Archiv für die Kategorie „Reisetipps“

Athen – der Syntagma-Platz – vorgestern, gestern und heute!


Athen, Syntagma-Platz

Athen, Syntagma-Platz


Athen, Syntagma-Platz 2009

Athen, Syntagma-Platz 2009

Der zentrale Platz Athens und gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist der

Syntagma-Platz, der Platz der Verfassung.

Dabei darf man das Wort „zentral“ heute, da Athen eine Millionenstadt ist, nicht mehr im Sinne seiner eigentlichen Bedeutung verstehen.

Wohl aber zum Zeitpunkt seiner Entstehung.
Denn als er 1837 angelegt wurde, hatte Athen gerade einmal etwa 40000 Einwohner.

Im 19. Jahrhundert begann eine rege Bautätigkeit – König Otto hatte 1834 Athen als Hauptstadt festgelegt.
Viele klassizistische Bauten entstanden.

So auch als beherrschendes Gebäude am Syntagma das Schloss (erbaut 1836-1842) für den ersten griechischen König Otto von Bayern.

Seit 1924 ist dieses Gebäude der Sitz des griechischen Parlaments.

Auf dem Platz vor dem Parlament findet immer Sonntags der Aufmarsch der Evzonen, der ehemaligen königlichen Leibgarde, statt – ein sehenswertes Schauspiel.

Gegenüber an der Nordseite des Platzes entstand das jetzige HOTEL GRANDE BRETAGNE, ein prächtiger Luxusbau.

Zahlreiche internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben hier residiert.

1958 wurde das Gebäude aufgestockt und 2003 komplett renoviert.

Vor dem Bau dieses Hotels wurden die ebenfalls an der Nordseite gelegenen Patrizierhäuser und auch das links im alten Bild ersichtliche Grand Hotel abgerissen.

Die letzten baulichen Aktivitäten am Syntagma begannen 1992 mit dem Aushub der U-Bahnstation. Es ist die Station der Linie 3, die im Jahr 2000 in Betrieb genommen wurde.
Zahlreiche antike Grabungsfunde sind in dieser Station ausgestellt.

Bekannte Straßen (s. Blogartikel „Die bekanntesten Straßen Athens“) führen zum Syntagma, und auch die berühmte Altstadt „Plaka“ ist fußläufig nur wenige Minuten entfernt.

Medizinische Versorgung bei einer Reise nach Griechenland

Für jeden Touristen ist es wichtig zu wissen, wo und unter welchen Bedingungen er sich im Ausland ärztlichen Rat bzw. ärztliche Hilfe holen kann.

Grundsätzlich ist es notwendig, die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC – European Health Insurance Card) mitzuführen, da sie auch in Griechenland gilt. Die bisher für Touristen gültigen Formulare E 111 und E 111B entfallen damit.
Mit dieser Karte erfolgt im Notfall eine kostenlose medizinische ambulante oder stationäre ärztliche Behandlung.

Unabhängig davon ist jedoch der Abschluss einer zusätzlichen privaten Auslandskrankenversicherung zu empfehlen, da z.B. Leistungen wie ein Krankenrücktransport nicht inbegriffen sind.

Wer eine Rundreise durch Griechenland plant, sollte zur vereinfachten Abwicklung bei der griechischen Sozialversicherungsgesellschaft IKA ein Krankenanspruchsheft ausstellen lassen, welches in ganz Griechenland gilt.

Sehr gute medizinische Versorgung gewährleisten die EUROMEDICA-Zentren in Athen, Thessaloniki und auf Kreta.

Informationen erhält man unter dieser Internetadresse „www.euromedica.gr“.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Aspekt, der bei der Reisevorbereitung zu beachten ist.

Man sollte bedenken, dass je nach Ausgangspunkt in Deutschland und Zielort in Griechenland Entfernungen von mehreren tausend Kilometern liegen können und unter Umständen eine Auslandsrückholung erforderlich wird.

Dafür bieten sich die Möglichkeiten der Auslandsrückholung im Ambulanzflugzeug als die beste und sicherste Wahl an, bei weniger ernsthaften Erkrankungen ist aber auch eine wirtschaftliche Auslandsrückholung im Linienflugzeug möglich.

