Griechenland – ein Reiseziel für den Winter?


Athen im Schnee

Aber natürlich, warum nicht?
Die geographische Lage Griechenlands hat im Bereich der Küsten und Inseln milde Winter (aber auch hier kann man manchmal wie auf diesem Foto von Athen – wenn auch selten – schneebedeckte Palmen sehen) und trockene, heiße Sommer mit jährlich bis zu 3000 Sonnenstunden zur Folge. Im Landesinneren hingegen hat das Klima einen kontinentalen Charakter mit strengen Wintern in den Gebirgsregionen.

Diese Aussage wird auch in dem eBook „Faszination Griechenland“ getroffen.

Diese geographische Situation bietet sowohl die Möglichkeit, in den griechischen Wintersportgebieten dem Wintersport zu frönen, als auch auf ausgewählten Inseln entspannte und ruhige Tage zu verbringen.
Die Wintersportgebiete befinden sich in den Regionen Peloponnes, Zentralgriechenland, Thessalien, Epirus, Thrakien und Makedonien und werden überwiegend von den Griechen selbst besucht.

Was die Inseln betrifft, wären hier in erster Linie Kreta, Rhodos und Kos zu erwähnen. Die Tagestemperaturen erreichen im Zeitraum Januar-März/April bis zu 21° C, bis zu
8 Sonnenstunden und Wassertemperaturen bis zu 18° C.
Natürlich muss man beim Besuch der Inseln Zugeständnisse machen – viele Tavernen, Souvenirshops, Museen, soweit vorhanden, sind geschlossen. Aber auch diese Situation hat ihre Reize. Es gibt keine Hektik, wie sie der Massentourismus im Sommer mitsichbringt, alles läuft entspannt und geruhsam ab.

Für Touristen, die Stille und Beschaulichkeit lieben, ist Griechenland also auch ein Reiseziel für den Winter!

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Kategorie: Reisen Griechenland