Die Kleinen Kykladen

Eine der reizvollsten und interessantesten griechischen Inselgruppen sind die in der südlichen Ägäis liegenden Kykladen. Naxos, die größte Insel, ist täglich sowohl per Flug als auch mit dem Schiff ab Piräus und Rafina zu erreichen. Man kann diese Insel als Anlaufpunkt für die weitere Erkundung der Kykladen wählen. Während die größeren Inseln wie z.B. Mykonos, Paros oder Santorini in den internationalen Tourismus integriert sind, gibt es auch eine Reihe kleinerer Inseln, die durch ihre Abgeschiedenheit Ruhe und Beschaulichkeit ausstrahlen. Es ist die

Inselgruppe der Kleinen Kykladen

Zu dieser Gruppe gehören sechs kleine bewohnte Inseln, die alle nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen
Iraklia
Schinoussa
Koufonissia
Keros
Antikeri
Daskalio
und um die sich dann wiederum kleine unbewohnte Inseln gruppieren.
Die Wasserversorgung erfolgt teilweise durch Entsalzungsanlagen, Energie wird aus Wind und Sonne gewonnen (so z.B. Iraklia).
Die Bevölkerung lebt von den bescheidenen Erträgen der Landwirtschaft und Fischerei. Die uns heute so unscheinbar erscheinenden Inseln haben jedoch eine große prähistorische Geschichte. Noch heute weisen die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen und deren Funde nach, dass die Inseln bereits im 3. Jahrtausend vor Christi besiedelt waren.
Die Inseln gehören zum Projekt Natura 2000 der Europäischen Union, welches den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zum Inhalt hat.
Langsam beginnt sich auch auf diesen Inseln ein sanfter Tourismus zu entwickeln. Es sind die Reiseziele von Individualisten, die hier an herrlichen Stränden und mit traditioneller Küche einen erholsamen Urlaub genießen wollen.
Als Reisezeit sind eher die Monate Mai und September zu empfehlen. In den Monaten Juli und August ist es sehr heiß, die Tagestemperaturen können bis auf 40°C klettern.

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Kategorie: Reisen Griechenland