Archiv für die Kategorie „Peloponnes“

Der Kanal von Korinth


.

In verschiedenen Blogartikeln wurde schon mehrfach über die Halbinsel Peloponnes geschrieben (z.B. im Blogartikel vom 16. Februar 2015 „Kalamata – Ausgangspunkt für die Erkundung des Peloponnes“).

Wieso aber wurde diese im Süden Griechenlands gelegene Landschaft eine Halbinsel?

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verband eine schmale Landzunge, die von beiden Seiten von Wasser umspült wurde, den Peloponnes mit dem griechischen Festland.

Für den Warentransport natürlich ein Problem, denn die per Schiff transportierten Waren mußten samt Schiff auf Karren über die schmale Landenge gezogen werden.

Deshalb hatte man sich entschieden, diese Landenge zu durchbrechen und damit einen schiffbaren Weg herzustellen.
Von 1881 bis 1893 wurde ein über 6 Km langer Kanal gegraben.
Damit wurde der Saronische Golf mit dem Golf von Korinth verbunden.

Für größere Schiffe ist der Kanal von Korinth auf Grund seiner Wasserbreite von nur 21 m nicht passierbar.
Am häufigsten wird er benutzt von Fähren und Yachten.

An verschiedenen Stellen spannen sich Brücken über den Kanal.
Den Kanal überquerend erreicht man dann auch Korinth und das sehenswerte Altkorinth.

Von Athen aus erreicht man Korinth über die Autobahn A 8 (etwa 82 Km) oder
mit dem Schmalspurzug der griechischen Eisenbahn.

Die zweite Auflage des eBooks „Faszination Griechenland“ ist erschienen!


2. Auflage des eBooks

Nach einer Analyse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ist in Deutschland ein kontinuierlicher Anstieg des Umsatzes verkaufter eBooks zu verzeichnen. So wurden 2016 27 Millionen eBooks verkauft.
Damit hat sich der Anteil von eBook-Käufern seit 2010 mehr als verfünffacht. Den höchsten Anteil hat dabei die Warengruppe Belletristik.

Insofern ist auch das eBook „Faszination Griechenland“ in seiner zweiten Auflage ein interessantes Steinchen im eBook-Markt!

Neben einer Aktualisierung der im eBook angeführten Info-Adressen, Internet-Adressen, Preise liegt das Hauptaugenmerk vor allen Dingen auf der darstellung einer vierwöchigen Pkw-Rundreise.

Die Anreise zum Ausgangsort der Rundreise, dem Bergdorf Arachova im Regionalbezirk Böotien/Mittelgriechenland, erfolgte per Autofähre von Ancona nach Igoumenitsa und ab da mit dem Pkw entlang der griechischen Westküste bis nach Arachova.

Weitere sehr interessante Ziele waren Dimitsana – Bergdorf auf dem Peloponnes, Athen, die Inseln Mykonos und Santorini, Volos, die antike Stadt Dion, Ausgrabungsstätten, der Pindos-Nationalpark, um nur einige zu nennen.

Angaben zu Streckenrouten, Entfernungen, Hotels, Geschichte werden durch zahlreiches Bildmaterial ergänzt.
Wenn man einen Griechenlandurlaub plant, lohnt sich ein Blick in dieses
eBook auf jeden Fall.
Das eBook ist in den Formaten ePub und Mobipocket erschienen.

Der download ist über alle Buchhandlungen sowie natürlich auch über Google Books, Amazon.

Sommerfestivals in Griechenland

Griechenland ist bekannt für seine noch aus der Antike herrührenden architektonischen Schätze – Ausgrabungen von Tempeln, ehemaligen Herrschersitzen, olympischen Sportstätten und eben auch Theatern.
In verschiedenen Blogartikeln wurden einige der antiken Theater vorgestellt, so z. B. im Artikel vom 20. August 2015 „Das antike Theater von Megalopolis“.

Es ist ein besonderes Ereignis, in einer warmen Sommernacht eine Theateraufführung oder ein Konzert zu erleben.
In der Regel finden die Festivals in den Monaten Juni bis August statt.
Die bekanntesten Sommerfestivals sind:

Athens and Epidaurus Festival
im Herodes Atticus Theater Athen, bzw. in dem antiken Theater von Epidaurus

Olympos Festival
in Dion, Zentralmakedonien
die Überbleibsel des griechischen Theaters der Antike werden heute für Aufführungen genutzt. Der Ort wurde im 4. Jahrhundert n. Chr. durch Erdbeben zerstört

Filippoi and Thassos Festival
in den antiken Theatern von Filippoi (Region Kavala/Ostmazedonien) und Thassos (Insel in der nördlichen Ägäis).

Über den Details zu den einzelnen Festivals sollte man sich beim Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr in Frankfurt am Main informieren.

Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Athen


Athen, Eröffnung der Olympiade 1976

Die Idee des sportlichen Kräftemessens in Disziplinen wie z. B. Laufen, Ringen und Boxen geht bis in das zweite Jahrtausend vor Christi zurück.
Nach dem Austragungsort Olympia auf der Halbinsel Peloponnes bezeichnete man diese Wettkämpfe als Olympische Spiele.
Heute nimmt man an, dass sie vermutlich im Jahr 393 letztmalig stattfanden. Die Sport- und Tempelanlagen verfielen.
Es gab verschiedene Versuche, diese Spiele später wiederzubeleben, so
z. B. in England im 17. Jahrhundert und später in Frankreich im 18.
Jahrhundert.
Aber es war schließlich Baron Pierre de Coubertin, der den olympischen Gedanken 1894 wieder zum Leben erweckte. Auf seine Anregung hin wurde beschlossen, die ersten olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen auszutragen.
Das dafür vorgesehene Stadion liegt am Rand des heutigen unmittelbaren Stadtzentrums von Athen.
Es diente im antiken Athen als Austragungsort der Panathenäischen Spiele, war über Jahrhunderte regelrecht zugewachsen und wurde dann wieder freigelegt.
1896 fanden hier die ersten olympischen Spiele der Neuzeit statt.
Das Stadion hat eine Hufeisenform und bietet etwa 50000 Zuschauern Platz.
Obwohl in diesem Stadion heute natürlich keine olympischen Wettkämpfe mehr stattfinden, spielt es eine wichtige Rolle bei der Eröffnung der Olympischen Spiele.
Die olympische Flamme wird im antiken Olympia entzündet und dann durch Läufer in dieses Stadion getragen.
Der Schlußläufer trägt die Fackel ins Stadion und entzündet damit ein Feuer welches in das Land übertragen wird, in welchem die Olympiade stattfindet.
Es ist eine beeindruckendes Erlebnis, diese Veranstaltung in dem vollbesetzten Stadion mitzuerleben.
Die abgebildeten Dokumente sind genau vierzig Jahre alt und beziehen sich auf die Zeremonie zur Eröffnung und Durchführung der Olympischen Spiele in Montreal/Kanada 1976.

Das Kloster Mega Spileon


Kloster Mega Spileon

Es gibt in Griechenland hunderte Klöster
(s. eBook „Faszination Griechenland“).

Viele davon mit spektakulären Standorten, wie z.B. die Meteora-Klöster in Thessalien oder die Felsenklöster Prodromou und Philosophou in Arkadien (s. den Blogartikel vom 23. März 2012 „Dimitsana – ein Bergdorf in Arkadien“).

Eines der berühmtesten Klöster Griechenlands befindet sich im Hochland der Region Achaia auf dem Peloponnes.
Es ist das Kloster Mega Spileon, was soviel wie große Höhle bedeutet.

Das Kloster wurde 362 von Mönchen in eine Felshöhle und an eine Felswand des über 2300 m hohen Felsmassivs Aroania gebaut – ein faszinierender Anblick!
Das Hauptgebäude besteht aus acht Stockwerken.
Die Klosterkirche mit schönen Bodenmosaiken und Wandmalereien stammt aus dem 17. Jahrhundert. Im Museum findet man jahrhundertealte handgeschnitzte Kruzifixe und Handschriften.

Um das Kloster zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten – zum Einen mit dem Auto (vor dem Kloster ist ausreichende Parkmöglichkeit vorhanden) und zum Anderen mit der Zahnradbahn ab Diakofto.

Die Fahrt mit dieser Schmalspurbahn ist spektakulär, führt sie doch ständig ansteigend von
10 m ü.NN auf 712 m ü.NN.

Die Bahnstrecke wurde 1896 in Betrieb genommen, mehrfach saniert und wurde 2009 nach einer zweijährigen Außerbetriebsetzung wieder eröffnet.
Endstation in 750 m Höhe ist die Kleinstadt Kalavryta.

Hier begann 1821 der Griechische Unabhängigkeitskrieg gegen die Herrschaft der Osmanen.

Peloponnes – die Rio-Andirrio-Brücke

Patras, Rio-Andirrio Brücke

In verschiedenen Blogartikeln, z. B.„Peloponnes – Landschaft und Sehenswürdigkeiten“ wie auch in dem eBook „Faszination Griechenland“, wurde der Peloponnes als herausragendes Reiseziel dargestellt.

Es ist eine Halbinsel, die am besten auf einer Autorundreise zu erkunden ist.

Vom italienischen Hafen Ancona sollte man mit der Fähre bis zum griechischen Hafen Igoumenitsa fahren. Ab da auf der E 55 bis Andirrio.
Es ist eine schöne Strecke, die größtenteils an der Küste verläuft.

