durch die alten Gassen, überquert die steinernen Bogenbrücken und läuft durch den „steinernen Wald“, fühlt man sich in längst vergangene Jahrhunderte versetzt.
Sehenswert ist auch das Kloster Aghia Paraskevi aus dem 15. Jahrhundert.

In geringer Entfernung empfiehlt sich noch die Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten.
So liegt z.B. Monodendri am Eingang der berühmten Vikos-Schlucht, es soll die tiefste Schlucht der Welt sein. Sie ist 10 Km lang.

Interessant ist übrigens auch, dass sich in den letzten Jahren die Population der Braunbären auch in den Dörfern der Zagorochia stark entwickelt haben soll und den Dorfbewohnern zunehmend Probleme bereitet.

Monodendri erreicht man ab Flughafen Ioannina nach knapp 40 Kilometern und sofern man per Auto über den Fährhafen Igoumenitsa anreist über die A2 nach etwa 120 Kilometern.

Ein Besuch in Metsovo – Region Epirus

Bergdorf Metsovo, Region Epirus

Bergdorf Metsovo, Region Epirus

In verschiedenen Blogartikeln, wie aber auch im eBook „Faszination Griechenland“ wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Griechenland als Reiseziel nicht nur im Sommer interessant ist, sondern auch im Winter eine Vielzahl von aktiven Erholungsmöglichkeiten bietet.

Dazu zählt auch das Bergdorf Metsovo.

Es ist ein uriges Bergdorf im Pindos-Gebirge und liegt auf etwa 1100 m.

Wir haben es, mit der Fähre aus Ancona in Igoumenitsa ankommend, auf der Egnatia Odos nach ca. 110 km erreicht.

Wie in vielen Orten Griechenlands geht auch hier die Geschichte bis in die vorchristliche Zeit zurück.

 

Heute ist Metsovo ein Ort mit 6000 Einwohnern in einer märchenhaften Berglandschaft.

Der Ort ist vom internationalen Tourismus bisher verschont geblieben.
Trotzdem findet man zahlreiche kleine Hotels und Pensionen, die sich in alten Natursteinhäusern etabliert haben und modern ausgestattet sind.

Metsovo ist – wie bereits erwähnt – ein Reiseziel für jede Jahreszeit – selbst im Juli/August liegen die Temperaturen nur bei angenehmen 27° C. Und im Winter lockt bis zum März das Anilio-Ski-Center auf einer Höhe zwischen 1700m und 1900m. Zu dieser Anlage gehören 6 Pisten und 5 Lifte.

Ein Bummel durch die alten historischen Gassen ist interessant. Ebenso der Besuch des Klosters Agios Nikolaos oder der Averoff-Galerie, die moderne griechische Kunst zeigt.

Für Käse-Gourmets noch ein Hinweis – empfehlenswert ist der Metsovane, ein geräucherter Käse aus Rohmilch.

Und weitere interessante Ausflugsziele sind gar nicht so weit entfernt, z.B. die Meteora-Klöster in Kalabaka (60 Km).

Hier möchte ich auf den Blogartikel vom 3. November 2014 „Meteora-Klöster in Thessalien“ verweisen.

Der Marathonlauf von Nafplio


Folgt man der geschichtlichen Darstellung, so hat der Marathonlauf seinen Ursprung in der Verkündung des Sieges der Athener über die Perser in der Schlacht bei Marathon im Jahr 490 v.Chr.

Der Läufer überbrachte die Siegesnachricht von dem Dorf Marathon in das 40Km entfernte Athen (s. auch eBook „Faszination Griechenland“).

Es ist vielen vielleicht nicht bekannt, dass in Griechenland außer dem Athener Marathonlauf, der in diesem Jahr am 10. November stattfindet, auch noch in Nafplio, der ersten Hauptstadt Griechenlands ein Marathonlauf stattfindet.

In diesem Jahr ist es der 6. Lauf, am 3. März.