Es wird deshalb empfohlen, sich auf den obigen Internetseiten zur Frage der Auslandsrückholung rechtzeitig zu informieren!

Athen – Turm der Winde



Das alte Zentrum der griechischen Hauptstadt, die Plaka, war ja bereits Gegenstand einiger Blogartikel – und trotzdem finden sich immer noch verschiedene Objekte, die einer Darstellung wert sind.

So z. B. der Turm der Winde.

Der Turm steht am westlichen Rand der Plaka. Er ist achteckig, 12 m hoch und wird durch einen umlaufenden Marmorfries mit geflügelten männlichen Gestalten gekrönt.
Diese Gestalten symbolisieren die wichtigsten Winde, die Athen heimsuchen – angefangen von eiskalten Winden aus dem Norden bis hinzu den heißen Winden, die von Afrika kommen.

Erbaut im 1. Jh. v. Chr. diente er als Wasser- und Sonnenuhr.

In unmittelbarer Nachbarschaft des Turms gibt es weitere Sehenswürdigkeiten, die man sich ansehen sollte.

So z. B. Die römische Agora, der zentrale Versammlungsort im antiken Athen (1862 – 1966 ausgegraben), die Hadriansbibliothek, den Monastiraki-Platz mit der U-Bahnstation und dem Eingang zum Flohmarkt.

Ein weiteres Relikt aus der Vergangenheit ist ein reichverzierter Torbogen, dahinter ein mit Unkraut überwachsenes Gelände. Es war die ehemalige türkische Schule. Das Terrain ist nicht zugänglich.

Also nutzen Sie die Besichtigung des Turms der Winde, um auch weitere interessante antike Zeitzeugen kennenzulernen.

Die bekanntesten Straßen Athens – Athinas Straße (II/IV)


Eine der buntesten und interessantesten Straßen im Athener Stadtzentrum ist die Odos Athinas.
Sie beginnt am Omonia-Platz und führt in gerader Linie auf einer Länge von etwa 1 Km bis zur Ermou Straße (s. Blogartikel „Die Ermou Straße in Athen“ vom 10.Juni 2018).
Diese Straße ist der ganze Gegensatz zur Panepistimiou-Straße, die im vorhergehenden Artikel beschrieben wurde.
Wenn man über die Einmündung zur Ermou hinaus geht, erreicht man den Monastiraki Platz mit dem Eingang zum Flohmarkt und die berühmte Plaka, das Altstadtviertel von Athen – ein absoluter Touristenmagnet.

In der Athinas findet man ein buntes Gewimmel größerer und kleiner Geschäfte und Händler aller Branchen.
An dieser Straße liegt auch die berühmte Athener Markthalle, ein „Muß“ für jeden Athen-Touristen. Naheliegend auch Psirri, das Szeneviertel Athens, wo das Leben erst in den späten Abendstunden beginnt.

Vom Omonia bis Monasteraki gibt es übrigens auch eine U-Bahnverbindung – die Linie 1 unterquert die gesamte Athinas.

Wintersport im südlichen Pindos – Gebirge



Oftmals bezeichnet man den Norden Griechenlands ja auch als „das andere Griechenland“ – das Land der Gebirge und Wälder, der unberührten Natur, die noch von Bären und Wölfen durchstreift wird.
In einigen Dörfern des Pindos-Hochgebirges, die ohnehin nur dünn besiedelt sind, bleiben im Winter dann nur einige Wächter zurück.
Und doch hat auch diese Region Reize für Wintersportler.

In dem Blogartikel „Die griechischen Wintersportgebiete – ein Reiseziel“ vom 27. November 2012 sind die bekanntesten Regionen der Wintersportgebiete angeführt.

Das beste Skigebiet befindet sich auf dem Mount Parnassos, knappe 40 km von dem interessanten Bergdorf Arachova in Mittelgriechenland entfernt.

Aber abseits dieser Gebiete findet man für einen Winteraufenthalt auch herrliche malerische Bergdörfer wie z. B. die Dörfer Pertouli und Elati.

