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Mit der Fähre nach Kreta

Die griechische Insel Kreta bietet durch ihre Lage im südlichen Mittelmeer die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub mit Sonnengarantie. Wer die Insel mit dem eigenen PKW oder Wohnmobil entdecken möchte, kommt um eine Anreise mit der Fähre nicht herum.

Fähren nach Kreta

Kreta-Urlauber haben verschiedene Möglichkeiten, die Insel vom Athener Hafen Piräus aus per Fähre zu erreichen. Die meisten Reedereien haben ihre Fahrpläne der Hauptreisesaison zwischen dem 1. April und dem 31. Oktober angepasst. Auf der Insel Kreta gibt es zwei Haupthäfen, die von den großen Autofähren angelaufen werden: Den Hafen in der Inselhauptstadt Heraklion und den Hafen in der Suda-Bucht nahe der Stadt Chania.
Die Fähren nach Kreta verlassen Piräus in den Abendstunden zwischen 20 und 21 Uhr. Die genauen Abfahrzeiten variieren in Abhängigkeit von der jeweiligen Reisezeit. Die Dauer der Überfahrt beträgt etwa neun Stunden, sodass die Fähren frühmorgens zwischen 5 und 6 Uhr ihre Zielhäfen auf Kreta erreichen.

Tipps für eine gelungene Überfahrt

Die Fähren, die zwischen Piräus und Kreta eingesetzt werden, sind modern und in vielen Fällen günstiger als eine Anreise mit dem Flugzeug. Dies gilt besonders bei Ticketbuchungen für mehr als zwei Personen. Um eine entspannte Überfahrt zu gewährleisten, sollten Wochenendpassagen vermieden werden. Besonders voll wird es auf den Fähren übrigens auch am Ferienanfang und -ende. Wer eine Kabine wünscht, sollte diese unbedingt im Voraus buchen.

Diese Reedereien bieten Fährverbindungen nach Kreta an

Die Hauptgesellschaft im Linienverkehr nach Kreta ist Anek Lines. Die Reederei wurde bereits in den Sechziger Jahren gegründet, um eine schnellere und sicherere Verbindung vom griechischen Festland zur Insel Kreta zu gewährleisten. Eine weitere Gesellschaft, die Minoan Lines, verkehrt ebenfalls täglich zwischen Piräus und Heraklion und an einigen Tagen auch zwischen Piräus und Chania.

Kreta einmal anders erleben

Die größte griechische Insel Kreta ist eines der beliebtesten Reiseziele für ausländische Touristen. Kreta bietet die vielfältigsten Möglichkeiten für eine interessante Urlaubsgestaltung. Die Voraussetzungen sind gegeben – eine artenreiche Flora, die bewaldeten Gebirgszüge der Weißen Berge und des Ida-Gebirges, den an der Ostküste gelegenen Palmenstrand von Vai, antike Ausgrabungsstätten, ausgedehnte Strände und ca. 300 Tage Sonnenschein! Unterkunftsmöglichkeiten sind für jeden Anspruch vorhanden, vom Luxushotel bis zu den Mitatas.
Und auf Letzere soll die Aufmerksamkeit gelenkt werden.
In Zentralkreta befindet sich das Ida-Gebirge mit dem Mount Psiloritis und der Hochebene von Nida (1400m). Der Psiloritis ist nicht nur Skizentrum, er bietet auch sehr gute Wandermöglichkeiten. GPS-Tour beschreibt die „Tour #90700: Psiloritis (2459m)“, die auch über die Hochebene von Nida führt, auf der im Sommer Schafe gezüchtet werden. Deshalb findet man hier die Mitata-Käsehütten. Man bezeichnet sie auch als die Iglus des Mount Psiloritis. Es sind gewölbte Steinhütten mit einem Kuppeldach, die an die monoische Zeit erinnern. Die kleine Eingangstüre, einzige Öffnung der Hütte, ist immer gen Süden ausgerichtet, um einen Schutz gegen die kalten Nordwinde zu bieten. Die erste dieser Hütten soll 1841 gebaut worden sein, sie wird noch heute benutzt. Einige Mitatas dienen den heutigen Wanderern als Schutzhütten und bieten – wenn auch spartanisch – die Möglichkeit einer Übernachtung.