Die Veranstaltung umfasst den eigentlichen Lauf, einen Halb-Marathonlauf, einen 5Km-Lauf und einen 2,5Km „Spaßlauf“.

Die Teilnehmer und Besucher sollten es sich nicht entgehen lassen, den Aufenthalt in Nafplio mit einem Besuch naheliegender Sehenswürdigkeiten zu verbinden.

So z.b. Mykene und Epidaurus, beide Orte weniger als 30Km von Nafplio entfernt.

Das Kriegsmuseum in Athen


Vasilissis Sofias Avenue

Vasilissis Sofias Avenue

In mehreren Blogartikeln wurde eine Vielzahl Athener Museen vorgestellt
(s. auch eBook „Faszination Griechenland“).

Dieses Museum steht unberechtigterweise nicht so sehr im Mittelpunkt touristischer Interessen.

Trotzdem sollte man es besichtigen, denn es bietet ein Abbild der zahllosen kriegerischen Ereignisse, in die Griechenland verwickelt war.

Die ersten Auseinandersetzungen gab es bereits in der Antike, geführt von Sparta, der stärksten militärischen Macht des alten Griechenland.

Am Ende der langen Reihe kriegerischer Ereignisse steht der Griechische Bürgerkrieg von 1946 bis 1949.

Das Museum ist ein imposanter Bau.

Es wurde 1975 durch den damaligen Präsidenten Constantine Tsatsos eröffnet.
In späteren Jahren wurden auch Museen in Nafplion, der ersten Hauptstadt Griechenlands und in Tripolis gebaut.

In dem Museum in Athen werden in insgesamt 9 Sälen Ausstellungsstücke gezeigt – Waffen, Uniformen und zahlreiches militärisches Gerät.

Anhand zahlreicher Exponate hat der Besucher einen Überblick und kann sich einen Eindruck über die militärischen Möglichkeiten und die Kraft der griechischen Armee bilden.

Das Museum wird von einem Freigelände umgeben, wo auch Panzer und Flugzeuge besichtigt werden können.
Unter anderem auch das erste Militärflugzeug Griechenlands „Daidalos“ von 1912.

Das Museum ist gut zu erreichen.

Vom heutigen Parlament, dem ehemaligen Königsschloss am Syntagma, zum Kriegsmuseum sind es auf der Vasilissis Sofias Avenue nur etwas über einen Kilometer.

Also, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

Da dort auch verschiedene Veranstaltungen stattfinden – hier noch ein Hinweis zur Webseite des Museums :

„Kriegsmuseum Athen“

Kalamata – Ausgangspunkt für die Erkundung des Peloponnes


Zahnradbahn Diakopto - Kalavrita

Kalamata liegt nicht direkt im Zentrum des Peloponnes, sondern im Süden am Ionischen Meer. Es ist eine Hafenstadt, die auch über einen internationalen Flughafen verfügt. Bekannt wurde sie u.a. auch durch die schwarzen Kalamata-Oliven.
Die Stadt ist deshalb für den Tourismus interessant, weil sie gut erreichbar ist – Fährverbindungen, Fernbusse der Gesellschaft KTEL, gut ausgebautes Straßennetz nach Athen (240 Km) und Patras (220 Km) und ein auch von internationalen Gesellschaften angeflogener Flughafen.

Der Kalamata International Airport wird hauptsächlich während der Sommermonate genutzt.
Ganzjährig bbesteht wöchentlich eine Verbindung nach Thessaloniki.

Von Kalamata aus kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Peloponnes erkunden.
Der Peloponnes sollte ohnehin der Schwerpunkt einer Griechenland-Rundreise sein.

Im Rahmen dieses Artikels kann man nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nennen – Mykene und die Ausgrabungen Heinrich Schliemanns, Nafplio die erste Hauptstadt Griechenlands, Olympia, Mystras, Korinth, das Lousios-Tal und natürlich die eigenwilligste Kulturlandschaft Griechenlands, die Mani.