Nach etwa 260 km erreicht man Andirrio.
Ab hier verbindet eine fast 2900 m lange Schrägseilbrücke das griechische Festland mit der Halbinsel Peloponnes.

Erste Ideen zum Bau einer Brückenverbindung zwischen dem Peloponnes und dem griechischen Festland gab es bereits 1880. Sie waren damals jedoch aus technischen Gründen nicht umsetzbar.

Erst 1998 wurde dann mit dem Bau der Brücke begonnen.

Es entstand eine beeindruckende Konstruktion. Nach einer Bauzeit von fünf Jahren wurde die Brücke 2004 von Otto Rehagel, deutscher Trainer der griechischen Fußballnationalmannschaft, für den Verkehr freigegeben.
Es ist die längste Brücke dieser Bauart in Europa.

Der Bau der Brücke stellte an die Konstruteure und Baufirmen große Anforderungen – Wassertiefe bis 65 m, nicht tragfähiger Boden, Erdbebengebiet, jährliche tektonische Verschiebungen des Peloponnes vom Festland. Aber das Meisterwerk ist gelungen.

Die bisherige Verbindung des Peloponnes mit dem Festland mittels Schiffen wurde nunmehr durch diese Brücke ersetzt. Fährüberfahrten sind aber trotzdem noch möglich.
Die Fahrt über die Brücke (Mautpflichtig) ist ein Erlebnis. Nach Überfahren der Brücke erreicht man Rio, östlicher Vorort von Patras.

So ist der Peloponnes heute an zwei Orten mit dem griechischen Festland verbunden – in Patras und in Korinth.
Ab Patras kann man dann den Peloponnes erkunden.
Über die E 65/E 94 überquert man den Kanal von Korinth und erreicht nach etwas mehr als 200 Km Athen.

Das antike Theater von Megalopolis

In der griechischen Antike spielten die Theater eine wesentliche Rolle.
Die Aufführungen dienten der Unterhaltung der Menschen und hatten religiöse aber auch gesellschaftliche Themen zum Inhalt.
Das Griechenland-Urlaub-Blog hat sich in verschiedenen Artikeln mit den antiken Theatern von Griechenland befasst – Theater von Epidaurus, Amphitheater Delphi, Odeon des Herodes Attikus Athen, das antike Theater von Mieza in Naoussa. Auch in dem eBook „Faszination Griechenland“ kann man hierzu nachlesen.
Megalopolis ist eine Stadt in Arkadien auf dem Peloponnes, die u.a. durch große Tagebaue und zwei Kohlekraftwerke bekannt ist.
Nun wurde auf dem Peloponnes eine interessante Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – das antike Theater von Megalopolis.
Das antike Megalopolis wurde bereits im vierten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Aus dieser Zeit stammen auch die heute zu besichtigenden Ausgrabungen, zu deren Freilegung Jahre gebraucht wurden.
Man geht davon aus, dass das Theater das zur damaligen Zeit Größte war und etwa 20000 Besucher fasste, die auf 37 Sitzreihen Platz fanden. Der Durchmesser des halbrund angeordneten Zuschauerbereichs betrug 145 m, der der Bühne etwa 30 m.
Neben dem Theater gibt es jedoch noch weitere interessante Ausgrabungen, so z.B. den ehemaligen Versammlungsraum, das sogenannte Bouleuterion, Überbleibsel des alten Marktes sowie Reste der Stadtmauern.

Frühlingsziele in Griechenland


Kloster Prodromou, Peloponnes

Wie schon im eBook „Faszination Griechenland“ dargelegt, liegt Griechenland zwischen der gemäßigten Zone und den Tropen, d.h., es herrscht subtropisches Klima, also Mittelmeerklima.
Bedingt durch die starke Strukturierung der Oberfläche im Landesinneren und die Lage am Meer ist das Klima auf dem griechischen Territorium sehr unterschiedlich. Es gibt deutliche Klimaunterschiede zwischen West- und Ostgriechenland sowie Festland und den Inseln.
Demzufolge ist auch zu überlegen, welche Reiseziele man sich im Frühling aussucht.
Wenn wir von Frühling sprechen, bezeichnet man in Griechenland diese Zeit als Blüte- und Reifezeit, die von März bis Mai dauert. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18° C und 22° C.
Es ist also nicht die Zeit für einen Badeurlaub, es ist eine ideale Zeit für Wandern, Bergsteigen, Fahrradfahren und Sightseeing.
Je nach Reiseziel lässt sich vieles miteinander verbinden.
Kreta
– Wanderung durch die längste Schlucht Europas, die Samaria-Schlucht
– Besichtigung von Knossos, dem größten minoischen Palast Kretas
Pilion-Gebirge
– zahlreiche Wanderrouten (unterstützt durch GPS-Daten) durch idyllische Bergdörfer, wie z.B.    Milies und Makrinitsa
– Besuch von Volos, Hafenstadt und Tor zum Pilion
Peloponnes
– Bergdorf Dimitsana im Hochland von Arkadien
– Wanderung zum Kloster Prodromou und Besichtigung
Insel Santorini
– Besichtigung der Ausgrabungsstätte Akrotiri
– botanische Wanderung zum Fotografieren der blühenden Anemonen, Orchideen, Chrysanthemen
City-Tour Athen
– Wanderung in den Athen umgebenden Gebirgen Pendeli (1107 m) und Hymettos (1027 m)
– Besuch der Museen
– Besichtigung Akropolis
– Bummel in den Szenevierteln Plaka, Psirri und Gazi
Halbinsel Chalkidiki
– Besuch der orthodoxen Mönchsrepublik Athos und Besichtigung der Klöster (beachten–Frauen    haben keinen  Zutritt)
Aber auch Inseln wie Rhodos oder Kos sind zu der Blüte- und Reifezeit interessante Reiseziele!