Tauchreisen nach Griechenland

Eine aufregende, kunterbunte Welt unter Wasser
Tauchreisen ins mythische Griechenland, die Heimat der Heroen und der Götter, führen nach Kreta, nach Korfu und Zakynthos. In Kreta, am südlichen Ende Europas, versuchten Menschen schon vor langer Zeit, sich in die Luft zu erheben, hier entstand das Labyrinth der Frühgeschichte, hier graben Menschen heute noch nach den Zeugnissen vergangener Hochkulturen. In Kreta abzutauchen, kommt dem Eindringen in die Geheimnisse der Geschichte gleich, doch zunächst einmal heißt es, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Von Elounda aus, einem malerischen Fischerort im Westen, an dem man problemlos das Begleitpersonal für eine Weile zurücklassen kann, soll die Reise unter Wasser losgehen. Eine gute Möglichkeit bieten hierfür
die Tauchreisen Angebote auf RCF-Tauchreisen.de.
Behutsam in die Unterwasserwelt eindringen
Wer vorher noch eine gehörige Portion aufmunternden Nachtlebens kosten möchte, muss nach Agios Nikolaos. In der direkten Umgebung finden sich nicht zuletzt auch Meerwassserpools, damit man sich vorab schon einmal an die andere Chemie gewöhnen kann. Vom zauberhaften Strand am Golf von Mirabello aus ist die Insel Spinalonga gut zu sehen. Blühende Gärten verschaffen einen vorerst letzten Eindruck vom Leben an Land, die Basisstation ist binnen Minuten zu Fuß erreichbar. Hier haben die Pioniere Tauchsportgeschichte geschrieben, die schönsten Plätze sind auch heute noch so schön wie damals.
Muränen schlängeln sich an Poseidons Tisch
Nach professioneller Vorbereitung steht dem Ausflug in Tiefen von zehn bis 23 Meter nicht mehr im Wege. Der Artenreichtum am Riff ist biologisch gepflegt und deshalb nach wie vor in seiner ganzen Pracht zu bewundern. Das Gerätetauchen in Kretas Unterwasserwelt ist in homöopathisch verträglichen Dosen Schritt für Schritt etabliert worden. Um Poseidons versunkenen Tisch herum tummeln sich Oktopus und Muränen, Zackenbarsche von beachtlichem Ausmaß, Drachenköpfe, Nacktschnecken und Langusten. Mit etwas Glück schaut auch ein Delfin vorbei und vielleicht sogar ein Furcht einflößender Stachelrochen. Wer Zeus‘ Bucht gesehen hat, der kennt das Wrack des Segelschiffs noch nicht.

Das Archäologische Museum in Iraklio

Wandmalerei im Palast von Knossos
Auch im Monat November ist die Insel Kreta durchaus noch eine Reise wert, speziell die Nordküste, an der Iraklio liegt. Hier ist das Klima trockenwarm, die Tagestemperaturen liegen zwischen 14°C und 20°C, die Wassertemperaturen betragen etwa 20°C. Kreta bietet ja eine Unmenge sehenswerter Schätze.
Die Anfänge der Besiedlung der Insel reichen bis 6000 v.Chr. zurück, 2000 v.Chr. wurden dann die ersten Palastanlagen errichtet. So der Palast von Knossos, etwas später die Paläste von Phaistos und von Malia.
Am bekanntesten und größten ist der Palast von Knossos, der etwa 4 Km von Iraklio entfernt ist. Wie auch fast alle anderen Paläste Kretas wurde er etwa 1700 v.Chr. durch ein schweres Erdbeben zerstört. Wahrscheinlich war das Beben die Folge des gewaltigen Vulkanausbruchs auf der Kykladeninsel Santorini. Die zerstörten Paläste wurden später wieder aufgebaut, und davon stammen die Ruinen, die noch heute besichtigt werden können.
Die Sehenswürdigkeiten der Insel bieten für jedes touristische Interesse etwas – die Hafenfestung Koules, den Morosini-Brunnen, das erst 2005 eröffnete Aquarium oder die Wohnhöhlen im Dorf Matala und natürlich die Badestrände. Neben den ehemaligen Palastanlagen selbst findet man wertvolle Ausstellungstücke in den Museen. Den besten Überblick über die minoische Kultur, die prägend für die Insel war, erhält man im Archäologischen Museum im Stadtzentrum an der Platia Eleftherias.
Nach Reorganisation der Sammlungen des Museums wurde am 4.11.2012 eine Ausstellung eröffnet, die Funde aus den Palästen und Villen zeigt, u.a. Wandmalereien im Hauptgebäude des Museums, Sammlungen von Skulpturen, Darstellung der minoischen Welt.
Bis Ende November werden jeden Donnerstag und Freitag kostenlose Führungen durch Archäologen angeboten. Eine günstige Gelegenheit, die man wahrnehmen sollte.