Sehr interessant ist auch eine Fahrt mit der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavrita.
Weitere Informationen finden sich auch in dem eBook „Faszination Griechenland“
.
Bezogen auf das Klima sind Kalamata und der Peloponnes am besten in den Monaten April/Mai (Tagestemperatur 20°C-24°C) und Oktober/November (Tagestemperatur 24°C-20°C) zu bereisen.

Astypálea – ein Inseltipp!


Windmühlen in Mykonos - einst wichtigster Bestandteil der Wirtschaft

Windmühlen – einst wichtigster Bestandteil der Wirtschaft der Insel

Wenn man über die aus etwa 2500 Inseln bestehende griechische Inselwelt spricht
(s. eBook „Faszination Griechenland“) wird kaum die Rede von Astypálea – einer knapp 100 Km² großen Insel in der Südlichen Ägäis die Rede sein.

Denn diese kleine Insel findet man kaum in den Katalogen der großen Reiseveranstalter.

Sie ist vom Tourismus im Prinzip noch fast unberührt.

Die Ansiedelungen in Astypálea gehen bis ins 5. Jh. v. Chr. zurück.

Heute leben dort etwa 1400 Einwohner in vier Ortschaften.

Der Hauptort ist Chora, gekrönt wird er von den Ruinen eines venezianischen Kastells.

Wenn man durch die engen Gassen schlendert, wird man betreffend die Architektur, an manche andere griechische Insel – sofern als Tourist schon einmal besucht – erinnert. So z.B. Mykonos oder Santorini.

Auch in Astypálea findet man enge Gassen, Windmühlen, kubische Häuser und blau bemalte Türen oder Fensterrahmen.

Um es in diesem Zusammenhang zu erwähnen – der Farbe „Blau“ kommt in der griechischen Architektur eine besondere Bedeutung zu.
Sie wird mit der Ewigkeit in Verbindung gebracht und so auch mit dem griechischen Zeus, dem mächtigsten der olympischen Götter.

Die kleine Insel hat natürlich keinen Flughafen.
Sie ist aber per Schiff von Piräus aus mehrmals in der Woche mit einer konventionellen Fähre nach etwa 10 – 12 Stunden oder aber mit einer Hochgeschwindigkeitsfähre nach 6—9 Stunden zu erreichen.
Es gibt herrliche Sandstrände, und so ist Astypálea ein empfehlenswertes Reiseziel!

Die Lousios-Schlucht in Arkadien

Lousios-Schlucht

Arkadien – eine Berglandschaft im Zentrum der Halbinsel Peloponnes, dicht bewaldet und mit etwa 35 Einwohnern pro Km² auch relativ dünn besiedelt.

Die Hauptstadt Tripoli ist von Athen nach ca. 160 Km über die Autobahn A 8 erreichbar.

Kloster Prodromou

Unsere Autorundreise führte uns u.a. auch in dieses herrliche Stückchen Land (s. auch eBook „Faszination Griechenland“ ).

Neben interessanten Städten wie z.B. Demitsana und Stemnitsa, wo allein schon die Unterkunft in einem der renovierten Herrenhäuser, den Archontiko, ein Erlebnis ist ,hat uns besonders die Lousios-Schlucht begeistert.

Thermen des Asklepeion

Unser Ausgangspunkt zu dieser nahegelegenen Schlucht war Dimitsana.

Die Schlucht ist tief in die bewaldete Bergwelt eingeschnitten und wird von dem Fluss Lousios durchflossen, nach dem das Tal auch benannt wurde.

Die Länge der Schlucht beträgt 5 km, und man kann sie gut durchwandern.

In die Felsen eingebaut findet man auch noch bewohnte Klöster, die besichtigt werden können. So z. B. das Kloster Prodromou (s. Foto).

Der Ort Dimitsana befindet sich am oberen Ende und der Ort Stemnitsa am unteren Ende der Schlucht.

Hier liegt übrigens auch Gortys mit den antiken Resten des Heiligtums „Asklepios“.