Kythira – Insel für Individualtouristen

Die nur 278 Km² große Insel Kythira wird umspült von den Fluten des Ionischen Meeres. Sie liegt an der südlichsten Spitze des Peloponnes und ist sowohl per Fähre als auch mit dem Flugzeug ab Athen zu erreichen. Einen üppigen Baumbestand und hohe Berge sucht man hier vergebens – die Insel ist relativ karg bewaldet, und die höchste Erhebung, der Berg Mermigaris, misst gerade einmal 507 m.
Kythira wird schon in der griechischen Mythologie erwähnt, und so findet man noch heute Reste von Bauwerken vergangener Epochen.
Der Ort ist für den Individualtourismus gut geeignet, denn der internationale Massentourismus hat hier glücklicherweise noch nicht Fuß gefasst. Ideal ist die Insel für Wanderungen, auf verschiedenen Routen kann man die Insel durchstreifen. Aber auch zum Baden gibt es beste Voraussetzungen. Schöne Strände findet man in Paleopoli, Melidoni und Kakia Lagada. Zu beachten ist, dass sich nicht an jedem Strand eine Taverne befindet und oftmals auch keine Sonnenschirme und Liegestühlen vorhanden sind.
Die günstigste Reisezeit sind die Monate Mai bis Oktober. In diesem Zeitraum liegen die maximalen Tagestemperaturen zwischen 23° C und 31° C und die Wassertemperaturen zwischen 18° C und 24° C.
Eine Unterkunft zu finden ist auch kein Problem – Hotels (vier Sterne), Pensionen und Unterkünfte in traditionellen alten Häusern.

Kalamata – Ausgangspunkt für die Erkundung des Peloponnes


Zahnradbahn Diakopto - Kalavrita

Kalamata liegt nicht direkt im Zentrum des Peloponnes, sondern im Süden am Ionischen Meer. Es ist eine Hafenstadt, die auch über einen internationalen Flughafen verfügt. Bekannt wurde sie u.a. auch durch die schwarzen Kalamata-Oliven.
Die Stadt ist deshalb für den Tourismus interessant, weil sie gut erreichbar ist – Fährverbindungen, Fernbusse der Gesellschaft KTEL, gut ausgebautes Straßennetz nach Athen (240 Km) und Patras (220 Km) und ein auch von internationalen Gesellschaften angeflogener Flughafen.
Allein in diesem Jahr wird der „Captain Vassilis Constantakopoulos Airport“ über 18 neue Charterflugverbindungen erreichbar sein. So z.B. Frankfurt, München, Hamburg, Prag, Wien und weiteren europäischen Städten. Auch Thessaloniki wird fünfmal wöchentlich von Kalamata aus angeflogen.

Von Kalamata aus kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Peloponnes erkunden.
Der Peloponnes sollte ohnehin der Schwerpunkt einer Griechenland-Rundreise sein.
Im Rahmen dieses Artikels kann man nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nennen – Mykene und die Ausgrabungen Heinrich Schliemanns, Nafplio die erste Hauptstadt Griechenlands, Olympia, Mystras, Korinth, das Lousios-Tal und natürlich die eigenwilligste Kulturlandschaft Griechenlands, die Mani.

Sehr interessant ist auch eine Fahrt mit der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavrita.
Weitere Informationen finden sich auch in dem eBook Faszination Griechenland.
Bezogen auf das Klima sind Kalamata und der Peloponnes am besten in den Monaten April/Mai (Tagestemperatur 20°C-24°C) und Oktober/November (Tagestemperatur 24°C-20°C) zu bereisen.

Werbung
Link-Empfehlung
Auszeichnung

Kategorie: Reisen Griechenland