Kreta und die Russen

Kreter in Agios Nikolaos
Kreta, die größte Insel Griechenlands, ist ein herrliches Ferienparadies – Gebirge mit tiefen Schluchten und fruchtbaren Ebenen sowie sehenswerten Ausgrabungen wie die Paläste von Knossos und Phaistos und wird von Touristen aus aller Welt besucht. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen zwischen 15°C und 22°C, und selbst die Wintermonate sind noch eine angenehme Reisezeit ( s. Artikel vom 27.9.2012 Kreta-Sonniger Urlaub im Mittelmeer).
Es wundert deshalb nicht, dass Kreta diese günstigen Bedingungen in die Waagschale wirft, um den Tourismus anzukurbeln. Wie im Prinzip jede Region Griechenlands kämpft auch Kreta um wirtschaftlichen Aufschwung und stellt deshalb eine enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Tourismus her. Auf dem diesjährigen Welttourismustag vom 27.9.2012 bis zum 29.9.2012 fanden in Iraklion und anderen Städten zahlreiche Veranstaltungen unter breiter Beteiligung von Bevölkerung, Künstlern, Tourismusorganisationen und Vertretern des Wirtschaftslebens statt (s. travelling news vom 2.10.2012). Gleichzeitig gab es erfolgreiche Gespräche und Verhandlungen zwischen kretischen und russischen Unternehmen, die am 1.10.2012 zu insgesamt vier über fünf Jahre laufenden Verträgen führten. Gegenstand ist die Lieferung kretischer Landesprodukte wie Honig, Olivenöl, Marmelade, Süßigkeiten. Auch der Tourismus von Russland nach Griechenland soll angekurbelt werden. Während sich die Einreise deutscher und britischer Touristen rückläufig entwickelt hat, sind die Zahlen russischer Touristen in den letzten Jahren rasant gestiegen. Waren es 2044 nur 140000 russische Touristen, erhöhte sich diese Zahl 2011 auf etwa 740000, und 2012 wird damit gerechnet, dass die Millionengrenze in Kreta überschritten wird.

Kreta – Sonniger Urlaub im Mittelmeer

Willkommen auf der zweitgrößten Insel des Mittelmeeres – auf Kreta! Die Insel liegt rund 160 Kilometer vom griechischen Festland entfernt und fasziniert durch ihren bergige Inselwelt, lange Sandstrände und ein sehr warmes Mittelmeerklima. Als einzige Insel im Mittelmeer ist nur Zypern noch größer.

Kreta – Sonne pur!

Bis zu 300 Sonnentage im Jahr verwöhnen hier die Urlauber – kaum ein Ort im Mittelmeer ist sonniger. Besonders an den Südküsten werden im Hochsommer durchaus Temperaturen von 40 Grad erreicht. Nur hartgesottene Sonnenanbeter zieht es an dann an den Strand, alle anderen weichen auf die weniger heißen Monate wie Mai und September aus. Auch an der Nordküste der Insel ist es meist einige Grad weniger heiß. Die hohen Berge im Zentrum der Insel sorgen für deutlich unterscheidbare Klimazonen: so herrscht in den fast 2.500 Meter hohen Bergen ein feuchteres alpines Klima.

Der Nordwesten Kretas

Die bei Touristen beliebteste Region auf Kreta ist der Nordwesten. Hier liegt u.a. Chania, einer der größten Urlaubsorte der Insel. Zugleich gibt es hier schöne Sandstrände, kleine Buchten und viele Sehenswürdigkeiten. Chania selbst hat eine hübsche Altstadt, Cafés und Kneipen laden zum Verweilen ein. Auch Kretas Hauptstadt Heraklion bzw. Iraklio ist ein attraktives Reiseziel. Bei vielen Ausflügen im Rahmen einer Pauschalreise steht die Hauptstadt auf dem Programm. Besonders der Hafen mit der alten Festung wird gerne besucht. Interessant ist auch ein Gang über den Marktplatz – das Angebot an frischen Früchten ist schier endlos, dazu spürt man hautnah die mediterrane Lebensfreude.

Unterkünfte auf Kreta

Generell ist das Angebot an Hotels auf Kreta sehr groß und vielfältig. Alle Preiskategorien sind vertreten, weiterhin sehr beliebt sind Pauschalurlaube mit All-inclusive-Arragements. Wer mehr Flexibilität möchte, kann sich seine Reise natürlich auch selbst zusammenstellen oder sich gleich für einen Urlaub im Ferienhaus auf Kreta entscheiden. Ein solches Domizil ist die ideale Ausgangsbasis, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, zum Beispiel mit einem Mietwagen oder dem sehr gut ausgebauten Bus-Netz. Lassen Sie sich dann abends in einem Restaurant von der guten kretischen Küche verwöhnen. Ganzjährig landet hier viele frisches Gemüse, frischer Fisch und Käse auf dem Teller. Stets mit im Spiel ist natürlich auch das kretische Olivenöl.