Pertouli liegt auf einer Höhe von etwa 1100 m an den Hängen des Mount Koziakas.
Dichte Wälder und grüne Felder umgeben das Dorf. In der Nähe befindet sich das gleichnamige Skigebiet.
Es ist ein kleines Skigebiet, die längste Abfahrt ist 1500 m lang.
Pertouli hat eine gut ausgebaute Infrastruktur, malerische ehemalige Herrenhäuser und ist eines der beliebtesten griechischen Bergdörfer.

Elati ist das größte Dorf im Bezirk Trikala. Es liegt in einer Entfernung von 34 Km zu Trikala. Im Gegensatz zu Pertouli liegt es allerdings nur auf einer Höhe von 950 m. Charakteristisch ist auch für dieses Dorf eine herrliche Landschaft und bemerkenswerte Architektur der Vergangenheit.
Aber neben den erwähnten Dörfern sind auch die Dörfer Dessi ( nur 45 Einwohner), Pyrra und Doliana sehenswert.

Gortyn und die Gesetzestexte



Nur etwa 40 Km entfernt von Iraklion, dem Hauptort der größten griechischen Insel Kreta, befindet sich die Ausgrabungsstätte Gortyn.

Es ist eine Insel, die eigentlich zu jeder Jahreszeit eine Reise wert ist.
Selbst jetzt im Oktober kann man noch mit Wassertemperaturen von bis zu 24° C rechnen.

Abgesehen von herrlichen Sandstränden und über 2000 m hohen Gebirgen, bietet die Insel viele Sehenswürdigkeiten –

den minoischen Palast von Knossos, die Lassithi-Hochebene mit ihren Windmühlen, die venezianische Festung Spinalónga, die 16 Km lange Samaria – Schlucht,
den Palmenhain Vái, die Ausgrabungsstätte Gortyn (manchmal auch „Gortys“) und weitere.

Die Stadt wird bereits bei Homer erwähnt. Als die Römer 69 v. Chr. die Insel besetzten, wurde sie zur Hauptstadt der römischen Provinz Kreta.

Wie man noch heute aus den Ruinen der einst prächtigen Bauten schließen kann, war es eine wohlhabende Stadt.

Eine der bedeutendsten noch heute zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten sind die Gesetze von Gortyn. Sie sind die ältesten bekannten europäischen Gesetze. Es ist beeindruckend, die auf Stein gemeißelten Inschriften auf den halbrunden Wänden zu betrachten.

Hauptsächlicher Gegenstand der Texte sind Strafrecht, Erbrecht, Familienrecht und Prozessrecht.
Entdeckt wurden die Gesetzestafeln bei Ausgrabungen 1884 durch italienische Archäologen.

Bezüglich der Insel Kreta wird auch auf das eBook „Faszination Griechenland“ verwiesen.

Das Wirken Heinrich Schliemanns in Griechenland



Zahlreiche Archäologen beschäftigten und beschäftigen sich mit der antiken Geschichte Griechenlands (s. auch
eBook „Faszination Griechenland“).

Ihrem Wirken haben wir die Kenntnis so berühmter Ausgrabungen wie Olympia, Delphi, Akrotiri auf der Insel Santorini und natürlich auch in Mykene und Tiryns auf dem Peloponnes zu verdanken.

Einige dieser Erforschungen, wie z.B. in Tiryns, laufen ja selbst heute noch fort (Deutsches Archäologisches Institut).
Der wohl bekannteste Forscher, der sich mit den Werken des griechischen Dichters Homer befasste, war der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann.
Er glaubte an den Trojanischen Krieg und die Mykenische Kultur in Griechenland.

Mit 47 Jahren heiratete Schliemann eine siebzehnjährige Griechin und nahm seinen Wohnsitz in Athen.
In der Panepistimiou Straße (Universitätsstraße) im Zentrum der griechischen Hauptstadt baute er sein Haus. Er selbst bezeichnete es als „Palast von Troja“.
Ein repräsentatives Gebäude, welches heute das Numismatische Museum behergergt.

