Ein Wort zu Chania


Gortys, Kreta


Griechenlands größte Insel

Kreta

liegt zwischen der Ägäis und dem Libyschen Meer und ist eines der häufigsten Ziele ausländischer Touristen. Und das ist auch kein Wunder, gibt es doch auf dieser Insel zahllose interessante Reiseziele. Man kann die minoischen Paläste von Knossos, Phaistos, Káto Zákros und die antike Stadt Górtys besichtigen, die Hochebene von Lassithi mit ihren Windmühlen besuchen, durch die Samariá-Schlucht wandern und den Palmenstrand von Vai aufsuchen.
Die Insel hat drei Hafenstädte, die auch von internationalen Schifffahrtsgesellschaften angelaufen werden – Iraklion, Chania und Rethymnon.

Chania

ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Über den Hafen besteht eine tägliche Fährschiff-Verbindung nach Piräus. Außerdem verfügt Chania über einen internationalen Flughafen.
Hier in Chania endet auch die Europastraße E65, die in Malmö/Schweden beginnt. Von Chania führt die neue Autobahn A 60 in westliche Richtung nach Kissamos, von wo wiederum eine Fährschiffverbindung nach Gythio/Peloponnes führt.
Der Tourismus hat sich inzwischen neben der Landwirtschaft zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt.
Viele Touristen bezeichnen Chania als die schönste Stadt der Insel. Sehenswert ist die venezianische Altstadt mit ihren engen Gassen, zahllosen Tavernen, Lederhändlern und Geschäften. Viele Häuser der Altstadt wurden in kleine Hotels umgewandelt.
Kirchen, Museen, Denkmäler und Bauwerke wie die Markthalle und Moscheen und Badebuchten sind Garant für eine interessante Urlaubsgestaltung.
Es verwundert deshalb nicht, dass die griechische Internetplattform „Travelling News“ am 8. Mai 2013 feststellen konnte, dass über die griechischen Osterfeiertage mit Fähren und Inlandsflügen 14000 Besucher und mit Charterflügen 9200 Besucher die Stadt bereisten.
Chania ist also auf jeden Fall eine Reise wert!

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Kategorie: Reisen Griechenland