Geotourismus in Griechenland

In verschiedenen Blogartikeln wurde schon darauf hingewiesen, dass Griechenland bestrebt ist, den Tourismus durch den Ausbau spezieller alternativer Tourismusarten auf einen Ganzjahrestourismus auszuweiten.
Die Formen sind vielfältig – Religionstourismus, Tauchtourismus etc. und nunmehr auch den Geotourismus. Das Land ist prädestiniert für diese Tourismusform.
Im Kern zielt der Geotourismus darauf, eine unberührte Natur zu erkunden. Naturschutzgebiete, Schluchten, Höhlen (s. eBook Faszination Griechenland) sind in großer Zahl vorhanden.
Die Griechische Nationale Tourismusorganisation (GNTO) empfiehlt folgende interessante Geoparks in Griechenland:
Lesbos
der versteinerte Wald auf der Mittelmeerinsel
vor etwa 15-20 Millionen Jahren wurde der Wald durch vulkanische Aktivitäten versteinert, er befindet sich im Gebiet Sigri-Eressos-Antissa
Kreta
Mt. Psiloreitis Natural Park – Schluchten, Höhlen und interessante Wanderwege erwcken den Eindruck eines natürlichen historischen Museums
Peloponnes
Mt. Chelmos – Vouraikos National Park
es ist mit 2355 m der dritthöchste Berg des Peloponnes
Epirus
Vikos-Aoos Nationalpark nördlich von Ioannina
man sagt, dass dies der ort der eindrucksvollsten geologischen Formationen Griechenlands sei
Laconia
versteinerter Palmenwald von Kavomalias vor zwei bis drei Millionen Jahren herrschte hier subtropisches Klima, der Meersespiegel stieg an
Detailliertere Auskünfte zu den Geoparks erteilt die Griechische Zentrale für Fremdenverkehr in Frankfurt/Main.

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Kategorie: Reisen Griechenland