Archiv für die Kategorie „Geschichte“

Die Pilionbahn – eine Touristenattraktion im Gebirgszug des Pilion

Pilionbahn Anfang des 20. Jahrhunderts

Pilionbahn Anfang des 20. Jahrhunderts

Pilionbahn 2009

Pilionbahn 2009

Pilionbahn und ihre Bedeutung

Pilionbahn und ihre Bedeutung

Man kann nicht sagen, dass Volos, die Stadt am Fuße des Piliongebirges in der Region Thessalien, ein Touristenmagnet ist.

Die Stadt ist jedoch ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche interessante touristische Ausflüge.

Auf Inseln wie z.B. Skiathos, Skopelos, Skyros und Alonissos die in kurzer Fahrt mit der Fähre erreichbar sind und natürlich in das Piliongebirge.

Um Letzteres zu erreichen ist natürlich ein gut ausgebautes Straßennetz vorhanden.

Empfehlenswert ist aber eine Fahrt mit der Pilionbahn ab Volos bis zum Bergdorf Milies.

Hier verkehrt auf 28 Km eine Schmalspurbahn, die 1904 in Betrieb genommen und 1971 wegen mangelnder Rentabilität stillgelegt wurde.

Geschichte und damalige Bedeutung der Bahn kann man (bei Vergrößerung) dem Foto entnehmen.
Seit 1985 ist sie in den Monaten Juli bis Oktober als Museumsbahn in Betrieb.

Heute allerdings wird die Bahn durch Diesellokomotiven betrieben, die jedoch als Dampflokomotiven gestaltet sind.

 

Eine Fahrt mit der Pilionbahn ist auf jeden Fall zu empfehlen – die Fahrt führt durch eine herrliche Landschaft, durch Schluchten und über Brücken.

 

 

 

 

 

 

 

Die Akropolis – das Wahrzeichen Athens (I/III)


Hoch über der Millionenmetropole und mitten im Herzen der Stadt thront das Wahrzeichen Athens auf einem 156 m hohen felsigen Hügel – die Akropolis, die ehemalige Stadtfestung Athens.

Jährlich zieht sie tausende Touristen in ihren Bann.

Es ist ein faszinierender Komplex einmaliger Bauwerke der Antike aus der Zeit etwa 500 v. Chr.

Die bekanntesten Bauwerke sind der Parthenon, das Erechtheion und der Niketempel.

Über die Propyläen, das imposante Eingangstor zur Akropolis, betritt man das Heiligtum.

In den folgenden Blogartikeln werden Details dieser Bauwerke vorgestellt.

Die Lage der Akropolis ist für die Touristen auch deshalb interessant, weil unterhalb der Akropolis die Altstadt „Plaka“ liegt ( s. Blogartikel „Die Plaka – Athens Altstadt““ vom 22. Februar 2017) und auch die bekanntesten Straßen Athens fußläufig gut erreichbar sind ( s. Blogartikel „Die bekanntesten Straßen Athens““ vom 9. März 2018).

Ebenfalls unterhalb der Akropolis und angeschmiegt an deren Felsen sind die steinernen Reste des Dionysostheaters und das Odeon des Herodes Atticus zu besichtigen.

Das eBook „Faszination Griechenland“ ist eine hilfreiche Lektüre zu den Sehenswürdigkeiten Athens.

Gortyn und die Gesetzestexte



Nur etwa 40 Km entfernt von Iraklion, dem Hauptort der größten griechischen Insel Kreta, befindet sich die Ausgrabungsstätte Gortyn.

Es ist eine Insel, die eigentlich zu jeder Jahreszeit eine Reise wert ist.
Selbst jetzt im Oktober kann man noch mit Wassertemperaturen von bis zu 24° C rechnen.

Abgesehen von herrlichen Sandstränden und über 2000 m hohen Gebirgen, bietet die Insel viele Sehenswürdigkeiten –

den minoischen Palast von Knossos, die Lassithi-Hochebene mit ihren Windmühlen, die venezianische Festung Spinalónga, die 16 Km lange Samaria – Schlucht,
den Palmenhain Vái, die Ausgrabungsstätte Gortyn (manchmal auch „Gortys“) und weitere.

Die Stadt wird bereits bei Homer erwähnt. Als die Römer 69 v. Chr. die Insel besetzten, wurde sie zur Hauptstadt der römischen Provinz Kreta.

Wie man noch heute aus den Ruinen der einst prächtigen Bauten schließen kann, war es eine wohlhabende Stadt.

Eine der bedeutendsten noch heute zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten sind die Gesetze von Gortyn. Sie sind die ältesten bekannten europäischen Gesetze. Es ist beeindruckend, die auf Stein gemeißelten Inschriften auf den halbrunden Wänden zu betrachten.