1876 begann Schliemann in Mykene mit den Ausgrabungen.
In der Zeit zwischen 1600 – 1400 v. Chr. hatten sich große mykenische Zentren entwickelt – so auch Mykene und Tiryns.
Es entstanden Burgen, Paläste, Kuppelgräber.
Den beeindruckenden Eingang zur Burg von Mykene, das Löwentor sowie das Gräberrund der Königsgräber, kann man heute noch besichtigen.
Der bedeutendste Fund ist wohl die Goldmaske des Agamemnon.

Man sollte Mykene einmal besuchen. Von Athen erreicht man Mykene nach etwa 120 km.

Die Altstadt von Rhodos

Auch im Monat Oktober ist die Insel Rhodos durchaus eine Reise wert.

Man sagt ja, es gibt auf Rhodos eigentlich nur zwei Jahreszeiten – Frühjahr und Sommer.
Der Sommer beginnt im Mai und endet im Oktober/November.
In diesen Monaten kann man noch mit Lufttemperaturen um die 20° C rechnen.

Die Insel zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Touristen (s.auch ebook „Faszination Griechenland“).

In der Regel ist der Ausgangspunkt für alle Aktivitäten auf der Insel die Stadt Rhodos selbst.
Sie ist das touristische Zentrum.

Das Stadtgebiet wird heute in die Altstadt und Neustadt geteilt.

Von den etwa 50000 Einwohnern leben 6000 Menschen in der Altstadt.

Die Altstadt besteht aus zwei Teilen – der nördliche Teil mit der Burg der Kreuzritter, und der südliche Teil, der Chora, der von Griechen bewohnt war.
Es ist ein malerisches Viertel – uralte Bauwerke, enge Gassen, gemütliche Tavernen.

Was sind die interessantesten Sehenswürdigkeiten im nördlichen Teil:

– Palast der Großmeister
– vom Hafen Mandraki kommend die Ruinen des Tempels der Aphrodite
– Herbergen der Kreuzritter, z. B. die Herberge der „tongue“ der Auvergne
– Straße der Kreuzritter
– Kirche des Hl. Johannes
– Suleiman Moschee

Sehenswürdigkeiten in Chora:

– türkische Ahmed Hasuf Bibliothek
– Kirche des Hl. Georg aus dem 15. Jahrhundert
– Palast des Admirals
– verschiedene Moscheen

Das sind natürlich nur einige der Sehenswürdigkeiten.

Bei einem gemütlichen Bummel durch die Altstadt, den man auf der Platia Ippokratous mit einem Kaffee beginnt, eröffnen sich weitere zahlreiche interessante Sehenswürdigkeiten.

Die Altstadt von Rhodos ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Loutraki-Reiseführer

Die griechische Stadt Loutraki liegt weniger als 8 km nordöstlich von Korinth. Der Ort ist vor allem bei Touristen äußerst beliebt. Innerhalb von Griechenland ist Loutraki für sein reines Quellwasser berühmt. Klares Wasser, grüne Berge und sowohl historische als auch moderne Kulturhighlights machen Loutraki zu einem hervorragenden Urlaubsziel. Außerdem hat man auch Athen in etwas über einer Stunde mit dem Auto erreicht. Wir stellen Ihnen einige der schönsten Attraktionen der Küstenstadt vor.

Die Strände

Die meisten Besucher kommen wegen der wunderschönen Sandstrände der Region nach Loutraki. Entspannen Sie in einem der vielen Strandcafés, genießen Sie ein warmes Sonnenbad, gehen Sie schwimmen oder schnorcheln, oder lernen Sie eine neue Wassersportart wie zum Beispiel Windsurfing, Jetskifahren oder Segeln.

Die Wasserqualität am Strand von Loutraki wird regelmäßig mit dem Gütesiegel “Blaue Flagge” ausgezeichnet. Mit etwas Glück können Sie vielleicht sogar den einen oder anderen Delfin im Wasser beobachten. Auch der schöne Sonnenuntergang, der den Strand abends in den schönsten Rot- und Orangetönen färbt, ist nicht zu verachten.