Die Pilionbahn – eine Touristenattraktion im Gebirgszug des Pilion

Pilionbahn Anfang des 20. Jahrhunderts

Pilionbahn Anfang des 20. Jahrhunderts

Pilionbahn 2009

Pilionbahn 2009

Pilionbahn und ihre Bedeutung

Pilionbahn und ihre Bedeutung

Man kann nicht sagen, dass Volos, die Stadt am Fuße des Piliongebirges in der Region Thessalien, ein Touristenmagnet ist.

Die Stadt ist jedoch ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche interessante touristische Ausflüge.

Auf Inseln wie z.B. Skiathos, Skopelos, Skyros und Alonissos die in kurzer Fahrt mit der Fähre erreichbar sind und natürlich in das Piliongebirge.

Um Letzteres zu erreichen ist natürlich ein gut ausgebautes Straßennetz vorhanden.

Empfehlenswert ist aber eine Fahrt mit der Pilionbahn ab Volos bis zum Bergdorf Milies.

Hier verkehrt auf 28 Km eine Schmalspurbahn, die 1904 in Betrieb genommen und 1971 wegen mangelnder Rentabilität stillgelegt wurde.

Geschichte und damalige Bedeutung der Bahn kann man (bei Vergrößerung) dem Foto entnehmen.
Seit 1985 ist sie in den Monaten Juli bis Oktober als Museumsbahn in Betrieb.

Heute allerdings wird die Bahn durch Diesellokomotiven betrieben, die jedoch als Dampflokomotiven gestaltet sind.

 

Eine Fahrt mit der Pilionbahn ist auf jeden Fall zu empfehlen – die Fahrt führt durch eine herrliche Landschaft, durch Schluchten und über Brücken.

 

 

 

 

 

 

 

Athen – der Syntagma-Platz – vorgestern, gestern und heute!


Athen, Syntagma-Platz

Athen, Syntagma-Platz


Athen, Syntagma-Platz 2009

Athen, Syntagma-Platz 2009

Der zentrale Platz Athens und gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist der

Syntagma-Platz, der Platz der Verfassung.

Dabei darf man das Wort „zentral“ heute, da Athen eine Millionenstadt ist, nicht mehr im Sinne seiner eigentlichen Bedeutung verstehen.

Wohl aber zum Zeitpunkt seiner Entstehung.
Denn als er 1837 angelegt wurde, hatte Athen gerade einmal etwa 40000 Einwohner.

Im 19. Jahrhundert begann eine rege Bautätigkeit – König Otto hatte 1834 Athen als Hauptstadt festgelegt.
Viele klassizistische Bauten entstanden.

So auch als beherrschendes Gebäude am Syntagma das Schloss (erbaut 1836-1842) für den ersten griechischen König Otto von Bayern.

Seit 1924 ist dieses Gebäude der Sitz des griechischen Parlaments.

Auf dem Platz vor dem Parlament findet immer Sonntags der Aufmarsch der Evzonen, der ehemaligen königlichen Leibgarde, statt – ein sehenswertes Schauspiel.

Gegenüber an der Nordseite des Platzes entstand das jetzige HOTEL GRANDE BRETAGNE, ein prächtiger Luxusbau.

Zahlreiche internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben hier residiert.

1958 wurde das Gebäude aufgestockt und 2003 komplett renoviert.

Vor dem Bau dieses Hotels wurden die ebenfalls an der Nordseite gelegenen Patrizierhäuser und auch das links im alten Bild ersichtliche Grand Hotel abgerissen.

Die letzten baulichen Aktivitäten am Syntagma begannen 1992 mit dem Aushub der U-Bahnstation. Es ist die Station der Linie 3, die im Jahr 2000 in Betrieb genommen wurde.
Zahlreiche antike Grabungsfunde sind in dieser Station ausgestellt.

Bekannte Straßen (s. Blogartikel „Die bekanntesten Straßen Athens“) führen zum Syntagma, und auch die berühmte Altstadt „Plaka“ ist fußläufig nur wenige Minuten entfernt.

Auszeichnung

Kategorie: Reisen Griechenland