Hauptsächlicher Gegenstand der Texte sind Strafrecht, Erbrecht, Familienrecht und Prozessrecht.
Entdeckt wurden die Gesetzestafeln bei Ausgrabungen 1884 durch italienische Archäologen.

Bezüglich der Insel Kreta wird auch auf das eBook „Faszination Griechenland“ verwiesen.

Das Wirken Heinrich Schliemanns in Griechenland



Zahlreiche Archäologen beschäftigten und beschäftigen sich mit der antiken Geschichte Griechenlands (s. auch
eBook „Faszination Griechenland“).

Ihrem Wirken haben wir die Kenntnis so berühmter Ausgrabungen wie Olympia, Delphi, Akrotiri auf der Insel Santorini und natürlich auch in Mykene und Tiryns auf dem Peloponnes zu verdanken.

Einige dieser Erforschungen, wie z.B. in Tiryns, laufen ja selbst heute noch fort (Deutsches Archäologisches Institut).
Der wohl bekannteste Forscher, der sich mit den Werken des griechischen Dichters Homer befasste, war der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann.
Er glaubte an den Trojanischen Krieg und die Mykenische Kultur in Griechenland.

Mit 47 Jahren heiratete Schliemann eine siebzehnjährige Griechin und nahm seinen Wohnsitz in Athen.
In der Panepistimiou Straße (Universitätsstraße) im Zentrum der griechischen Hauptstadt baute er sein Haus. Er selbst bezeichnete es als „Palast von Troja“.
Ein repräsentatives Gebäude, welches heute das Numismatische Museum behergergt.

1876 begann Schliemann in Mykene mit den Ausgrabungen.
In der Zeit zwischen 1600 – 1400 v. Chr. hatten sich große mykenische Zentren entwickelt – so auch Mykene und Tiryns.
Es entstanden Burgen, Paläste, Kuppelgräber.
Den beeindruckenden Eingang zur Burg von Mykene, das Löwentor sowie das Gräberrund der Königsgräber, kann man heute noch besichtigen.
Der bedeutendste Fund ist wohl die Goldmaske des Agamemnon.

Man sollte Mykene einmal besuchen. Von Athen erreicht man Mykene nach etwa 120 km.

Ein Ausflug zum Kap Sunion

Einen schönen Tagesausflug kann man von Athen aus mit dem Auto zum Kap Sounion machen. Das Kap liegt etwa 69 Km von Athen entfernt.

Von Athen verkehren zwei Buslinien. Die eine führt auf der Küstenstraße über Varkiza nach Sounion, die andere durch das Binnenland.

Empfehlenswerter ist die Route über die Küstenstraße.

Sie führt durch bekannte Badeorte wie Glyfada oder Vouliagmeni immer mit Blick auf den Saronischen Golf. Man bezeichnet diese Küste auch als attische Riviera. Das Kap ist der südlichste Punkt von Attika.
Auf der Landspitze steht der dem Meeresgott Poseidon gewidmete Marmortempel auf einem Plateau 60 m über dem Meer.
Der Tempel wurde 440 v. Chr. errichtet.
Nach der Sage erbaten im Tempel die Seeleute bevor sie auf Fahrt gingen die Gunst des Meeresgottes.
Wunderschön ist der Panoramablick vom Tempelplateau auf die Inseln der Ägäis, und sehr eindrucksvoll sind die Sonnenuntergänge.
Da das Gebiet um den Tempel zu einem Nationalpark erklärt wurde (es gibt in Griechenland insgesamt 10 Nationalparks), ist es glücklicherweise nicht möglich, große Tourismusbaumassnahmen durchzuführen.
Hinweise für weitere Ausflüge ab Athen findet man auch in dem eBook „Faszination Griechenland“.

Die Olympiasportstätten Athens


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Am 6. April 1896 wurden im Panathinaiko-Stadion von Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit eröffnet.

Aber dieses Stadion war nicht das erste olympische Stadion.

Das erste Stadion wurde 330 v.Chr. am Ardittos-Hügel in Athen gebaut. Es war zunächst nur eine einfache Laufbahn ohne Sitzreihen für die Zuschauer.

Zwischen 139 und 144 n. Chr. ließ dann Herodes Atticus ein neues Stadion bauen. Der weiße Marmor für die Sitzreihen wurde aus dem nahegelegenen Berg Penteli gebrochen.
50000 Zuschauer fanden Platz.

Jahrhunderte wurde das Stadion nicht genutzt, die Natur überwucherte es.

Erst 1870 begann Ernst Ziller das Stadion wieder freizulegen.
Es wurde vermessen und für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 hergerichtet, die hier auf Vorschlag des Franzosen Pierre de Coubertin durchgeführt wurden.