Der Water-Fun-Park

Unterhaltung für die ganze Familie bietet der Park Water Fun in Loutraki. Pools und Wasserrutschen sorgen für Spaß, Unterhaltung und eine willkommene Abkühlung von den heißen Sommertemperaturen. Der Park öffnete im Jahre 1996 seine Pforten und ist seitdem ein sehr beliebtes Ausflugsziel im Sommer.

Er umfasst eine Fläche von ca 20.000 Quadratmetern und es gibt Schwimmbecken und Rutschen für Besucher jeden Alters. Natürlich kann man hier auch Getränke und einige Snacks kaufen, damit man seine Energiereserven nach dem vielen Rutschen wieder aufladen kann.

Die Casinos

Loutraki wacht, nachdem die Sonne untergegangen ist, erst richtig auf. Von Bars und Diskotheken bis hin zu Restaurants und erstklassigen Casinos bietet die Stadt nächtliche Unterhaltung vom Feinsten. Das Club Hotel Casino von Loutraki hat 24 Stunden am Tag geöffnet und ist mit über 80 Spieltischen und 1.000 Glücksspielautomaten eines der führenden Casinos Europas. Wer sich vorher etwas vorbereiten möchte, der kann vor dem Besuch im traditionellen Casino von zu Hause aus online üben.

Historisches und Kulturelles

Wer sich für Geschichte und Kultur interessiert, der ist in Loutraki genau richtig. Begeben Sie sich im Isthmian Museum zum Beispiel auf die Spuren der antiken Griechen oder besuchen Sie die Ausgrabungen der antiken Stadt Korinth. Das antike Korinth ist nicht mit dem heutigen Korinth zu verwechseln. Die alte Stadt lag ca. 5 km südlich vom heutigen Korinth am Burgfelsen Akrokorinth.

Ebenfalls sehr sehenswert ist auch ein Besuch beim Centre For Hellenism Damianos Foundation am Fuße der Gerania-Bergkette. Zu besichtigen gibt es in dem Zentrum unter anderem eine Bibliothek, ein Amphitheater, eine Kirche, eine Windmühle, Weinberge, einen Olivenhain und einen Zitronenwald.

Laut der Legende kamen bereits spartanische Krieger nach Loutraki, um sich in den heißen Quellen zu erholen. Auch heute noch boomt der Tourismus in der schönen Stadt. Bei dem großen Unterhaltungs- und Kulturangebot ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Ausgrabungen in Athen


Die Geschichte Athens reicht Jahrtausende zurück.

Wer aber heute die Stadt besucht, findet eine moderne Großstadt mit einem interessanten und fußläufig gut zu durchsteifenden Stadtzentrum.

Trotzdem ist es ein riesiges Häusermeer, dessen Anblick sich am besten von dem Hügel Lykabettos aus bietet.

Sehr gut läßt sich die Stadt zunächst mit einem der kleinen Touristenzüge erkunden – man fährt durch das Zentrum, die Altstadt Plaka, vorbei an eleganten Geschäften, Souvenirläden, Museen und durch das Szeneviertel Psirri.

Es gibt aber auch viel Interessantes und im gewissen Sinn Verborgenes zu entdecken.
Ich meine damit die vielen Funde aus Ausgrabungen.

Bei der tausendjährigen Geschichte der Stadt ist es nicht verwunderlich, dass bei fast jedem Bauvorhaben Reste der Vergangenheit entdeckt werden.

So z. B. im Stadtteil Kerameikos, wo das einzige bekannte Orakelheiligtum des Apollon in Athen gefunden wurde. Oder die zu besichtigenden Grabungsfunde beim Bau der U-Bahnstation Syntagma.

Sehr interessant die Grabungsfunde vom Bau des neuen Akropolis-Museums. Und natürlich die Ausgrabungen auf der Akropolis.

Es könnten viele weitere Beispiele für die Ausgrabungen in Athen aufgezählt werden.
Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, sich beim Touristischen Informationsbüro in der Amalia Straße zu erkundigen.

Auszeichnung

Kategorie: Reisen Griechenland