Neue Ausgrabungen auf der Insel Kreta

Eine der beliebtesten griechischen Ferieninseln ist die größte Insel Kreta. Die Insel bietet viele Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen (s. auch ebook
Faszination Griechenland) – Strandurlaub, Surfen, Segeln. Beachten sollte man aber die hohen Temperaturen, die von Juni bis September zwischen 28°C und 32°C liegen. Kreta bietet aber vor allen Dingen viele kulturell interessante Entdeckungen und Ausgrabungen. Die bekannteste Ausgrabungsstätte ist ohne Zweifel der Palast von Knossos. Der britische Archäologe Arthur Evans hatte im Zusammenhang mit seinen Studien zur minoischen Kultur diesen Palast entdeckt und 1900 mit den Ausgrabungen begonnen.

Die Stadt Ierapetra

liegt im Südosten von Kreta. Sie ist die größte Stadt des Regionalbezirks Lasithi (bekannt durch die Windmühlen auf der Lasithi-Hochebene) und gleichzeitig die südlichste Stadt Europas.
Bei Ausgrabungen unter der Leitung der Universität von Athen wurde jetzt ein bedeutendes Gebäude der minoischen Zeit, mit der sich ja A. Evans befasst hatte (s. Travelling News, 22.August 2012), auf 900m Höhe freigelegt. In einem ersten Grabungsabschnitt wurde der Boden in zwei Räumen freigelegt. Nach jetzigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass es sich um ein Herrenhaus aus der Zeit von 1600-1400 v.Chr. handelt. Nicht beantwortet sind jedoch noch viele Fragen, z.B.:
-was war der Grund für die Zerstörung
-warum nahmen die Bewohner ihre Gegenstände nicht mit?
-warum wurde das Haus auf dieser Höhe errichtet? Sechs ähnlicheHäuser wurden auf einer Höhe von nur 400m gefunden. Gab es dafür ökonomische Gründe?
Die Fortführung der Arbeiten in Kreta wird sicher zur Beantwortung der Fragen führen.

2011 Ostern in Griechenland feiern!

Das wichtigste Fest in Griechenland ist das orthodoxe Osterfest. Es ist ein Fest, welches die ganze Familie vereint. Schon Tage vorher setzt eine rege Reisetätigkeit ein-die im Ausland lebenden Griechen kommen über die Feiertage zu ihren Familien, Fähren zu den Inseln und Inlandsflüge müssen rechtzeitig gebucht werden.

Für Touristen ist es ein besonderes Erlebnis, an den Feierlichkeiten teilzuhaben. Nur selten fällt der Ostertermin für alle Christen zusammen, manchmal liegen mehrere Wochen dazwischen, so z.B. 2013 und 2016. Im Jahr 2011 jedoch fällt der Ostersonntag auf das gemeinsame Datum 24. April. In Anbetracht der Schulferien in Deutschland direkt eine Einladung für einen kurzen Urlaub in Griechenland!

Die eigentlichen Osterfeierlichkeiten beginnen mit Prozessionen am Abend des Karfreitag, der geschmückte Sarg Christi wird durch den Ort getragen. In der Nacht vor Ostersonntag wird das Heilige Licht entzündet, jeder trägt dann eine brennende Kerze nach Hause. Die Mitternachtsmesse schließt mit einem Feuerwerk ab.

Am zeitigen Sonntagmorgen wird das Ostermahl vorbereitet-auf den Straßen werden Holzkohlebetten entzündet, über denen am Drehspieß das Osterlamm gebraten wird.

Osterfest in Arachova/Südhang des Parnassos-Gebirges

Die vorher entnommenen und zubereiteten Innereien werden zusammen mit einem Gläschen Hauswein genossen. Auch Touristen sind herzlich willkommen und eingeladen, am Osterfest teilzunehmen. Gleich, ob auf den Inseln, z.B. Kreta, Santorini, Korfu oder in einem Bergdorf wie Arachova im Parnassos-Gebirge -das Osterfest ist in Griechenland überall interessant. Eine Erlebnisschilderung finden Sie in dem eBook „Faszination Griechenland“

Bei der Planung des Urlaubs 2011 sollte man also einige Tage für Griechenland reservieren!

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Kategorie: Reisen Griechenland