Heute ist dieses Stadion als Sportstätte nicht mehr in Betrieb – aber hier findet nach wie vor die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele statt, egal, in welchem Land die eigentlichen Spiele dann durchgeführt werden (s. Blogartikel „Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen“ vom 22. Februar 2017 sowie eBook „Faszination Griechenland“).

Eine Bewerbung Griechenlands um die Durchführung olympischer Spiele konnte jedoch nur erfolg haben, wenn geeignete moderne Sportstätten zur Verfügung stehen.

Also wurde ein neuer Sportkomplex gebaut, benannt nach dem ersten Marathonsieger der Olympischen Spiele – Spyridon Louis.

Er wurde 1982 eröffnet und von 2002 bis 2004 umfassend renoviert.

Hier fanden dann die Olympischen Spiele 2004 statt.
Mit fast 70000 Zuschauerplätzen, ist es eines der größten Stadien der Welt.

Das Stadion liegt etwa 9 Km nördlich des Stadtzentrums im Vorort Marousi und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Insgesamt gibt es 5 verschiedene Wettkampfstätten.

Obwohl die Anlage heute noch genutzt wird für Fußballspiele, Leichtathletikveranstaltungen und Konzerte, ist der Verfall nicht mehr zu übersehen.

Athen und seine Architektur


Athen, Hadrianstor

Wenn man einen Gesamtüberblick über die Stadt Athen haben will, sollte man sich auf den Gipfel des Berges Lykabettus begeben – entweder zu Fuß oder mit der durch den Berg verlaufenden Standseilbahn.
Der Lykabettus liegt im Herzen der Stadt und ist 277 m hoch.
Von hier aus betrachtet, ist die Stadt ein riesiges Häusermeer, der Blick reicht bis zum Saronischen Golf.
Im Prinzip kann man die Architektur der Stadt in vier Phasen einteilen:
Architektur der Antike, z. B. Akropolis, Panathinäisches Stadion
Bauwerke des Mittelalters, Kirche Kapnikarea
Architektur des Osmanischen Reichs, Tzisdaraki-Moschee
Architektur aus der Zeit der Gründung des griechischen Staates, Syntagma-Platz
Architektur des 20. Jahrhunderts, Flughafen Ellinikon
Details dazu kann man in dem eBook „Faszination Griechenland“ nachlesen.
Wenn man die Stadt vom Lykabettus aus betrachtet, fällt auf, dass mit einer Ausnahme keine Hochhäuser zu sehen sind.
Das ist damit begründet, dass die Dominanz der Akropolis nicht durch andere Bauten beeinträchtigt werden sollte.
Mit einer Ausnahme ist das auch so geblieben. Es ist der sogenannte Athens Tower an der Leoforos Mesogion. Das Gebäude ist 103 m hoch und wurde 1971 fertiggestellt.

Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen


Athen, Eröffnung der Olympiade 1976

Die Idee des sportlichen Kräftemessens in Disziplinen wie z. B. Laufen, Ringen und Boxen geht bis in das zweite Jahrtausend vor Christi zurück.
Nach dem Austragungsort Olympia auf der Halbinsel Peloponnes bezeichnete man diese Wettkämpfe als Olympische Spiele.
Heute nimmt man an, dass sie vermutlich im Jahr 393 letztmalig stattfanden. Die Sport- und Tempelanlagen verfielen.
Es gab verschiedene Versuche, diese Spiele später wiederzubeleben, so
z. B. in England im 17. Jahrhundert und später in Frankreich im 18.
Jahrhundert.
Aber es war schließlich Baron Pierre de Coubertin, der den olympischen Gedanken 1894 wieder zum Leben erweckte. Auf seine Anregung hin wurde beschlossen, die ersten olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen auszutragen.
Das dafür vorgesehene Stadion liegt am Rand des heutigen unmittelbaren Stadtzentrums von Athen.
Es diente im antiken Athen als Austragungsort der Panathenäischen Spiele, war über Jahrhunderte regelrecht zugewachsen und wurde dann wieder freigelegt.
1896 fanden hier die ersten olympischen Spiele der Neuzeit statt.
Das Stadion hat eine Hufeisenform und bietet etwa 50000 Zuschauern Platz.
Obwohl in diesem Stadion heute natürlich keine olympischen Wettkämpfe mehr stattfinden, spielt es eine wichtige Rolle bei der Eröffnung der Olympischen Spiele.
Die olympische Flamme wird im antiken Olympia entzündet und dann durch Läufer in dieses Stadion getragen.
Der Schlußläufer trägt die Fackel ins Stadion und entzündet damit ein Feuer welches in das Land übertragen wird, in welchem die Olympiade stattfindet.
Es ist eine beeindruckendes Erlebnis, diese Veranstaltung in dem vollbesetzten Stadion mitzuerleben.
Die abgebildeten Dokumente sind genau vierzig Jahre alt und beziehen sich auf die Zeremonie zur Eröffnung und Durchführung der Olympischen Spiele in Montreal/Kanada 1976.

Die Plaka – Athens Altstadt


Plaka - die Altstadt Athens

Das alte Zentrum großer Städte ist für den Touristen in der Regel immer ein magischer Anziehungspunkt.
So auch die Altstadt Athens, die Plaka, die unmittelbar an das Stadtzentrum angrenzt. Sie war früher der Kern der Stadt Athen.
Erst als König Otto im 19. Jahrhundert Athen als Hauptstadt festlegte und eine rege Bautätigkeit einsetzte, verlor die Plaka ihre zentrale Funktion als Wohngebiet der städtischen Bevölkerung.
Vom Syntagma-Platz aus ist man in wenigen Minuten zu Fuß in der Plaka.
Sie liegt im Prinzip zwischen der Innenstadt, der Akropolis, dem Stadtviertel Anafiotika (s. Blogartikel vom 15. Oktober 2015 „Anafiotika – das Insel-Stadtviertel Athens“) und ist ausserdem auch noch mit der U-Bahn, Station Monastiraki, günstig zu erreichen.
Berühmte Bauwerke aus der Antike, wie z. B. die Akropolis oder das Odeon des Herodes Attikus sind allen bekannt. Aber kaum jemand weiß, dass auch viele Häuser in der Plaka auf Grundmauern der Antike errichtet wurden.
Viele der alten Häuser wurden inzwischen restauriert und erstrahlen in alter Schönheit.
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts war die Plaka ein beliebtes Amüsierviertel, Taverne reihte sich an Taverne und Disco an Disco mit ohrenbetäubender Musik.
Inzwischenhat sich jedoch auch hier das Leben geändert. Die Discos sind verschwunden, viele Souvenirläden sind entstanden und in den Tavernen wird griechische Volksmusik gespielt.
Besonders schön ist ein abendlicher Bummel durch die erleuchtete und belebte Plaka.

Anafiotika – das „Insel“ – Stadtviertel Athens


Anafiotika, Akropolis

Als Prinz Otto von Bayern mit 16 Jahren zum König von Griechenland ernannt wurde, residierte er in der damaligen Hauptstadt Griechenlands Nafplion (s. eBook „Faszination Griechenland“).
1832 aber wurde Athen als neue Hauptstadt festgelegt. Die Stadt hatte damals etwa 4000 Einwohner und war auf die Funktion als Hauptstadt auch in städtebaulicher Hinsicht nicht vorbereitet.
Die Folge war eine einsetzende rege Bautätigkeit.

Der Syntagma-Platz mit dem Schloß, die Gebäude der Universität (1842) und Akademie (1891) und das Zappeion (1888, Multifunktionsgebäude für Tagungen und Kongresse) entstanden im klassizistischen Stil.

Zwei Baumeister und weitere Zuwanderer von der Kykladeninsel Anafi, die erst 1830 Griechenland angeschlossen wurde, waren mit den Bauarbeiten beschäftigt.
In aller Eile errichteten sie ihre eigenen Häuser am Nordhang der Akropolis. Gebaut wurde im Würfelstil der Kykladenarchitektur. Deshalb für dieses Stadtviertel der abgeleitete Name Anafiotika.
Es wird gesagt, dass die Eile beim Bau der kleinen Häuschen daher rührte, dass nach einer damaligen Bestimmung der neuen Hauptstadt ein fertiges Gebäude nicht abgerissen werden durfte.

So ist uns bis heute ein einmaliges Stadtviertel vergangener Jahrhunderte erhalten geblieben.
Kleine weiße kubische Häuser mit farbigen Haustüren in engen Gassen, viel Blumen und teilweise Gärten. Auch drei kleine im Kykladenstil erbaute Kirchen schmücken die Siedlung.

Leider sind viele Häuser in einem schlechten Zustand und nur noch wenige bewohnt. Das Leben hier ist sicher auch nicht einfach – die Häuser sind nicht per Auto erreichbar, und der Bedarf für das tägliche Leben muss mühsam aus der Stadt nach oben getragen werden. Hinzu kommt, dass moderner Wohnkomfort nicht zu erwarten ist.

Trotzdem ist es ein besonderes Erlebnis durch Anafiotika zu bummeln und wird deshalb jedem Touristen empfohlen.

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass ein ruhiger sonniger Sonntagmorgen dazu die beste Gelegenheit bietet.

Auszeichnung

Kategorie: Reisen Griechenland